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Suchbegriff: Sanae Takaichi

Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen japanische Aktien um 5 % und der Yen schwächte sich ab. Der Nikkei-Index erreichte ein neues Tageshoch, da die Anleger aufgrund des deutlichen Sieges der Liberaldemokratischen Partei mit einer expansiven Fiskalpolitik rechnen.
Donald Trump hat vor den vorgezogenen Wahlen in Japan die japanische Premierministerin Sanae Takaichi unterstützt und damit mit der traditionellen Außenpolitik der USA gebrochen. Der Artikel behandelt außerdem den möglichen Börsengang von Syngenta in Hongkong, den Rückgang der US-Technologieaktien, den Preisverfall von Bitcoin, die Einführung des neuen KI-Modells von Anthropic und die aufgegebene Fusion von Rio Tinto und Glencore sowie die bevorstehenden Wahlen in Thailand und verschiedene Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten.
Der japanische Anleihemarkt ist erheblichen Risiken ausgesetzt, da die vorgezogenen Neuwahlen von Premierminister Takaichi und die expansive Fiskalpolitik Bedenken hinsichtlich der Haushaltsdisziplin aufkommen lassen. Die Renditen japanischer Staatsanleihen stiegen auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, was zu Marktturbulenzen führte und Vergleiche mit der Finanzkrise unter Liz Truss in Großbritannien hervorrief. Die massive Staatsverschuldung Japans und die potenzielle Kapitalflucht stellen Risiken für die globale Finanzstabilität dar, obwohl einige Analysten der Meinung sind, dass die Bedenken übertrieben sein könnten, da sich die Märkte seitdem stabilisiert haben.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Die asiatischen Märkte starteten trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Japan, China und Südkorea mit Verlusten in die Woche. Der Nikkei fiel um 0,7 % und Shanghai verlor 1,3 %, da der Dollar gegenüber asiatischen Währungen, insbesondere dem Yen, an Wert gewann. Der japanische Premierminister Takaichi hob die Vorteile des schwachen Yen für den Export hervor, während politische Entwicklungen, darunter mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, die Devisenmärkte beeinflussten. Die Ölpreise fielen aufgrund der entspannten Lage zwischen den USA und dem Iran deutlich, während sich die Gold- und Silberpreise nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi startet einen letzten Wahlkampfschub vor der vorgezogenen Parlamentswahl am Sonntag, bei der es voraussichtlich um wirtschaftliche Themen wie Inflation und steigende Zinsen gehen wird. Der Artikel befasst sich außerdem mit den gleichzeitigen Wahlen in Thailand, den Sitzungen der Zentralbanken EZB und BoE, der Singapore Airshow, den Geschäftszahlen großer Unternehmen wie Amazon und bevorstehenden globalen Ereignissen wie den Olympischen Winterspielen und dem Super Bowl.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi warb in einer Wahlkampfrede für die Vorteile des schwächeren Yen und hob hervor, dass die Devisenreserven der Regierung gut laufen und die Staatskasse „voll“ sei. Der Artikel befasst sich mit der Volatilität des Yen im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen in Japan und erwähnt, dass US-Beamte eine Währungsintervention dementieren.
Der Artikel argumentiert, dass eine Währungsintervention durch die japanischen Behörden aufgrund des fundamentalen Trilemmas der internationalen Wirtschaft wahrscheinlich nicht zu einer Umkehr der anhaltenden Schwäche des Yen führen wird. Eine Intervention könnte zwar vor den Wahlen in Japan im Februar für vorübergehende Stabilität sorgen, doch spiegelt die Schwäche des Yen tiefere Probleme wider, die mit der populistischen Finanzpolitik von Premierminister Takaichi zusammenhängen, darunter die Aussetzung der Verbrauchssteuer und Konjunkturausgaben, die die Inflation und die Sorgen um die Staatsverschuldung verschärfen könnten. Das Eingreifen des US-Finanzministeriums unterstreicht die allgemeinen Bedenken hinsichtlich der Handelsdefizite, doch eine nachhaltige Währungsaufwertung erfordert eher eine Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden wirtschaftlichen Fundamentaldaten als Marktinterventionen.
Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der japanische Yen angesichts von Spekulationen über mögliche koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um 1,92 % und der Topix um 2,12 %, wobei insbesondere Automobilhersteller wie Toyota betroffen waren. Der Yen legte gegenüber dem Dollar nach verbalen Interventionen beider Regierungen um über 2 % zu, was Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik aufkommen ließ und bei ausländischen Investoren im Vorfeld der Parlamentswahlen für Unsicherheit sorgte.
Die Märkte sind in höchster Alarmbereitschaft angesichts von Spekulationen über mögliche Stützungskäufe des japanischen Yen, da Regierungsvertreter ihre Besorgnis über die Währungsbewegungen zum Ausdruck bringen. Der Yen stieg gegenüber dem Dollar von über 159 auf 153,31, was Analysten zu Warnungen vor möglichen Interventionen veranlasste. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da Interventionen teuer und riskant sind, während Experten über deren Wirksamkeit diskutieren. Die Abstimmung mit den US-Behörden und die jüngsten Zinsprüfungen durch die Fed deuten auf eine erhöhte Bereitschaft zu möglichen Marktmaßnahmen hin.

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