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Suchbegriff: Alternative Anlagen

Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.
Stephen Schwarzman, Gründer von Blackstone, erweitert den Fokus des Unternehmens auf vermögende Privatanleger mit alternativen Anlagen wie Private Equity, Hedgefonds, Immobilien und Infrastrukturinvestitionen. Trotz der Illiquidität dieser Vermögenswerte strukturiert Blackstone sie als semi-liquide Produkte und führt umfangreiche Schulungen für Finanzberater durch. Das Unternehmen hat 300 Milliarden US-Dollar von Privatkunden aufgebracht und plant, sein Produktangebot zu erweitern, wobei es sich auf überlegene Renditen im Vergleich zu liquiden Alternativen beruft. Schwarzman hebt die erfolgreichen Investitionen von Blackstone in Rechenzentren hervor und sieht weitere Wachstumschancen in der KI-Infrastruktur und der Energienachfrage.
Irene Brunner von der Swiss Structured Products Association spricht über die Loyalität der Anleger gegenüber strukturierten Produkten und stellt fest, dass Schweizer Anleger Barrier Reverse Convertibles bevorzugen, die an Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche gebunden sind, während deutsche Anleger Discount- und Bonus-Zertifikate bevorzugen. Sie hebt die anhaltende Nachfrage institutioneller Anleger nach nachhaltigen strukturierten Produkten hervor und erwähnt, dass die deutschen Börsen zwanzigmal mehr Produkte anbieten als die Schweiz.
SSPA-Präsident Georg von Wattenwyl erläutert, wie sich strukturierte Goldprodukte in Zeiten hoher Volatilität und Marktstress, darunter auch der jüngste US-Zollschock, gut entwickelt haben. Das Interview beleuchtet die gestiegene Nachfrage nach Gold- und Silberinvestitionen, Barriereprodukte, die von Volatilität profitieren, sowie thematische Zertifikate in den Bereichen Halbleiter, militärischer Aufbau und Weltraumtechnologie.
Ein Chief Investment Officer, der Vermögenswerte in Höhe von 15 Milliarden Dollar verwaltet, warnt Anleger vor dem Kauf von Gold und anderen Rohstoffen und hebt die Risiken und potenziellen Nachteile dieser Investitionen unter den aktuellen Marktbedingungen hervor.
Der Artikel untersucht die wachsenden Risiken auf dem privaten Kreditmarkt, der auf 2 bis 3 Billionen US-Dollar angewachsen ist, seit sich traditionelle Banken aus dem Firmenkreditgeschäft zurückgezogen haben. Jüngste Insolvenzen, Abschreibungen und Bedenken hinsichtlich Transparenz, lockeren Kreditauflagen und Sachzahltiteln werfen Fragen zur systemischen Stabilität auf. Während einige Experten dies als Einzelfälle betrachten, warnen andere vor einer allgemeinen Marktbelastung, da höhere Zinsen die Refinanzierung variabel verzinslicher Kredite aus der Niedrigzinsphase erschweren.
Die Schweizer Investmentgesellschaft Decalia hat Aegis Defense aufgelegt, einen UCITS-konformen globalen Aktienfonds, der sich ausschließlich auf reine Verteidigungsunternehmen konzentriert. Der Fonds zielt darauf ab, von den weltweit steigenden Verteidigungsausgaben und geopolitischen Veränderungen zu profitieren. Er wird von dem erfahrenen Verteidigungsinvestor Roberto Magnatantini verwaltet, der mit einem konzentrierten, aktiven Ansatz durch diesen dynamischen Sektor navigiert.
Eine alternative Anlagestrategie zum traditionellen 60/40-Portfolio erlebt derzeit ihre stärkste Performance seit 30 Jahren und lässt auf höhere Renditen im Vergleich zu herkömmlichen Aktien- und Anleiheallokationen schließen, wobei möglicherweise Vermögenswerte wie Gold und Bargeld einbezogen werden.
Der Artikel hebt die wachsende Beliebtheit von Dresswatches von Marken wie Vacheron Constantin als Alternative zu Rolex auf dem Markt für gebrauchte Luxusuhren hervor. Basierend auf Daten von Chrono24 zeigt er einen Anstieg der Transaktionsanteile und eine Verschiebung der Sammlerpräferenzen.
Der Artikel behandelt alternative Kryptowährungs-Anlagemöglichkeiten für Schweizer Anleger, die 100.000 Franken investieren möchten, ohne direkt Bitcoin zu kaufen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gesicherten ETPs (Exchange Traded Products) und ETNs (Exchange Traded Notes), die Kryptowährungen nachbilden und gleichzeitig das Emittentenrisiko reduzieren. Der Experte Martin Spieler warnt vor möglichen Marktcrashs im Kryptowährungssektor.

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