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Suchbegriff: Colm Kelleher

Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, schlägt vor, ein Register für Banker mit Verfehlungen einzurichten, um zu verhindern, dass problematische Personen zwischen Banken wechseln. Er argumentiert, dass dies den Finanzplatz Schweiz stärken würde, und verweist dabei auf bestehende Systeme in den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur. Bollinger widerspricht auch den Äusserungen von UBS-Präsident Colm Kelleher über eine Schweizer Identitätskrise und skizziert die ehrgeizigen Wachstumsziele von Julius Bär bis 2028.
UBS übernimmt den Ansatz von Morgan Stanley zur Nachfolgeplanung, da CEO Sergio Ermotti sich auf seinen Rücktritt vorbereitet. Der Vorsitzende Colm Kelleher befürwortet einen geordneten internen Nachfolgeprozess, an dem vier potenzielle Kandidaten beteiligt sind. Der Übergang findet in einer für die Bank kritischen Phase statt, was trotz des strukturierten Ansatzes für den Führungswechsel auf mögliche Herausforderungen in der Zukunft hindeutet.
UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant, im April 2027 zurückzutreten. Als potenzielle Nachfolger kommen mehrere interne Kandidaten in Frage, darunter Aleksandar Ivanovic, Iqbal Khan, Robert Karofsky und Beatriz Martin. Ermotti kehrte 2023 zu UBS zurück, um die Integration der Credit Suisse zu leiten. Sein Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von UBS mit strengeren Kapitalanforderungen des Bundes.
Der Ökonom Hans Gersbach von der ETH Zürich argumentiert, dass AT1-Anleihen kein geeigneter Ersatz für Eigenkapital in der Debatte um die Kapitalanforderungen der UBS sind. Während die Schweizer Regierung nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eine Verschärfung der Kapitalvorschriften anstrebt, warnt die UBS vor Wettbewerbsnachteilen und wirtschaftlichen Kosten. Gersbach schlägt einen mittelfristigen Überprüfungsansatz mit schrittweiser Umsetzung und Bewertung vor, um ein Gleichgewicht zwischen Finanzstabilitätsbedenken und wirtschaftlichen Auswirkungen herzustellen.
Interview mit dem Ökonomen Hans Gersbach von der ETH Zürich über die von der Schweiz vorgeschlagenen strengeren Kapitalanforderungen für die UBS nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse. Gersbach erklärt, warum eine 100-prozentige Eigenkapitalunterlegung für ausländische Tochtergesellschaften für die Verlustabsorption entscheidend ist, und schlägt einen Ansatz der „Halbzeitüberprüfung” vor, um die Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität mit den wirtschaftlichen Kosten in Einklang zu bringen. Die UBS lehnt die Vorschriften ab und verweist dabei auf Wettbewerbsnachteile und wirtschaftliche Auswirkungen.
Laut einem Bericht der Financial Times plant UBS-CEO Sergio Ermotti, im April 2027 zurückzutreten. Der Bericht nennt den Leiter des Bereichs Asset Management, Aleksandar Ivanovic, als wahrscheinlichsten Nachfolger. Weitere Kandidaten sind die Co-Leiter des Bereichs Wealth Management, Iqbal Khan und Robert Karofsky, sowie COO Bea Martin. Ermotti kehrte 2023 an die Spitze der UBS zurück, um die Notübernahme und Integration der Credit Suisse zu leiten, die voraussichtlich bis Ende 2026 weitgehend abgeschlossen sein wird. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die UBS aufgrund der Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert ist.
Die UBS erwägt, ihren Hauptsitz von der Schweiz in die USA zu verlegen, da sie mit den schweizerischen regulatorischen Anforderungen unzufrieden ist, insbesondere mit den Kapitalanforderungen, die über denen für US-Banken liegen. Die Bank hat Gespräche mit der Trump-Regierung aufgenommen, wird aber aufgrund der operativen Komplexität wahrscheinlich in der Schweiz bleiben. Die Gespräche scheinen eher eine Verhandlungstaktik zu sein, um die Schweizer Behörden zu einer Lockerung der Vorschriften zu bewegen, als ein unmittelbar bevorstehender Umzug.

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