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Nach einer Phase extremer Volatilität haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste seit dem Rekordhoch vom 29. Januar wieder wettgemacht. Auch Silber verzeichnete deutliche Kursgewinne. Marktanalysten beobachten derzeit, ob dies einen nachhaltigen Aufwärtstrend darstellt oder nur eine kurzfristige Reaktion auf den jüngsten Ausverkauf ist. Der Artikel nennt geopolitische Risiken, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank und spekulative Käufe chinesischer Händler als Faktoren für die jüngsten Preisschwankungen.
Nach einer volatilen Phase haben sich die Goldpreise bei etwa 5.000 US-Dollar pro Unze stabilisiert und damit etwa die Hälfte der Verluste aus dem Einbruch Ende Januar wieder wettgemacht. Auch Silber bewegte sich mit einem Plus von bis zu 5 % in den positiven Bereich und erreichte über 80 US-Dollar pro Unze. Analysten beobachten nun, ob Gold das Niveau von über 5.000 US-Dollar halten kann, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu bestätigen. Große Banken bleiben hinsichtlich der langfristigen Nachfrage optimistisch und führen geopolitische Risiken, Bedenken der Federal Reserve und starke Käufe der chinesischen Zentralbank als unterstützende Faktoren an.