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Suchbegriff: Wahlen und Kampagnen

Japanische Aktien stiegen nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi um 5 % auf ein Tageshoch, da Investoren auf eine expansive Fiskalpolitik setzten, die den Verteidigungs- und Technologiesektor beflügelte. Der Yen schwächte sich zunächst ab, kehrte dann aber angesichts der Erwartung einer Marktintervention wieder um.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen japanische Aktien um 5 % und der Yen schwächte sich ab. Der Nikkei-Index erreichte ein neues Tageshoch, da die Anleger aufgrund des deutlichen Sieges der Liberaldemokratischen Partei mit einer expansiven Fiskalpolitik rechnen.
Der Artikel untersucht die demokratischen Spaltungen in Asien und konzentriert sich dabei auf die Verurteilung von Jimmy Lai in Hongkong, die Wahlergebnisse in Japan und die entscheidenden Parlamentswahlen in Bangladesch. Außerdem behandelt er die bevorstehenden Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten aus wichtigen Volkswirtschaften, Unternehmensgewinne und bedeutende internationale Ereignisse wie EU-Treffen und die Münchner Sicherheitskonferenz und bietet einen umfassenden Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in verschiedenen Regionen.
Ökonomen weisen Kevin Warshs Behauptung, dass ein KI-getriebener Produktivitätsboom Raum für erhebliche Zinssenkungen schaffen werde, weitgehend zurück. Eine Umfrage der Financial Times zeigt, dass die meisten Ökonomen davon ausgehen, dass die Auswirkungen der KI auf die Inflation und die Kreditkosten in den nächsten zwei Jahren minimal sein werden. Warsh, Donald Trumps Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, stößt mit seinen Ansichten zur Zinspolitik und zum Bilanzabbau auf Skepsis, da Bedenken bestehen, wie sich seine widersprüchlichen dovish/hawkish-Positionen in der tatsächlichen Führung der Fed niederschlagen würden.
Donald Trump hat vor den vorgezogenen Wahlen in Japan die japanische Premierministerin Sanae Takaichi unterstützt und damit mit der traditionellen Außenpolitik der USA gebrochen. Der Artikel behandelt außerdem den möglichen Börsengang von Syngenta in Hongkong, den Rückgang der US-Technologieaktien, den Preisverfall von Bitcoin, die Einführung des neuen KI-Modells von Anthropic und die aufgegebene Fusion von Rio Tinto und Glencore sowie die bevorstehenden Wahlen in Thailand und verschiedene Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten.
Die japanische Wetterbehörde warnt vor starken Schneefällen, die voraussichtlich am Sonntag, dem Tag der Parlamentswahlen, ihren Höhepunkt erreichen werden. Die Behörde prognostiziert in einigen Regionen erhebliche Schneemengen von bis zu 70 cm und warnt vor Verkehrsbeeinträchtigungen und Lawinengefahr, insbesondere in Hokkaido und den nördlichen/westlichen Küstengebieten entlang des Japanischen Meeres.
Thailand erlebt einen schweren wirtschaftlichen Abschwung, wobei das Wachstum bei 2 % jährlich stagniert, da wichtige Sektoren wie Tourismus, Produktion und Konsum rückläufig sind. Das Land steht vor strukturellen Herausforderungen wie hoher Verschuldung der privaten Haushalte, einer alternden Bevölkerung, politischer Instabilität und zunehmendem regionalem Wettbewerb. Kleine Unternehmen haben zu kämpfen, große Automobilhersteller fahren ihre Produktion zurück, und der Aktienmarkt hat die schlechteste Performance in Asien zu verzeichnen. Bei den bevorstehenden Wahlen steht die wirtschaftliche Erholung im Vordergrund, aber Experten warnen, dass tiefgreifende Strukturreformen notwendig sind, um den Niedergang Thailands als ehemaliger „asiatischer Tiger” und Wirtschaftssuccessstory umzukehren.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi startet einen letzten Wahlkampfschub vor der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag, bei der es voraussichtlich um wirtschaftliche Themen wie Inflation und steigende Zinsen gehen wird. Der Artikel befasst sich außerdem mit den gleichzeitigen Wahlen in Thailand, den Sitzungen der Zentralbanken EZB und BoE, der Singapore Airshow, den Geschäftszahlen großer Unternehmen wie Amazon und bevorstehenden globalen Ereignissen wie den Olympischen Winterspielen und dem Super Bowl.
Präsident Trump drängt vor den Zwischenwahlen auf wirtschaftliche Impulse, was zu Unsicherheit an den Märkten führt. Seine Nominierung des hawkischen Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden führte zu einem starken Dollar und einem Ausverkauf von Rohstoffen, aber fiskalpolitische Maßnahmen wie Steuersenkungen und Ausgaben könnten den „Devaluation Trade” gegenüber dem Dollar wieder anfachen. Der Schweizer Franken steht unter Aufwärtsdruck, da Anleger angesichts der Sorgen um die US-Verschuldung und eine mögliche Währungsabwertung nach sicheren Häfen suchen.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi warb in einer Wahlkampfrede für die Vorteile des schwächeren Yen und hob hervor, dass die Devisenreserven der Regierung gut laufen und die Staatskasse „voll“ sei. Der Artikel befasst sich mit der Volatilität des Yen im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen in Japan und erwähnt, dass US-Beamte eine Währungsintervention dementieren.

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