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Suchbegriff: Marktanalyse und Prognosen

Der Finanzwissenschaftler Martin Weber erörtert Anlagestrategien für Privatanleger und betont, dass selbst Rentner je nach Risikotoleranz und Zeithorizont ein 100-prozentiges Aktienportfolio in Betracht ziehen können. Er empfiehlt, mit einem einfachen Portfolio aus zwei Dritteln Aktien und einem Drittel Anleihen zu beginnen, rät zu einer breiten Diversifizierung durch ETFs und betont, wie wichtig es ist, bei Marktvolatilität ruhig zu bleiben und an langfristigen Anlagezielen festzuhalten.
Der deutsche DAX-Index eröffnete am Montag mit einem Plus von 0,9 % bei 24.941 Punkten und setzte damit seine Erholung nach den Gewinnen vom Freitag fort. Novo Nordisk verzeichnete deutliche Kursgewinne, während Automobilaktien unter Druck standen. Marktanalysten stellen fest, dass Anleger Gewinne aus KI- und Technologieaktien in andere Sektoren reinvestieren. Der DAX nähert sich der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten, wobei der gleitende 200-Tage-Durchschnitt bei über 24.000 Punkten Unterstützung bietet.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Der deutsche DAX-Index dürfte sich nach der Erholung an der Wall Street weiter stabilisieren, wobei positive Signale vom japanischen Aktienmarkt nach dem Wahlsieg zu verzeichnen sind. Allerdings bleiben wirtschaftliche Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und geopolitische Spannungen weiterhin als Gegenwind bestehen. Wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA und die laufende Unternehmensberichtssaison werden die Richtung vorgeben, während die Ölpreise angesichts der nachlassenden Spannungen im Nahen Osten sinken.
Die Aktien der Credit Suisse wurden am 9. Februar 2026 zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei ein hohes Tagesvolumen von 41,9 Millionen Aktien die Liquidität auf die Probe stellte. Die Aktie weist ein negatives EPS von -2,57 und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81 auf, verfügt jedoch weiterhin über einen starken Buchwert pro Aktie. Meyka AI bewertet die Aktie mit der Note B (62,89/100) und empfiehlt HALTEN, mit einem modellbasierten kurzfristigen Kursziel von CHF 1,20, was einem Aufwärtspotenzial von 46,88 % gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
Die Schwellenländer erleben ein Comeback: Der MSCI Emerging Markets Index stieg im vergangenen Jahr um 16 % und übertraf damit die entwickelten Märkte. Drei wesentliche Vorteile treiben diesen Trend voran: höhere Wirtschaftswachstumsprognosen (4,2 % gegenüber 1,8 % für Industrienationen), erhebliche Bewertungsabschläge im Vergleich zu den US-Märkten und die Schwäche des US-Dollars, die die Schuldenlast verringert. Der Artikel stellt drei aktiv verwaltete Fonds von Carmignac, Lazard und Redwheel vor, die sich auf unterschiedliche Strategien für Schwellenländer konzentrieren, und beleuchtet deren Portfolioallokationen, Performance und Anlageansätze in Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten.
Der Dow Jones Index erreichte einen historischen Meilenstein, indem er zum ersten Mal in seiner 130-jährigen Geschichte die Marke von 50.000 Punkten überschritt. Der Index legte seit Jahresbeginn um 3 % und im letzten Jahr um 13 % zu. Analysten prognostizieren ein weiteres Wachstum auf rund 53.000 Punkte bis Ende 2026, was einem Anstieg von 10 % entspricht. Sie weisen jedoch darauf hin, dass der Index einzigartige Performance-Eigenschaften aufweist, die Anleger verstehen sollten.
Der Dow Jones Industrial Average hat zum ersten Mal in der Geschichte die Marke von 50.000 Punkten überschritten und damit einen wichtigen Meilenstein an den Aktienmärkten erreicht. Diese Rekordleistung ist sowohl auf KI-Aktien als auch auf traditionelle Sektoren wie Banken zurückzuführen, wobei die globalen Märkte bei verschiedenen Indizes und Rohstoffen, darunter Gold, weitreichende Allzeithochs verzeichnen.
Die Bank of America prognostiziert, dass Small-Cap-Aktien bis zu den US-Zwischenwahlen ihre starke Performance fortsetzen werden. Sie stützt sich dabei auf historische Muster und Marktanalysen, die auf günstige Bedingungen für kleinere Unternehmen während Wahlzyklen hindeuten.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Freitag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,2 % zu, der S&P 500 um 1 % und der NASDAQ um 0,8 %, nachdem sie mehrere Tage lang Verluste verzeichnet hatten. Technologieaktien stabilisierten sich nach dem Ausverkauf im Zusammenhang mit KI, während die Aktien von Philip Morris trotz Erreichen der Gewinnprognosen um 3 % fielen. Edelmetalle und Bitcoin erholten sich ebenfalls, und die Marktvolatilität nahm ab, da einige Anleger in den jüngsten Kursrückgängen Kaufgelegenheiten sahen.

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