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Suchbegriff: Rohstoffe

Der Artikel untersucht, wie Berkshire Hathaway während der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten zu einem zuverlässigen sicheren Hafen geworden ist und Tech-Aktien wie Amazon und Meta übertroffen hat. Er beleuchtet Warren Buffetts Führungsprinzipien, den reibungslosen Übergang zu CEO Greg Abel und stellt den Erfolg von Berkshire dem Niedergang traditioneller sicherer Häfen wie Gold und Bitcoin gegenüber.
Italienische Olivenölbauern sehen sich aufgrund eines 40-prozentigen Anstiegs billiger Importe aus Tunesien mit einem Preisverfall konfrontiert, was zu Spannungen mit den Abfüllern führt. Während die Bauern Marktmanipulationen verantwortlich machen, verweisen Branchenverbände auf Italiens strukturelles Produktionsdefizit und die Erholung nach der Dürre. Die Krise verdeutlicht die Herausforderungen der EU-Handelspolitik und die Bedenken hinsichtlich der Qualitätskontrollen bei Importen.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Volatilität an den globalen Finanzmärkten, die durch erhebliche Kursschwankungen bei Edelmetallen, Technologieaktien und Kryptowährungen gekennzeichnet ist. Zu den wichtigsten Ereignissen, die zu Unsicherheit führen, zählen die Ernennung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden durch Donald Trump und der Ausverkauf von Softwareaktien aufgrund des KI-Tools Claude Legal von Anthropic. Der Autor rät davon ab, bei Markteinbrüchen in Panik zu verkaufen, und bleibt vorsichtig optimistisch, da er trotz der zu erwartenden anhaltenden Schwankungen starke Unternehmensgewinne und eine breitere Marktdynamik feststellt.
Edelmetallhändler, insbesondere Deutschlands größter Edelmetallgroßhändler BayernLB, leiden unter erheblichen Lieferengpässen, da das Auftragsvolumen ihre Verarbeitungskapazitäten um das Doppelte übersteigt. Die Raffinerien arbeiten mit voller Kapazität und können nur Teilaufträge mit erheblichen Verzögerungen ausführen, was zu einer Notlage auf dem physischen Edelmetallmarkt führt, die trotz Schwankungen auf dem Terminmarkt anhält.
Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Dieser Überblick über den Devisenmarkt enthält aktuelle Informationen zu Währungspaaren, Wirtschaftsindikatoren und Rohstoffpreisen. Zu den wichtigsten Punkten zählen die Meldung der chinesischen Zentralbank PBOC über Rekordbestände an CN-Anleihen im Ausland, der leichte Rückgang der Inflationsrate in der Türkei, positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA, erhebliche Schwankungen beim Goldpreis und die Erholung des Bitcoin. Der Bericht behandelt verschiedene Währungspaare mit HKD-Crosses und umfasst auch die Ölpreisentwicklung vor dem Hintergrund der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran.
Die Rohölpreise steuern auf ihren ersten wöchentlichen Rückgang in diesem Jahr zu, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran abnehmen. Brent wird derzeit zu 68,09 USD und WTI zu 63,95 USD gehandelt. Der siebenwöchige Aufschwung wurde in erster Linie durch außenpolitische Bedenken der USA getrieben, insbesondere durch die Atomfrage im Iran und mögliche Risiken einer Schließung der Straße von Hormus. Analysten stellen fest, dass die geopolitischen Risikoprämien trotz des aktuellen Preisrückgangs weiterhin hoch sind.
Indiens Importe von russischem Öl gingen im Dezember 2025 deutlich zurück und fielen von 34 % im November auf weniger als 25 % der Gesamtimporte – den niedrigsten Stand seit 38 Monaten. Der Rückgang folgt auf US-Sanktionen gegen die russischen Ölexporteure Rosneft und Lukoil, obwohl Indien aufgrund von Preissensibilität und Problemen mit der Kompatibilität der Raffinerien weiterhin zögert, sich zu einer Reduzierung der russischen Öleinkäufe zu verpflichten. Das Land importierte im Dezember 5,8 Millionen Tonnen russisches Rohöl im Wert von 2,71 Milliarden US-Dollar, gegenüber 3,72 Milliarden US-Dollar im Vormonat.
Die Ölmärkte waren volatil, da der Iran signalisierte, dass die Atomverhandlungen mit den USA ein langwieriger Prozess sein würden, was die Hoffnungen auf eine rasche Entspannung der Lage im Nahen Osten zunichte machte. Der Preis für Brent-Rohöl stieg zunächst auf 68 US-Dollar pro Barrel, bevor er wieder zurückging, da die Anleger die Haltung des Iran als Hinweis auf langwierige Verhandlungen interpretierten. Es wird erwartet, dass die Gespräche in Maskat, Oman, eher einen Fahrplan für weitere Diskussionen vorgeben als zu einer sofortigen Lösung führen werden, was zu Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Eskalation zwischen den USA und dem Iran führt.
Russische Öltanker mit einer Ladekapazität von bis zu 12 Millionen Barrel warten vor der Küste Chinas, da Russland seine Lieferungen umleitet, nachdem Indien aufgrund eines Handelsabkommens zwischen den USA und Indien seine Einkäufe reduziert hat. Russisches Rohöl wird mit immer größeren Preisnachlässen angeboten, um chinesische Käufer anzulocken. Der Preisnachlass für die ESPO-Mischung liegt mittlerweile bei fast 9 US-Dollar pro Barrel unter dem Brent-Preis. Die Veränderung der Handelsmuster spiegelt geopolitische Spannungen und die sich wandelnde Marktdynamik im globalen Ölhandel wider.

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