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Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von 25 % auf 764 Millionen Schweizer Franken, was in erster Linie auf Netto-Kreditverluste in Höhe von 213 Millionen Franken aus Portfolioüberprüfungen und den Verkauf seines brasilianischen Inlandsgeschäfts zurückzuführen ist. Obwohl die Bank 14,4 Milliarden Franken an Neugeldern einwarb und ein Rekordvermögen von 521 Milliarden Franken verwaltete, verfehlte sie ihr Wachstumsziel leicht: Die Vermögenswerte stiegen um 2,9 % gegenüber dem Ziel von 3,0 %.
Der Artikel hebt die wachsende Beliebtheit von Dresswatches von Marken wie Vacheron Constantin als Alternative zu Rolex auf dem Markt für gebrauchte Luxusuhren hervor. Basierend auf Daten von Chrono24 zeigt er einen Anstieg der Transaktionsanteile und eine Verschiebung der Sammlerpräferenzen.
Der neue Einkaufsleiter von Migros, Florian Decker, verfolgt eine aggressive Verhandlungstaktik gegenüber Lieferanten, was zu möglichen Produktengpässen führen kann. Dies ist Teil einer Strategie zur Finanzierung von Niedrigpreisangeboten, die sich negativ auf die Denner-Kette auswirken könnte, während Torsten Friedrich mit der Revitalisierung von Denner beauftragt ist.
Der Schweizer Industriezulieferer Bossard steht aufgrund der schwachen Umsatzentwicklung und der negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens vor Herausforderungen. Angesichts der verschlechterten Wirtschaftslage in den USA wird eine schnelle Erholung des Aktienkurses des Unternehmens als unwahrscheinlich angesehen.
Economiesuisse, der Schweizer Wirtschaftsverband, hat die deutsche Kommunikationsexpertin Heike Scholten zur neuen Leiterin für Kampagnen ernannt. Dies ist Teil einer umfassenden Umstrukturierung nach dem Scheitern des 13. AHV-Referendums. Unter der Leitung von Direktorin Monika Rühl will der Verband seine öffentliche Kommunikation agiler und wirkungsvoller gestalten.
Der Artikel stellt die These in Frage, dass KI zu Massenarbeitslosigkeit führen wird, und argumentiert, dass Faktoren wie Zinserhöhungen und Anpassungen bei der Einstellung von Arbeitskräften nach der Pandemie in erster Linie für die derzeitige Schwäche des Arbeitsmarktes verantwortlich sind. Er hebt hervor, wie KI Arbeitsplätze verändern und neue Möglichkeiten schaffen könnte, anstatt zu einem weitreichenden Verlust von Arbeitsplätzen zu führen.
Der Preis von Bitcoin fiel am Wochenende auf 75.555 US-Dollar und erreichte damit den niedrigsten Stand seit April 2025. Dies entspricht einem Rückgang von 40 % gegenüber dem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar im November 2025. Die Kryptowährung hat allein in diesem Jahr etwa 9.000 US-Dollar an Wert verloren und setzt damit den Abwärtstrend fort, der nach Erreichen seines Höchststandes einsetzte. Trotz der Dominanz von Bitcoin mit einer Marktkapitalisierung von 1,6 Billionen US-Dollar hebt der Artikel die erhebliche Preisvolatilität auf dem Kryptowährungsmarkt hervor.
Der Artikel behandelt alternative Kryptowährungs-Anlagemöglichkeiten für Schweizer Anleger, die 100.000 Franken investieren möchten, ohne direkt Bitcoin zu kaufen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gesicherten ETPs (Exchange Traded Products) und ETNs (Exchange Traded Notes), die Kryptowährungen nachbilden und gleichzeitig das Emittentenrisiko reduzieren. Der Experte Martin Spieler warnt vor möglichen Marktcrashs im Kryptowährungssektor.
Schweizer IT-Unternehmen verlieren Milliarden, weil die Schweizer Regierung Microsoft-Produkte bevorzugt und damit ein Quasi-Monopol schafft, das lokale Anbieter wie Infomaniak, Proton und Abraxas benachteiligt. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der digitalen Abhängigkeit von US-Technologiegiganten hervor und fordert eine stärkere Unterstützung für einheimische Technologiealternativen.
Präsident Trump drängt vor den Zwischenwahlen auf wirtschaftliche Impulse, was zu Unsicherheit an den Märkten führt. Seine Nominierung des hawkischen Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden führte zu einem starken Dollar und einem Ausverkauf von Rohstoffen, aber fiskalpolitische Maßnahmen wie Steuersenkungen und Ausgaben könnten den „Devaluation Trade” gegenüber dem Dollar wieder anfachen. Der Schweizer Franken steht unter Aufwärtsdruck, da Anleger angesichts der Sorgen um die US-Verschuldung und eine mögliche Währungsabwertung nach sicheren Häfen suchen.