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Suchbegriff: Spanien

Telefónica gab neue Ernennungen in der Geschäftsleitung bekannt: Juan Azcue wird Direktor für Finanzen und Unternehmensentwicklung und Ernesto Gardelliano wird zum Direktor für Strategie und Kontrolle ernannt. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Betriebsabläufe zu optimieren und den strategischen Plan „Transform & Grow” des Unternehmens zu unterstützen, wobei die umfangreiche Erfahrung der Führungskräfte in den Bereichen M&A und internationale Geschäftstätigkeiten genutzt werden soll.
Meta hat das Software-Update v21 für seine KI-Brille angekündigt, das neue Funktionen wie „Conversation Focus” für eine bessere Sprachverstärkung in lauten Umgebungen und ein multimodales Musikerlebnis mit Spotify bietet, das Playlists basierend auf visuellen Szenen erstellt. Das Update ist zunächst über das Early Access Program in den USA und Kanada verfügbar, eine breitere Einführung in mehreren Ländern ist geplant. Der Artikel hebt diese Innovationen als bedeutende Verbesserungen der KI-Brillen-Produktlinie von Meta hervor.
Coca-Cola und die FIFA starten die sechste FIFA World Cup Trophy Tour, die im Januar 2026 in Riad beginnt und 30 Länder mit 75 Stationen umfasst. Die Tour feiert 20 Jahre Partnerschaft und wird alle drei Gastgeberländer der FIFA Weltmeisterschaft 2026 (Kanada, Mexiko, Vereinigte Staaten) sowie zukünftige Gastgeberländer besuchen. Die Initiative umfasst Möglichkeiten zur Fanbindung und Nachhaltigkeitsmaßnahmen, wobei Coca-Cola seine globale Präsenz nutzt, um während des Turniers die Einheit des Fußballs und Erfrischung zu fördern.
Accenture gibt die Übernahme einer 65-prozentigen Mehrheitsbeteiligung an DLB Associates bekannt, einem in den USA ansässigen Unternehmen für KI-Rechenzentrumstechnik und -beratung, um seine End-to-End-Kompetenzen im Bereich Rechenzentrumsentwicklung zu erweitern. Die Übernahme wird Accenture dabei helfen, Kunden mit KI-Infrastrukturanforderungen zu unterstützen, die Markteinführungszeit zu verkürzen und seine Präsenz in Nord- und Südamerika auszubauen. Die 620 Mitarbeiter von DLB werden in den Bereich Industry X von Accenture integriert und stärken dort die Kompetenzen in den Bereichen Infrastruktur und Investitionsprojekte.
Helvetia und Baloise haben ihre Megafusion abgeschlossen und sind nun als Helvetia Baloise Holding unter dem Symbol HBAN an der Schweizer Börse notiert. Das fusionierte Unternehmen wird mit einem Marktanteil von 20 % zum grössten Mehrspartenversicherer der Schweiz und will seine Präsenz in acht europäischen Ländern ausbauen. Trotz eines anfänglichen leichten Rückgangs im Handel entsteht durch die Fusion ein europäischer Top-10-Versicherer mit einem Geschäftsvolumen von 20 Milliarden Franken und 22.000 Mitarbeitern.
Marco Valla, Co-Präsident der Investmentbank von UBS, skizziert ehrgeizige Pläne für eine Expansion auf dem US-Markt, die Einstellung weiterer erfahrener Deal Maker und die Verfolgung grosser M&A-Transaktionen, um mit einem Marktanteil von 3 % eine Position unter den sechs weltweit führenden Banken zu erreichen. Die Bank hat in diesem Jahr 25 erfahrene Deal Maker eingestellt, davon 17 in Nord- und Südamerika, und plant ähnliche Einstellungen für 2026. Die UBS strebt an, ihre Bankerträge bis Ende nächsten Jahres gegenüber dem Stand vor der Fusion mit Credit Suisse zu verdoppeln und ihre Position in allen Regionen weltweit zu verbessern, obwohl sie durch Obergrenzen für risikogewichtete Aktiva eingeschränkt ist.
Der FC Basel erlebt derzeit Unruhen und Leistungsschwächen mit nur einem Sieg in den letzten fünf Meisterschaftsspielen, während die Young Boys Bern sich in starker Form und mit viel Selbstvertrauen präsentieren. Beide Teams stehen vor entscheidenden Spielen in der Europa League: Basel muss gegen Genk eine Wende herbeiführen, und YB stellt sich gegen Aston Villa aus der Premier League auf die Probe. Auch Lausanne-Sport hat vielversprechende Aussichten in der Conference League.
AXA IM Alts erwirbt einen Anteil von 40 % an FiberPass, einem Joint Venture zwischen Vodafone Spain und Telefónica España, das Spaniens Glasfasernetz mit 3,7 Millionen Anschlüssen betreibt. Durch die Transaktion werden führende Telekommunikationsbetreiber mit einem großen europäischen Infrastrukturinvestor zusammengebracht, um Hochgeschwindigkeits-Breitbanddienste in ganz Spanien auszubauen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Telefónica wird mit 55 % der Anteile die Kontrolle behalten, während Vodafone Spain 5 % behält. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die wachsende Nachfrage nach Konnektivität zu befriedigen, die durch Streaming, Remote-Arbeit und die Einführung des Internets der Dinge (IoT) angetrieben wird.
Telefónica wurde von Transforma Insights als weltweit führender Anbieter von IoT-Konnektivität ausgezeichnet. Hervorgehoben wurden dabei das umfassende vertikale Angebot, die robuste Kite-Plattform mit KI-Fähigkeiten und die starke Marktposition mit über 51 Millionen aktiven IoT-Verbindungen weltweit. Das Unternehmen ist führend auf dem spanischen IoT-Markt und verzeichnet ein deutliches Wachstum in den Bereichen Mobilität, Gesundheitswesen und industrielle Digitalisierung.
Telefónica hat sich den Leitlinien der GSMA zur Klimawandelplanung angeschlossen und sich verpflichtet, seinen bestehenden Klimaschutzplan an die Branchenstandards anzupassen, um bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das Unternehmen, das zu den ersten 12 Betreibern gehört, die diese Verpflichtung eingegangen sind, betont die Rolle der Telekommunikation für die Klimaresilienz und hebt Technologien wie 5G und IoT für Notfallmaßnahmen hervor. Telefónica hat seine Emissionen in den letzten zehn Jahren bereits um 52 % reduziert und nutzt in seinen Hauptmärkten zu 100 % erneuerbare Energie.

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