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Die UBS plant einen erheblichen Personalabbau: Im Rahmen der Integration der Credit Suisse sollen bis März 20 % der Führungspositionen abgebaut werden. Von den Entlassungen sind vor allem ehemalige Mitarbeiter der Credit Suisse und diejenigen betroffen, die für die Integration verantwortlich sind, wobei IT- und Backoffice-Mitarbeiter besonders stark betroffen sind. Sergio Ermotti bleibt vorerst CEO, wird aber voraussichtlich anschließend in den Verwaltungsrat wechseln. Die UBS bietet den betroffenen Mitarbeitern großzügige Sozialpläne mit umfassenden Leistungen an.
Donald Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos stellte die US-Wirtschaft als stark und großzügig dar, doch der Artikel argumentiert, dass die USA tatsächlich auf Kosten der Schweiz auf Kredit leben. Trotz Rekordhochs an den US-Aktienmärkten schneidet der Schweizer Markt unter Berücksichtigung der Währungseffekte besser ab, da die starke Abwertung des Dollars die wirtschaftlichen Gewinne der USA schmälert und der Schweizerischen Nationalbank erhebliche Verluste verursacht.
Der Artikel kritisiert Donald Trumps wirtschaftliche Behauptungen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und argumentiert, dass die USA trotz seiner Prahlerei über die wirtschaftliche Stärke des Landes tatsächlich auf Kosten der Schweiz „auf Kredit leben”. Er hebt hervor, dass die US-Aktienmärkte zwar Rekordhöhen erreichen, der Schweizer Markt jedoch besser abschneidet, wenn man die erhebliche Abwertung des Dollars berücksichtigt, die zu einem Rückgang des globalen Wirtschaftswachstums der USA um neun Prozent geführt hat.
Der Artikel kritisiert das Weltwirtschaftsforum in Davos dafür, dass es zahlreiche umstrittene Staatschefs und Vertreter aus Ländern mit schlechter Menschenrechtsbilanz beherbergt, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Ägypten und Mosambik. Diesen Staatschefs wird vorgeworfen, Wahlen zu manipulieren, Menschenrechtsverletzungen zu begehen und die Plattform des WEF zu nutzen, um ihre umstrittene Herrschaft zu legitimieren, während die internationale Gemeinschaft weitgehend unbeteiligt zu bleiben scheint.
Der Schweizer Einzelhändler Migros erzielte trotz bedeutender Verkäufe von Tochtergesellschaften wie Hotelplan und Interhome, die rund 300 Millionen Franken einbrachten, Rekordgewinne. Während das Unternehmen Stellen abbaute und in seinem Kerngeschäft mit Stagnation zu kämpfen hatte, wuchs der Konkurrent Coop im gleichen Marktsegment. Der Artikel beleuchtet sowohl den finanziellen Erfolg aus dem Verkauf von Vermögenswerten als auch die anhaltenden Herausforderungen im Kerngeschäft von Migros.
Coop hat die Migros überholt und ist mit einem Marktanteil von 43 % in den Food- und Near-Food-Kategorien gegenüber 37,4 % der Migros zum führenden Detailhändler der Schweiz aufgestiegen. Trotz der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen und der Niedrigpreisstrategie der Migros verliert das Unternehmen in den meisten Kategorien Marktanteile, während Coop ein starkes Wachstum verzeichnet, insbesondere mit seinen Pronto-Filialen. Die Verschiebung markiert einen bedeutenden Wandel in der Schweizer Einzelhandelslandschaft: Coop erzielt einen höheren Gesamtumsatz (34,91 Mrd. CHF gegenüber 32,5 Mrd. CHF von Migros im Jahr 2024) und eine stärkere internationale Position.