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Suchbegriff: Iqbal Khan

UBS bereitet sich Berichten zufolge im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse auf eine weitere Entlassungswelle vor, wobei in der Schweiz mit einem Stellenabbau von rund 3.000 Stellen zu rechnen ist. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie IT-, Backoffice- und operative Funktionen, wobei die Gesamtbelegschaft von 115.000 auf 80.000 Mitarbeiter schrumpfen soll. Die Bank strebt Kosteneinsparungen in Höhe von 12 Milliarden CHF an und hat umfassende Sozialpläne für die betroffenen Mitarbeiter aufgestellt. CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich 2027 zurücktreten, mehrere Führungskräfte wurden als potenzielle Nachfolger genannt.
UBS plant Berichten zufolge eine weitere große Entlassungswelle als Teil ihres Integrationsprozesses nach der Notübernahme der Credit Suisse vor fast drei Jahren. Die Entlassungen werden voraussichtlich vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse in den Bereichen IT, Backoffice und Operations betreffen, wobei allein in der Schweiz mit rund 3.000 Stellenstreichungen gerechnet wird. Die Bank strebt an, ihre Belegschaft von rund 115.000 auf 80.000 Mitarbeiter zu reduzieren und Kosteneinsparungen in Höhe von 12 Milliarden Schweizer Franken zu erzielen. Darüber hinaus plant CEO Sergio Ermotti Berichten zufolge, im April 2027 in den Ruhestand zu treten, wobei mehrere interne Kandidaten als potenzielle Nachfolger in Betracht gezogen werden.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er Ende 2026 oder Anfang 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten wird. Die Bank sucht derzeit nach internen Kandidaten für die Nachfolge, während sie sich mit neuen Kapitalanforderungen der Schweizer Aufsichtsbehörden in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar konfrontiert sieht und aufgrund der Fusion 3.000 Entlassungen in der Schweiz plant.
Sergio Ermotti, CEO der UBS, gab bekannt, dass die Bank Kandidaten für die Nachfolge in der Unternehmensführung zusammenstellt und plant, die Leitung nach Abschluss der Integration der Credit Suisse bis Ende 2026 oder Frühjahr 2027 zu übergeben. Der Artikel befasst sich mit potenziellen internen Kandidaten, regulatorischen Herausforderungen mit Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar, bevorstehenden Entlassungen von etwa 3.000 Mitarbeitern in der Schweiz und den Auswirkungen auf den Aktienkurs der UBS aufgrund ungelöster regulatorischer Fragen.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant, im April 2027 zurückzutreten. Als potenzielle Nachfolger kommen mehrere interne Kandidaten in Frage, darunter Aleksandar Ivanovic, Iqbal Khan, Robert Karofsky und Beatriz Martin. Ermotti kehrte 2023 zu UBS zurück, um die Integration der Credit Suisse zu leiten. Sein Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von UBS mit strengeren Kapitalanforderungen des Bundes.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant Berichten zufolge, im April 2027 zurückzutreten. Als wahrscheinlichster Nachfolger gilt Aleksandar Ivanovic, Leiter des Bereichs Asset Management. Weitere Kandidaten sind die Co-Leiter des Bereichs Wealth Management, Iqbal Khan und Robert Karofsky, sowie COO Bea Martin. Ermotti könnte später als Vorsitzender des Verwaltungsrats zurückkehren.
Laut einem Bericht der Financial Times plant UBS-CEO Sergio Ermotti, im April 2027 zurückzutreten. Der Bericht nennt den Leiter des Bereichs Asset Management, Aleksandar Ivanovic, als wahrscheinlichsten Nachfolger. Weitere Kandidaten sind die Co-Leiter des Bereichs Wealth Management, Iqbal Khan und Robert Karofsky, sowie COO Bea Martin. Ermotti kehrte 2023 an die Spitze der UBS zurück, um die Notübernahme und Integration der Credit Suisse zu leiten, die voraussichtlich bis Ende 2026 weitgehend abgeschlossen sein wird. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die UBS aufgrund der Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert ist.

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