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TRM Labs hat in einer Serie-C-Finanzierungsrunde 70 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt, um seine KI-gestützte Blockchain-Intelligence-Plattform zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und Bedrohungen der nationalen Sicherheit auszubauen. Die Finanzierungsrunde wurde von Blockchain Capital angeführt, unter Beteiligung großer Investoren wie Goldman Sachs und Bessemer Venture Partners. Das Unternehmen wird das Kapital nutzen, um KI-Forscher und -Ingenieure einzustellen, Compliance-Tools zu verbessern und Untersuchungskapazitäten aufzubauen, um illegale Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken zu identifizieren und zu unterbinden.
Portfoliomanager David Wehner erörtert die strategische Neugewichtung des Dynamik-Depots angesichts der jüngsten Marktturbulenzen, darunter die Volatilität des Goldpreises, die Abwertung von Softwareaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz und die politische Unsicherheit aufgrund der Politik von Trump. Die Strategie umfasst Gewinnmitnahmen bei Gold und chinesischen Positionen sowie eine Erhöhung des Engagements in unterbewerteten Softwareaktien und Unternehmen mit starkem Cashflow wie Microsoft, Mastercard und Visa.
TRM Labs gab eine Finanzierungsrunde der Serie C in Höhe von 70 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde US-Dollar bekannt, angeführt von Blockchain Capital unter Beteiligung von Goldman Sachs und anderen wiederkehrenden Investoren. Das Unternehmen bietet KI-gestützte Blockchain-Intelligence-Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität und Bedrohungen der nationalen Sicherheit und bedient Strafverfolgungsbehörden und große Finanzinstitute in über 50 Ländern. Die Finanzierung wird Investitionen in KI-Forschung, Compliance-Lösungen und Ermittlungsfähigkeiten beschleunigen, um kriminelle Netzwerke mithilfe der Blockchain-Technologie zu zerschlagen.
Der europäische Zahlungsdienstleister Wero hat sich mit vier weiteren europäischen Zahlungsanbietern (Bancomat, Bizum, SIBS und Vipps Mobilepay) zusammengeschlossen, um bis 2027 nahtlose grenzüberschreitende Zahlungen in ganz Europa zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Zahlungshoheit Europas zu stärken und die Abhängigkeit von US-amerikanischen Zahlungsriesen wie Visa, Mastercard und PayPal zu verringern. Gleichzeitig drängt die Europäische Zentralbank auf die Einführung eines digitalen Euro, obwohl die Banken Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs und der Implementierungskosten äußern. Wero, das erst kürzlich Online-Zahlungen eingeführt hat, ist derzeit mit über 125 Händlern verbunden, steht jedoch im Wettbewerb mit etablierten Anbietern vor Herausforderungen.
Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.
Die Schweizer Märkte stehen trotz gemischter Signale aus den USA vor einem positiven Start, wobei der SMI voraussichtlich um 0,11 % zulegen wird. US-Technologieaktien standen unter Verkaufsdruck, angeführt von einem Rückgang von 10 % bei Microsoft, während die asiatischen Märkte uneinheitlich tendierten und der japanische Nikkei um 0,3 % nachgab. Bitcoin setzte seinen Rückgang fort, die Ölpreise fielen aufgrund geopolitischer Bedenken, und an den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen stark.
EZB-Direktor Piero Cipollone befürwortet den digitalen Euro als Mittel zur Stärkung der finanziellen Souveränität Europas und zur Verringerung der Abhängigkeit von US-Zahlungsanbietern wie PayPal, Apple Pay, Mastercard und Visa. Das Projekt zum digitalen Euro, dessen Pilotphase für 2027 und dessen mögliche Einführung für 2029 geplant ist, zielt darauf ab, eine gemeinsame europäische Zahlungsinfrastruktur zu schaffen, die es privaten Anbietern ermöglichen würde, in der gesamten Eurozone tätig zu sein, und gleichzeitig die europäische Kontrolle über kritische Finanzinfrastrukturen sicherzustellen.
Piero Cipollone von der EZB erläutert in einem Interview die Vorteile des digitalen Euro und betont dabei dessen Benutzerfreundlichkeit, Kosteneffizienz für Einzelhändler und strategische Bedeutung für die finanzielle Souveränität Europas. Der digitale Euro wird als digitales Äquivalent zu Bargeld fungieren, sowohl online als auch offline funktionieren und einen hohen Datenschutz bieten. Cipollone geht auf Bedenken hinsichtlich programmierbarem Geld und Kontrolle ein und stellt klar, dass die EZB keine Käufe blockieren oder Ausgaben nachverfolgen kann. Das Projekt zielt darauf ab, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungssystemen wie Visa und Mastercard zu verringern. Die Umsetzung wird vorbehaltlich der Zustimmung durch den Gesetzgeber für etwa 2029 erwartet.
Richard Teng, Co-CEO von Binance, betont, dass regulatorische Klarheit für eine breitere Akzeptanz von Kryptowährungen in Indien unerlässlich ist, und verweist dabei auf die Transformation der USA zur Krypto-Hauptstadt unter günstigen politischen Rahmenbedingungen. Er betrachtet Kryptowährungen als Ergänzung zum indischen UPI-System und sieht KI und Blockchain als sich gegenseitig verstärkende Technologien. Teng weist auch auf die weltweit nachlassende Begeisterung für CBDCs hin und hebt gleichzeitig das schnelle Wachstum von Binance auf 300 Millionen Nutzer sowie die robusten Sicherheitsmaßnahmen hervor, darunter ein SAFU-Fonds in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar.
Die Homepage von Finextra präsentiert eine dynamische Fintech-Landschaft mit bedeutenden Entwicklungen in den Bereichen KI-Integration, Einführung von Stablecoins und regulatorische Veränderungen. Zu den wichtigsten Highlights zählen die Finanzierung von Stream in Höhe von 90 Millionen US-Dollar, die Gründung der KI-Akademie von Lloyds und die Expansion von Revolut nach Peru. Die Plattform bietet umfangreiche Community-Diskussionen zu digitalen Vermögenswerten, der Infrastruktur des European Business Wallet und der Forschung im Bereich KI-Governance. Forschungsberichte und Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Modernisierung des Zahlungsverkehrs, Betrugsprävention und Marktprognosen für 2026 und spiegeln damit einen positiven Ausblick auf die Innovation im Bereich der Finanztechnologie auf den globalen Märkten wider.

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