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Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Die Pharmaindustrie setzt zunehmend künstliche Intelligenz ein, um die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen. Dabei konzentriert sie sich eher auf die Verbesserung der Effizienz bei Prozessen wie der Planung klinischer Studien, der Erstellung behördlicher Unterlagen und der Rekrutierung von Teilnehmern als auf die Entdeckung bahnbrechender Medikamente. Große Unternehmen wie Novartis, GSK und AstraZeneca erzielen bereits erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen, da KI die Studienplanung von Wochen auf Stunden verkürzt und Millionen einspart. Während Analysten innerhalb von 1-3 Jahren mit einer messbaren Beschleunigung rechnen, hofft die Branche weiterhin auf bahnbrechende Medikamente, die in Zukunft mithilfe von KI entwickelt werden.