Währung

Suchbegriff: Euro

Der deutsche Baufinanzierungsmarkt steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter steigende Bauzinsen, hohe Immobilienpreise, wirtschaftliche Unsicherheit, strengere Bonitätsprüfungen durch Banken und eine geringere Nachfrage nach Anschlussfinanzierungen. Nach einer Erholung in den Jahren 2024–2025 wird für 2026 ein deutlicher Wachstumsrückgang erwartet. Experten prognostizieren ein Geschäftsvolumen ähnlich wie 2025, jedoch weit unter den Rekordwerten von 2021–2022.
Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, erläutert in einem Interview mit der Cyprus News Agency die Vorteile und den Zeitplan für den digitalen Euro. Er betont, dass der digitale Euro eine einfache und kostengünstige Zahlungslösung für Bürger und Unternehmen in ganz Europa darstellen wird, von der insbesondere kleine Volkswirtschaften wie Zypern profitieren werden. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Offline-Funktionalität, der Schutz der Privatsphäre, geringere Transaktionskosten für Händler und eine verbesserte Widerstandsfähigkeit des europäischen Zahlungssystems. Die EZB strebt die gesetzliche Verabschiedung bis Ende 2026 und die vollständige Ausgabe bis Mitte 2029 an, mit Maßnahmen zur Gewährleistung der Finanzstabilität, darunter Nichtverzinsung und Haltebeschränkungen, um Abflüsse von Bankeinlagen zu verhindern.
Italienische Olivenölbauern sehen sich aufgrund eines 40-prozentigen Anstiegs billiger Importe aus Tunesien mit einem Preisverfall konfrontiert, was zu Spannungen mit den Abfüllern führt. Während die Bauern Marktmanipulationen verantwortlich machen, verweisen Branchenverbände auf Italiens strukturelles Produktionsdefizit und die Erholung nach der Dürre. Die Krise verdeutlicht die Herausforderungen der EU-Handelspolitik und die Bedenken hinsichtlich der Qualitätskontrollen bei Importen.
Der Artikel beleuchtet die entscheidende Rolle von Rechenzentren für das digitale Alltagsleben und konzentriert sich dabei auf die Infrastruktur in Deutschland. Er behandelt wichtige Standorte wie Frankfurt, Investitionen von Unternehmen wie Google und der Schwarz-Gruppe, Herausforderungen wie die Stromversorgung sowie die Bedeutung von Datensicherheit und -souveränität für die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Der Artikel analysiert die wachsende Beliebtheit von Fertighäusern in Deutschland und untersucht, welche Käufergruppen gegenüber der traditionellen Massivbauweise am meisten von dieser Bauweise profitieren. Er hebt Vorteile wie Kostenkontrolle, schnellere Bauzeiten und Festpreisgarantien hervor, diskutiert aber auch Nachteile wie eine kürzere Lebensdauer und eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten.
Eine Analyse des Deutschen Wirtschaftsinstituts zeigt, dass die seit 2020 aufgetretenen Krisen – darunter die COVID-19-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die Zollkonflikte mit den USA – Deutschland wirtschaftliche Verluste in Höhe von fast 1 Billion Euro verursacht haben, wobei sich der Rückgang des BIP auf 940 Milliarden Euro beläuft. Die wirtschaftliche Belastung übersteigt die bisherigen Krisen, wobei 25 % der Verluste im Jahr 2025 auf Zollstreitigkeiten mit der Trump-Regierung zurückzuführen sind.
Der Artikel analysiert, wie die jüngsten Kursrückgänge bei großen Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet, Apple und Nvidia trotz starker Gewinnzuwächse und hoher Investitionen in KI-Infrastruktur zu attraktiveren Bewertungen geführt haben. Er enthält detaillierte Angaben zu Gewinnberichten, Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Marktreaktionen und beleuchtet sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger.
Der Artikel untersucht die anhaltenden Auswirkungen der Lebensmittelpreissteigerungen in Deutschland und stellt fest, dass die aktuelle Inflation zwar bei etwa 2 % liegt, dem Zielwert der EZB, und sich einige Preise stabilisiert oder gesenkt haben, die Verbraucher jedoch aufgrund der erheblichen Preisanstiege in den letzten Jahren weiterhin besorgt über die Lebenshaltungskosten sind. Die Analyse befasst sich mit der Marktkonzentration im Lebensmitteleinzelhandel, wo vier große Konzerne mittlerweile 87 % des Umsatzes kontrollieren, und erörtert die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Preisdaten und der von den Verbrauchern wahrgenommenen Inflation.
Der Artikel untersucht die Unvorhersehbarkeit der globalen Währungsdominanz und argumentiert, dass historische Muster der Währungshegemonie (von Goldflorinen und Dukaten bis zum US-Dollar) keine konsistenten Regeln für die Vorhersage dessen liefern, was die derzeit dominierende Währung ersetzen wird. Während Ökonomen Faktoren wie große Binnenmärkte und stabile politische Verhältnisse identifiziert haben, machen historische Ausnahmen und einzigartige Währungssysteme Zukunftsprognosen nahezu unmöglich. Die Analyse legt nahe, dass weder China noch Europa eine dem Dollar ähnliche dominante Währung hervorbringen werden und dass sich das nächste Währungssystem wahrscheinlich grundlegend von den bisherigen unterscheiden wird.

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