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Suchbegriff: Immobilien-Investitionen

Der deutsche Baufinanzierungsmarkt steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter steigende Bauzinsen, hohe Immobilienpreise, wirtschaftliche Unsicherheit, strengere Bonitätsprüfungen durch Banken und eine geringere Nachfrage nach Anschlussfinanzierungen. Nach einer Erholung in den Jahren 2024–2025 wird für 2026 ein deutlicher Wachstumsrückgang erwartet. Experten prognostizieren ein Geschäftsvolumen ähnlich wie 2025, jedoch weit unter den Rekordwerten von 2021–2022.
Stephen Schwarzman, Gründer von Blackstone, erweitert den Fokus des Unternehmens auf vermögende Privatanleger mit alternativen Anlagen wie Private Equity, Hedgefonds, Immobilien und Infrastrukturinvestitionen. Trotz der Illiquidität dieser Vermögenswerte strukturiert Blackstone sie als semi-liquide Produkte und führt umfangreiche Schulungen für Finanzberater durch. Das Unternehmen hat 300 Milliarden US-Dollar von Privatkunden aufgebracht und plant, sein Produktangebot zu erweitern, wobei es sich auf überlegene Renditen im Vergleich zu liquiden Alternativen beruft. Schwarzman hebt die erfolgreichen Investitionen von Blackstone in Rechenzentren hervor und sieht weitere Wachstumschancen in der KI-Infrastruktur und der Energienachfrage.
Der Artikel analysiert die wachsende Beliebtheit von Fertighäusern in Deutschland und untersucht, welche Käufergruppen gegenüber der traditionellen Massivbauweise am meisten von dieser Bauweise profitieren. Er hebt Vorteile wie Kostenkontrolle, schnellere Bauzeiten und Festpreisgarantien hervor, diskutiert aber auch Nachteile wie eine kürzere Lebensdauer und eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten.
UBS berichtet, dass das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen ist, wobei der Immobilienblasenindex den stärksten vierteljährlichen Anstieg seit 1989 verzeichnete. Obwohl das Risiko weiterhin als „moderat” eingestuft wird, stiegen die Immobilienpreise im Jahresvergleich um 4,1 % und übertrafen damit die Mietsteigerungen. Trotz sinkender Verbraucherpreise und Haushaltseinkommen stützen niedrige Zinsen und unzureichende Neubautätigkeit weiterhin die Preise, sodass die UBS für 2026 ein nominales Preiswachstum von 3 % prognostiziert.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz zeigten sich im Januar 2026 stabil: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 0,9 %, während die Preise für Einfamilienhäuser unverändert blieben. Im Jahresvergleich sind die Zuwächse mit 5,4 % für Wohnungen und 4,1 % für Häuser weiterhin beträchtlich. Der Markt weist erhebliche regionale Unterschiede auf: In der Zentralschweiz und im Grossraum Zürich stiegen die Preise, während sie in der Ost- und Nordwestschweiz zurückgingen. Die städtischen Gebiete ziehen weiterhin Zuzügler an, was die Nachfrage und die Preise in den bevorzugten Regionen antreibt.
Der deutsche Luxusimmobilienmarkt erlebt eine vorsichtige Erholung, wobei wohlhabende Käufer zunehmend preisbewusst sind. Trotz der Erwartung, dass 2026 mehr Transaktionen als in den Vorjahren stattfinden werden, stellen Käufer höhere Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wert. Hohe Baukosten und wirtschaftliche Unsicherheiten lassen selbst vermögende Käufer selektiver werden, wobei Immobilien nicht mehr groß sein müssen, um als Luxusimmobilien zu gelten. Der Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, wobei sich die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern annähern.
Deutsche Vermieter, die aufgrund von Leerstand, problematischen Mietern oder anderen Problemen Mietausfälle hinnehmen müssen, können eine Ermäßigung der Grundsteuer beantragen. Der Artikel erläutert die Voraussetzungen, wonach mindestens 50 % der Mieteinnahmen ohne Verschulden des Eigentümers verloren gegangen sein müssen, wobei eine Steuerbefreiung von 25 bis 50 % möglich ist. Die Antragsfristen und erforderlichen Unterlagen werden detailliert beschrieben, ebenso wie regionale Leerstandsdaten, die erhebliche Unterschiede innerhalb Deutschlands aufzeigen.
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland verzeichneten Ende 2025 ein minimales Wachstum, wobei die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 % zurückgingen, während die Preise für Einfamilienhäuser um 0,8 % stiegen. Mit einem jährlichen Anstieg von 1,5 bis 1,6 % wurde das sechste Quartal in Folge ein Wachstum verzeichnet, das jedoch unter der Inflationsrate lag, was trotz zunehmender Marktaktivität auf eine nachlassende Dynamik auf dem Immobilienmarkt hindeutet.
Die staatliche Förderbank KfW reorganisiert ihre Förderprogramme für den Wohnungsbau und konsolidiert ab 2027 sechs Basisprogramme für Neubauten und Bestandsgebäude zu zwei Programmen. Die aktuellen Zahlen für 2025 zeigen eine enttäuschende Inanspruchnahme: Von den 800 Millionen Euro, die für das Programm „Energiestandard 55” bereitgestellt wurden, wurden nur 150 Millionen Euro in Anspruch genommen, und auch das Programm „Jung kauft Alt” für Familien, die renovierungsbedürftige Immobilien erwerben, verzeichnet nur eine bescheidene Resonanz.
Der UBS Real Estate Bubble Index zeigt, dass das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz im vierten Quartal 2025 gestiegen ist und 0,48 Punkte erreicht hat (wobei 2,0 eine Blase anzeigt). Während die Immobilienpreise im Jahresvergleich um 4,1 % gestiegen sind und sich das Mietwachstum auf 1,2 bis 1,4 % verlangsamt hat, stuft die UBS das Risiko aufgrund der niedrigen Zinsen und des Mangels an Bauprojekten weiterhin als „moderat” ein. Die Bank prognostiziert für 2026 einen Preisanstieg von 3 %, der sowohl das Einkommens- als auch das Mietwachstum übertrifft.

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