Kurz notiert

Aktuelles zum Marktgeschehen.

Die Aktie von CoreWeave verzeichnet aufgrund aufkommender Bedenken hinsichtlich der Finanzierungsvereinbarungen für Rechenzentren erhebliche Kursverluste. Blue Owl Capital soll an den Finanzierungsgesprächen beteiligt sein, was die Besorgnis der Anleger über die Finanzierungsstabilität des KI-Infrastrukturunternehmens unterstreicht.
Der Artikel analysiert die wütende Reaktion von Präsident Trump auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, das seine Zollbefugnisse einschränkt. ARD-Korrespondenten weisen darauf hin, dass diese Entscheidung ihm seine „Erpressungsmacht“ in der Außenpolitik nimmt. Das Urteil verursacht wirtschaftliche Probleme für Trumps geplante Zolleinnahmen und wurde in der EU mit Erleichterung aufgenommen, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich alternativer Zollmaßnahmen und anhaltender Handelsunsicherheit bestehen.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschied mit 6:3 Stimmen, dass Präsident Trump nicht befugt sei, unter Berufung auf den International Emergency Economic Powers Act Notfallmaßnahmen zur Einführung von Zöllen zu ergreifen, was einen erheblichen Rückschlag für seine Exekutivgewalt darstellt. Das Urteil sorgt für Unsicherheit hinsichtlich der Zolleinnahmen in Höhe von rund 160 Milliarden US-Dollar und zwingt die Regierung, nach alternativen rechtlichen Wegen für die Einführung von Zöllen zu suchen, während komplexe Rückerstattungsverfahren und die Auswirkungen auf Handelsabkommen von den unteren Instanzen zu klären sind.
Präsident Donald Trump kündigte einen neuen globalen Zollsatz von 10 % gemäß Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974 an, nachdem der Oberste Gerichtshof seine bisherige Zollhoheit gemäß dem International Emergency Economic Powers Act abgelehnt hatte. Die Ankündigung erfolgte wenige Stunden nach der Gerichtsentscheidung, wobei Trump seine tiefe Enttäuschung zum Ausdruck brachte und die Richter der Gegenseite kritisierte.
Präsident Trump kündigte einen neuen globalen Zollsatz von 10 % gemäß Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974 an, nur wenige Stunden nachdem der Oberste Gerichtshof seine vorherige Anwendung des International Emergency Economic Powers Act zur Verhängung von Zöllen für ungültig erklärt hatte. Trump zeigte sich zutiefst enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts und kritisierte die Richter der Gegenseite. Der Artikel erwähnt auch weiterreichende Auswirkungen auf den Handel, darunter die Ausweitung des US-Handelsdefizits mit Asien und Bemühungen zur Sicherung ausländischer Investitionen.
Der Artikel befasst sich mit Aktienempfehlungen, die voraussichtlich von einem Urteil des Obersten Gerichtshofs profitieren werden, das die während der Trump-Regierung eingeführten Zölle aufgehoben hat, und konzentriert sich dabei auf Investitionsmöglichkeiten, die sich aus der Umkehrung der Handelspolitik ergeben.
Die wachsende Besorgnis über die Auswirkungen der KI auf den privaten Kreditmarkt hat zu erheblichen Kursverlusten bei großen Unternehmen wie Blue Owl, Blackstone und Apollo geführt. Die Ankündigung von Blue Owl, Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar zu liquidieren und Rücknahmen auszusetzen, hat die Anleger erschreckt, und Ökonomen warnen vor einem „Kanarienvogel im Kohlebergwerk“-Moment. Der 2 Billionen Dollar schwere private Kreditmarkt, der Unternehmen durch Nicht-Bank-Kredite finanziert, ist durch KI-bedingte Störungen in Rechenzentren und Softwareunternehmen gefährdet. Während einige Experten die Reaktion als übertrieben ansehen, warnen Analysten von UBS, dass 25 bis 35 % des privaten Kreditmarktes in den USA durch KI-Störungen gefährdet sind, was möglicherweise zu einem „Systemschock” führen könnte.
Der Batteriehersteller Leclanché hat sich von strategischen Partnern eine Finanzierung in Höhe von 16,7 Millionen Schweizer Franken gesichert, um den unmittelbaren Liquiditätsbedarf zu decken. Damit kann das Unternehmen seinen operativen Verpflichtungen nachkommen, darunter die Zahlung von Mitarbeitergehältern und Lieferantenrechnungen, die aufgrund von Liquiditätsengpässen verzögert worden waren.
US-Unternehmen fordern die Rückerstattung von Zöllen in Höhe von über 130 Milliarden Dollar, nachdem der Oberste Gerichtshof mit 6:3 Stimmen entschieden hat, dass die Notfallzölle von Präsident Trump rechtswidrig waren. Große Industrieverbände, darunter die US-Handelskammer und die National Retail Federation, drängen auf eine Rückerstattung und argumentieren, dass dies der Wirtschaft Auftrieb geben würde. Das Urteil befand, dass Trump mit der Anwendung des International Emergency Economic Powers Act seine Befugnisse überschritten habe, überließ jedoch die Entscheidung über die Rückerstattungsmechanismen den unteren Instanzen.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat Donald Trump eine schwere Niederlage zugefügt, indem er mit einer Entscheidung von 6 zu 3 Stimmen einen Teil der rechtlichen Grundlage für seine Zollstrategie für ungültig erklärt hat. Das Gericht bestätigte, dass die Zuständigkeit für Zölle beim Kongress liegt, und stärkte damit die legislative Unterstützung, während wichtige Fragen zur Erstattung von Zöllen weiterhin offen bleiben. Trotz dieses Rückschlags stehen Trump Berichten zufolge weiterhin andere rechtliche Möglichkeiten zur Verfügung, um seine Zollpolitik fortzusetzen.

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