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Suchbegriff: Switzerland

Große Technologieunternehmen wie Google und Meta profitieren trotz der Einführung von Richtlinien zur Moderation von Inhalten durch Werbeeinnahmen von KI-generierten Fake News und Falschinformationen. Der Artikel enthüllt, dass ein erheblicher Teil ihrer Werbeeinnahmen aus betrügerischen Inhalten stammt, wobei interne Berichte darauf hindeuten, dass Meta Milliarden aus solchen Quellen verdient hat. Experten kritisieren Plattformalgorithmen, die eher auf Interaktion als auf Genauigkeit optimiert sind, während die Schweiz regulatorische Maßnahmen in Betracht zieht, um Plattformen für das Risiko von Falschinformationen zur Verantwortung zu ziehen.
Die Schweiz führt im Februar 2026 zahlreiche Änderungen ein, darunter gelockerte Blutspenderegeln, die zuvor eingeschränkten Personen die Spende ermöglichen, die Einführung neuer EU-Luftfahrtvorschriften, die sich auf den Flughafenbetrieb und die Flugsicherheit auswirken, Preissenkungen für Microsoft-Cloud-Dienste und Milchprodukte, Änderungen der Verkaufsförderungspläne bei Migros und Denner, Smartphone-Verbote in Schulen in bestimmten Kantonen sowie Mietpreissenkungen für kommunale Wohnungen in Bern und Zürich aufgrund niedrigerer Referenzzinssätze.
Nestlé hat die Vorwürfe der Nichtregierungsorganisation Foodwatch bezüglich kontaminierter Babynahrungsprodukte entschieden zurückgewiesen und mit rechtlichen Schritten gedroht, sollten falsche Informationen weiter verbreitet werden. Das Unternehmen verteidigte seine Produktsicherheitsprotokolle und den Zeitpunkt der Rückrufaktionen, während Foodwatch zusammen mit betroffenen Familien in Paris Strafanzeige erstattet hat und behauptet, dass schädliche Produkte auf den Markt gebracht worden seien.
Zwei Schweizer Unternehmer aus Zürich haben No Normal gegründet, ein Start-up, das Kaffeekonzentrat in Tuben für Outdoor-Enthusiasten und Touristen herstellt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes auf dem US-Markt, trotz früherer Zollprobleme, die kürzlich beseitigt wurden. Die Gründer investierten 200.000 CHF aus eigenen Mitteln und erwarten für 2026 einen Umsatz von über 1 Million CHF, wobei der Vertrieb über Outdoor-Händler und Kaffeespezialisten wie Tchibo erfolgt.
Die Schweizer Bergholzindustrie steht vor Herausforderungen aufgrund der arbeitsintensiven Ernte und der im Vergleich zu den Tieflandgebieten höheren Kosten, weist jedoch ein erhebliches Wachstumspotenzial auf. Sägewerksbesitzer Simon Kälin hat sein Geschäftsfeld auf Fernwärme aus Holzabfällen ausgeweitet und schafft so regionale Wertschöpfung bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Trotz finanzieller Herausforderungen bleibt der Sektor als drittgrößter Arbeitgeber in den Schweizer Bergregionen von entscheidender Bedeutung und bietet Möglichkeiten, die Produktion um eine Million Kubikmeter pro Jahr zu steigern, ohne die Wälder zu übernutzen.
Der Artikel beschreibt die jährlichen Kosten der Bargeldbearbeitung in der Schweiz und zitiert eine Studie der Schweizerischen Nationalbank, die die Ausgaben auf 640 bis 880 Millionen Franken schätzt. Außerdem wird die bevorstehende Abstimmung über die Verankerung des Bargeldes in der Verfassung diskutiert.
Die Pharmaindustrie setzt zunehmend künstliche Intelligenz ein, um die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen. Dabei konzentriert sie sich eher auf die Verbesserung der Effizienz bei Prozessen wie der Planung klinischer Studien, der Erstellung behördlicher Unterlagen und der Rekrutierung von Teilnehmern als auf die Entdeckung bahnbrechender Medikamente. Große Unternehmen wie Novartis, GSK und AstraZeneca erzielen bereits erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen, da KI die Studienplanung von Wochen auf Stunden verkürzt und Millionen einspart. Während Analysten innerhalb von 1-3 Jahren mit einer messbaren Beschleunigung rechnen, hofft die Branche weiterhin auf bahnbrechende Medikamente, die in Zukunft mithilfe von KI entwickelt werden.
UBS plant Berichten zufolge eine weitere große Entlassungswelle als Teil ihres Integrationsprozesses nach der Notübernahme der Credit Suisse vor fast drei Jahren. Die Entlassungen werden voraussichtlich vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse in den Bereichen IT, Backoffice und Operations betreffen, wobei allein in der Schweiz mit rund 3.000 Stellenstreichungen gerechnet wird. Die Bank strebt an, ihre Belegschaft von rund 115.000 auf 80.000 Mitarbeiter zu reduzieren und Kosteneinsparungen in Höhe von 12 Milliarden Schweizer Franken zu erzielen. Darüber hinaus plant CEO Sergio Ermotti Berichten zufolge, im April 2027 in den Ruhestand zu treten, wobei mehrere interne Kandidaten als potenzielle Nachfolger in Betracht gezogen werden.
Ein neues italienisches Haushaltsgesetz sieht Steuergutschriften für den Kauf von Maschinen aus EU-/EWR-Ländern vor, schließt jedoch die Schweiz aus, wodurch Schweizer Exporte im Wert von rund einer Milliarde Franken gefährdet sind. Der Schweizer Industrieverband Swissmem arbeitet mit den Behörden zusammen, um Änderungen zu erreichen, und verweist dabei auf zunehmende protektionistische Tendenzen in Europa und mögliche Produktionsverlagerungen nach Deutschland.
Die UBS plant einen erheblichen Personalabbau: Im Rahmen der Integration der Credit Suisse sollen bis März 20 % der Führungspositionen abgebaut werden. Von den Entlassungen sind vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse und diejenigen betroffen, die für die Integration verantwortlich sind, wobei IT- und Backoffice-Mitarbeiter besonders stark betroffen sind. Sergio Ermotti bleibt vorerst CEO, wird aber voraussichtlich anschließend in den Verwaltungsrat wechseln. Die UBS bietet den betroffenen Mitarbeitern großzügige Sozialpläne mit umfassenden Leistungen an.

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