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Suchbegriff: Medien und Kommunikation

Der britische Schauspieler Nigel Havers spricht über seine Rolle in der schwedischen Finanzkrimiserie „Golden Boys“ von TV4, in der er eine fiktive Version von Lord Moyne spielt, der in den größten Finanzskandal Schwedens verwickelt ist. Die Serie handelt vom Aufstieg und Fall der Cousins Posener in der Trustor-Affäre der 1990er Jahre. Havers lobt das Drehbuch und seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten in Schweden. Der Artikel beschreibt das 5-Millionen-Euro-Budget der Produktion, die internationalen Drehorte und den Antihelden-Ansatz der Serie, der dem von „Succession“ und „Industry“ ähnelt.
Nach der Schließung aller Ex Libris-Buchhandlungen in der Schweiz diskutiert die Branchenexpertin Tanja Messerli die Zukunft der physischen Buchhandlungen. Sie räumt zwar ein, dass der Verlust physischer Standorte schmerzlich ist, weist jedoch darauf hin, dass die Buchbranche seit langem eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung einnimmt. Derzeit verteilen sich die Umsätze in der deutschsprachigen Schweiz zu gleichen Teilen auf Online- und physische Geschäfte. Messerli betont, dass Algorithmen das Fachwissen menschlicher Buchhändler nicht ersetzen können und dass die physische Sichtbarkeit von Büchern nach wie vor von entscheidender Bedeutung ist. Social-Media-Trends wie BookTok haben einen erheblichen Einfluss auf den Umsatz, und die Zukunft der Buchhandlungen hängt letztlich von der Unterstützung und Treue der Kunden ab.
Die Washington Post entlässt ein Drittel ihrer Belegschaft und führt eine umfassende Umstrukturierung durch, darunter die Auflösung der Sportredaktion, die Streichung der Literaturrubrik, die Reduzierung der Auslandskorrespondenten und die Einstellung des Podcasts „Post Reports“. Die Kürzungen betreffen alle Abteilungen und erfolgen vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten und sinkender Leserzahlen, die die Mitarbeiter auf die konservative redaktionelle Ausrichtung des Eigentümers Jeff Bezos zurückführen. Die Maßnahmen stehen im Gegensatz zum jüngsten Wachstum und zur Expansion der Konkurrenzzeitung New York Times.
Amazons Dokumentarfilm über Melania Trump hatte dank Trump-Anhängern einen starken Kinostart in den USA, steht jedoch mit Gesamtkosten von 75 Millionen Dollar (40 Millionen Dollar für Rechte + 35 Millionen Dollar für Marketing) vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Der Film schnitt international schlecht ab, und Kritiker hinterfragen Amazons Motive angesichts der im Vergleich zu Disneys Angebot massiven Mehrausgaben und der Vorwürfe, dass mit dem Deal politische Gefälligkeiten angestrebt worden seien.
Swisscom hatte am Montagabend einen größeren Ausfall seines TV-Dienstes zu verzeichnen, von dem Tausende Blue TV-Kunden betroffen waren. Die Systeme blieben bis Dienstagmorgen instabil. Das Unternehmen hat die technischen Probleme inzwischen behoben und wird den betroffenen Kunden, die sich über die mangelnde Kommunikation während der lang anhaltenden Störung beschwert hatten, eine Entschädigung zahlen.
Die koreanische YouTube-Star Tzuyang mit 13 Millionen Abonnenten hat umfassende rechtliche Schritte gegen Betrüger auf TikTok angekündigt, die unter ihrer Identität Spenden ergaunern. Sie ergreift rechtliche Maßnahmen, darunter Strafanzeigen und Zivilklagen wegen Betrugs, Urheberrechtsverletzung und unlauterem Wettbewerb, und warnt ihre Fans davor, Geld auf persönliche Konten einzuzahlen, die vorgeben, von ihr zu stammen.
FGS Global hat seine Kompetenzen im Bereich Krisen- und Prozesskommunikation in der Schweiz durch die Ernennung von Jean-François Tanda zum Managing Director in Zürich gestärkt. Tanda verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Journalismus, Rechtsberatung und strategische Kommunikation und war zuvor als investigativer Journalist und Gründungspartner bei Vanda Advisory Ltd. tätig. Die Ernennung unterstreicht das anhaltende Engagement von FGS Global auf dem Schweizer Markt, um Kunden, die mit komplexen rechtlichen, regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen konfrontiert sind, noch besser zu unterstützen.
Der Artikel suggeriert, dass amerikanische Marken ihre Attraktivität verloren haben, und erscheint neben einer Werbeaktion für ein Abonnement der Financial Times, die verschiedene digitale und gedruckte Zugangsstufen mit Premium-Funktionen wie weltweiten Nachrichten, Expertenanalysen, kuratierten Newslettern und exklusiven Inhalten anbietet.
Die Financial Times bewirbt ihre Abonnementdienste mit verschiedenen Preisstufen, darunter Standard Digital, Premium Digital und Print-Optionen, und hebt dabei den Zugang zu globalen Nachrichten, Expertenanalysen, mobilen Apps, Newslettern und exklusiven Inhalten auf mehreren Geräten hervor.
Große Technologieunternehmen wie Google und Meta profitieren trotz der Einführung von Richtlinien zur Moderation von Inhalten durch Werbeeinnahmen von KI-generierten Fake News und Falschinformationen. Der Artikel enthüllt, dass ein erheblicher Teil ihrer Werbeeinnahmen aus betrügerischen Inhalten stammt, wobei interne Berichte darauf hindeuten, dass Meta Milliarden aus solchen Quellen verdient hat. Experten kritisieren Plattformalgorithmen, die eher auf Interaktion als auf Genauigkeit optimiert sind, während die Schweiz regulatorische Maßnahmen in Betracht zieht, um Plattformen für das Risiko von Falschinformationen zur Verantwortung zu ziehen.

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