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Suchbegriff: Spanien

Der Schweizer Bundesrat hat neue Vorschriften erlassen, wonach Mobilfunknetzbetreiber Notstromversorgungssysteme unterhalten müssen, die bei Stromausfällen Notrufe, Telefonie und Internetdienste mindestens vier Stunden lang aufrechterhalten können. Die Anforderungen, die am 1. März in Kraft treten und bis 2034 schrittweise eingeführt werden, wurden nach Rückmeldungen der Branche gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen, die eine Dauer von drei Tagen vorsahen, abgeschwächt. Die Vorschriften gelten auch für über das Internet verbreitete Radioprogramme, wobei die Anbieter jedoch Video- und TV-Übertragungen einschränken können, um während Stromausfällen die Netzwerkkapazität zu schonen.
Telefónica wurde von der World Benchmarking Alliance als weltweit führendes Unternehmen im Bereich digitale Inklusion und Rechte ausgezeichnet und führt drei wichtige Rankings an, darunter den Digital Rights Index, den Digital Inclusion Benchmark und den Social Benchmark. Das Unternehmen erzielte unter 26 großen Technologieunternehmen die höchste Punktzahl für sein Engagement in den Bereichen Menschenrechts-Governance, Datenschutz, Meinungsfreiheit und Initiativen zur digitalen Barrierefreiheit, insbesondere für Menschen mit Behinderungen.
Der Artikel berichtet, dass der Handel zwischen den EU-Mitgliedstaaten laut Wirtschaftsdaten Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, und behandelt neben den wichtigsten Wirtschaftsnachrichten auch die Abonnementangebote der Financial Times.
Russlands Ölexportmuster verlagern sich nach Osten, da die chinesischen Käufe im Dezember um 23 % gestiegen sind, während die indischen Importe aufgrund von US-Zollandrohungen um 29 % zurückgegangen sind. Die LNG-Exporte nach Europa stiegen deutlich an, wobei Frankreich und Spanien ihre Käufe erhöhten, obwohl die EU-Gesetzgebung ein Ende der russischen LNG-Importe bis zum Jahresende vorschreibt. Insgesamt sanken die russischen Ölexport-Einnahmen um 12 %, während die LNG-Einnahmen um 13 % stiegen.
SWR Aktuell berichtet über verschiedene regionale Nachrichten aus Südwestdeutschland, darunter die sich verschärfende Wohnungskrise in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, verschiedene Verkehrsunfälle mit schweren Fahrzeugen und die Vorbereitungen für die Landtagswahlen 2026. Die internationale Berichterstattung umfasst den anhaltenden Streit um Grönland zwischen den USA, Dänemark und Grönland selbst sowie die politischen Spannungen in Venezuela und im Iran. Zu den lokalen Initiativen gehören das Programm „Saubere Stadt“ in Stuttgart und die Bemühungen, Emirates-Flüge anzuziehen, während die Sportnachrichten über die Leistungen der regionalen Fußballmannschaften berichten.
Telefónica hat erfolgreich eine grüne Hybridanleihe im Wert von 1,75 Milliarden Euro in zwei Tranchen mit starker Nachfrage seitens der Anleger begeben. Das Angebot zog Aufträge von internationalen Anlegern im Wert von über 12 Milliarden Euro an und erzielte verbesserte Preisbedingungen. Die Mittel werden für die Modernisierung des Telekommunikationsnetzes, Projekte im Bereich erneuerbare Energien und energieeffiziente digitale Dienste verwendet und unterstützen damit den nachhaltigen Finanzierungsrahmen und die proaktive Schuldenmanagementstrategie des Unternehmens.
China und die Europäische Union haben eine Einigung über Maßnahmen zur Beilegung ihres Streits über chinesische Elektrofahrzeugimporte erzielt. Die EU hat Leitlinien für chinesische Elektrofahrzeughersteller zur Festlegung von Mindestimportpreisen veröffentlicht, um Bedenken hinsichtlich Subventionen auszuräumen. Die Vereinbarung zielt darauf ab, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und gleichzeitig chinesischen Marken die weitere Ausfuhr nach Europa zu ermöglichen. Prognosen zufolge könnten chinesische Automobilhersteller ihren Marktanteil in der EU bis 2030 auf 10 % verdoppeln.
Der Artikel befasst sich mit einer geheimnisvollen, aber mächtigen Persönlichkeit, die einen erheblichen Einfluss auf die spanische Unternehmenswelt ausübt, was auf eine konzentrierte Einflussnahme auf die Wirtschaftslandschaft des Landes hindeutet.
Sandro Tiziani, ein leitender Angestellter von Bellevue Asset Management, ist zu Fermat Capital Management gewechselt, um dort den Ausbau der Investor Relations in der Schweiz und in Italien voranzutreiben. Dieser Schritt ist Teil der strategischen Expansion von Fermat nach Beendigung der Partnerschaft mit GAM, da der ILS-Spezialist mit einem Vermögen von über 10 Milliarden US-Dollar seine eigenen europäischen Vertriebsressourcen aufbaut.
China hat das Leitliniendokument der Europäischen Union zu Mindestpreisen für chinesische Elektrofahrzeuge begrüßt und sieht darin eine „sanfte Landung“ nach monatelangen Handelsspannungen aufgrund von EU-Zöllen zwischen 7,8 % und 35,3 % auf chinesische EV-Importe. Die EU-Leitlinien legen Kriterien für Preisverpflichtungsangebote fest, darunter Mindestimportpreise und Vertriebskanäle. China lobt die diplomatische Lösung im Rahmen der WTO-Konsultationen, die die Stabilität der globalen Automobil-Lieferkette gewährleistet.

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