Kurz notiert

Aktuelles zum Marktgeschehen.

Der Gouverneur der US-Notenbank, Michael Barr, deutete an, dass Zinssenkungen aufgrund anhaltender Inflationsrisiken in naher Zukunft unwahrscheinlich sind. Er erklärte, dass die Zinsen für einige Zeit stabil bleiben sollten, und betonte, dass vor einer Senkung zunächst Anzeichen für einen nachhaltigen Rückgang der Güterinflation vorliegen müssten. Barr wies außerdem darauf hin, dass Trumps Handelspolitik und Zölle zum Preisdruck beitragen, während Investitionen in künstliche Intelligenz unabhängig vom Zinsniveau weitergehen.
Bayer hat einen Vergleich in Höhe von 7,25 Milliarden US-Dollar geschlossen, um aktuelle und zukünftige Glyphosat-Klagen in den USA beizulegen, die aus der Übernahme von Monsanto im Jahr 2018 resultieren. Die Vereinbarung, die noch von einem Gericht in Missouri genehmigt werden muss, stellt für das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein dar, um die jahrelange Rechtsunsicherheit zu beseitigen. Obwohl Bayer weiterhin behauptet, dass Glyphosat sicher ist, wird der Vergleich die Rückstellungen des Unternehmens auf 11,8 Milliarden Euro erhöhen. Die Nachricht ließ die Bayer-Aktie um 7 % steigen, da die Anleger die Beilegung des langwierigen Rechtsstreits begrüßten. Der Vergleich folgt auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, einen ähnlichen Glyphosat-Fall zu überprüfen, was den Verhandlungsprozess erleichterte.
Alice Kalbermatter, CFO und Leiterin Finanzen und Services der BVZ Holding, wird das Unternehmen nach mehr als elf Jahren in der Geschäftsleitung Ende Dezember 2026 verlassen. Der Austritt wird als persönliche Entscheidung zur Reduzierung der beruflichen Verpflichtungen beschrieben, wobei der Verwaltungsrat sein Bedauern zum Ausdruck bringt. Informationen zu ihrer Nachfolge werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Bayer hat in dem Rechtsstreit in den USA um das Glyphosat-Herbizid seiner Tochtergesellschaft Monsanto eine Einigung in Höhe von mehreren Milliarden Dollar erzielt und sich bereit erklärt, über einen Zeitraum von 21 Jahren bis zu 7,25 Milliarden Dollar zu zahlen, um Zehntausende von Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken beizulegen. Das Unternehmen beharrt jedoch darauf, dass es keine Schuld eingesteht und weist die Behauptungen zurück, dass Glyphosat krebserregend sei.
Der Artikel kritisiert die Wirtschaftspolitik der britischen Labour-Regierung, die durch erhöhte Sozialversicherungsbeiträge und Mindestlohnerhöhungen die Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, verschärft habe. Die Arbeitslosenquote hat den höchsten Stand seit fünf Jahren erreicht, und seit dem Amtsantritt der Labour-Partei sind 170.000 Menschen weniger in Arbeit. Die Politik hat sich unverhältnismäßig stark auf Niedriglohnsektoren wie den Einzelhandel und das Gastgewerbe ausgewirkt, während die wirtschaftliche Unsicherheit und die Einführung künstlicher Intelligenz den Arbeitsmarkt zusätzlich belasten. Der Artikel fordert politische Anpassungen, um den Kosten für Unternehmen und den regionalen Gegebenheiten besser Rechnung zu tragen und das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln.
Das Schweizer Biopharmaunternehmen Basilea hat Jahresergebnisse vorgelegt, die sowohl die eigenen Ziele als auch die Erwartungen der Analysten übertrafen. Der Gesamtumsatz stieg um 11,4 %. Der Betriebsgewinn ging jedoch um 15,8 % zurück. Der Finanzvorstand des Unternehmens erklärte, dass die Analysten hinsichtlich des Ablaufs des Patentschutzes für das umsatzstärkste Produkt Cresemba, das ab Ende 2027 nicht mehr geschützt ist, vom schlimmsten Fall ausgehen, das Management jedoch weiterhin zuversichtlich ist.
AML RightSource hat einen internationalen Beirat unter dem Vorsitz von Vesna McCreery gegründet, um seine globalen Expansionsbemühungen zu unterstützen. Dem Beirat gehören hochrangige Experten für Finanzkriminalität aus Großbritannien, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum und Australien an, die praxisorientierte Einblicke liefern werden, um das Unternehmen dabei zu unterstützen, die zunehmenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen und seinen Kunden weltweit verbesserte Compliance-Lösungen anzubieten.
Der DAX schloss knapp unter der 25.000-Punkte-Marke bei 24.998 Punkten und verzeichnete damit einen Anstieg von 0,8 % gegenüber Montag. Der deutsche Leitindex bewegt sich weiterhin in einer Seitwärtsbewegung zwischen 24.500 und 25.000 Punkten, wobei Bayer starke Gewinne verzeichnet. Die Anleger handeln aktiv, während der Index darum kämpft, die Widerstandsmarke von 25.000 Punkten zu durchbrechen.
Die Wall Street ist nicht mehr die dominierende Kraft an den globalen Aktienmärkten, da die asiatischen Märkte Anfang 2026 die US-Indizes übertreffen. Der japanische Nikkei 225 ist um 9 % gestiegen, während der S&P 500 leicht im Minus liegt. Die asiatischen Märkte profitieren von starken Wirtschaftswachstumsprognosen (60 % des globalen Wachstums stammen aus Asien), Investitionen in KI-Infrastruktur und aktionärsfreundlichen Reformen. Goldman Sachs und JP Morgan sind optimistisch für die asiatischen Schwellenmärkte und prognostizieren insgesamt 15 % Rendite und 8 % jährliche Rendite für Japan. Zu den Risiken zählen eine mögliche Verlangsamung des KI-Booms und Handelsstreitigkeiten mit den USA.
Der Artikel erläutert die Optionen der Altersvorsorge für Unternehmer und geschäftsführende Gesellschafter in Deutschland, wobei der Schwerpunkt auf betrieblichen Altersvorsorgeplänen (bAV) liegt, die erhebliche Steuervorteile und Insolvenzschutz bieten. Er beschreibt detailliert, wie Beiträge aus dem Bruttogehalt bessere Renditen erzielen können als private Altersvorsorge, vergleicht verschiedene Umsetzungsmethoden, darunter Direktversicherungen und Förderfonds, und liefert Beispielberechnungen, die mögliche Rentenauszahlungen aufzeigen.

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