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Suchbegriff: Deutschland

Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
Die deutsche Wirtschaft wuchs 2025 um 0,2 % und verzeichnete damit nach zwei Jahren Rezession erstmals wieder ein Wachstum. Die Erholung wurde durch gestiegene Konsumausgaben und staatliche Investitionen angetrieben, obwohl die Exporte aufgrund von US-Zöllen, der Aufwertung des Euro und der Konkurrenz aus China das dritte Jahr in Folge zurückgingen. Ökonomen erwarten für 2026 ein anhaltendes, aber verhaltenes Wachstum, wobei für 2027 ein deutlicherer Aufschwung prognostiziert wird, auch wenn einige Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftsstrategie der Regierung äußern.
Die Bossard-Gruppe erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,6 % und erreichte damit 1,07 Mrd. CHF, was in erster Linie auf Übernahmen von deutschen, französischen und belgischen Unternehmen zurückzuführen ist. Der starke Schweizer Franken wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus, aber das organische Wachstum blieb mit 2,0 % positiv, wobei das vierte Quartal ein organisches Wachstum von 6,8 % verzeichnete. Das Unternehmen bestätigte sein EBIT-Margenziel von rund 10 % und hält an seinen mittelfristigen Zielen von über 5 % organischem Wachstum pro Jahr und 12–15 % EBIT-Marge fest.
Deutschland erlebte 2025 sein zweitbestes Jahr für den Ausbau der Onshore-Windenergie, wobei die Kapazität durch 958 neue Windkraftanlagen um über 50 % auf 5,2 Gigawatt stieg. Allerdings sank die Stromerzeugung aufgrund geringer Windverhältnisse um 5 %. Während die Genehmigungen ein Rekordniveau erreichten und Deutschland bei der Windenergieausbau in Europa führend ist, steht das Land vor Herausforderungen bei der Erreichung der Ziele für 2026, da der Ausbau des Stromnetzes hinterherhinkt und die Sicherheitsbedenken zunehmen. Die Politik diskutiert derzeit Ansätze, um Kostensenkungen mit dem notwendigen Ausbau der Infrastruktur in Einklang zu bringen.
Die deutsche Gaming-Branche hat ein deutliches Wachstum verzeichnet: Die Zahl der Unternehmen hat sich seit 2018 fast verdoppelt und erreicht nun 15.000 Arbeitsplätze, unterstützt durch 183 Millionen Euro an Bundesmitteln für den Zeitraum 2020-2025. Allerdings spielt Deutschland weltweit nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle: Von 100 Euro, die für Spiele ausgegeben werden, gehen nur 5,50 Euro an deutsche Entwickler. Der Branche fehlen große internationale Akteure, sie drängt auf Steuererleichterungen und profitiert gleichzeitig von technologischen Spillover-Effekten in andere Sektoren wie die Automobil- und Filmproduktion.
Die Bundesregierung plant, im Jahr 2026 12 Gigawatt neue Gaskraftwerkskapazitäten auszuschreiben, um nach dem Atomausstieg und dem laufenden Kohleausstieg die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Anlagen müssen für die Umstellung auf Wasserstoff ausgelegt sein und bis 2045 Klimaneutralität erreichen, wobei eine staatliche Förderung geplant ist. Die Vereinbarung mit der EU-Kommission ebnet den Weg für eine sichere Stromversorgung und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.
Die deutsche Gaming-Branche hat seit 2018 ein deutliches Wachstum verzeichnet, mit einer fast verdoppelten Anzahl an Unternehmen und 15.000 Arbeitsplätzen, unterstützt durch 183 Millionen Euro an Bundesmitteln für den Zeitraum 2020-2025. Allerdings erzielen deutsche Entwickler nur 5,50 Euro von jedem 100 Euro, die im Inland für Spiele ausgegeben werden, da die großen Blockbuster aus den USA, Kanada und Großbritannien stammen. Die Branche strebt zusätzliche Steuererleichterungen und zuverlässigere Finanzmittel an, um global wettbewerbsfähig zu sein und technisches Know-how in Bereichen wie KI für breitere wirtschaftliche Vorteile zu nutzen.
Deutschland setzt die EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur um, die Hersteller von elektronischen Geräten wie Smartphones, Waschmaschinen und Kühlschränken verpflichtet, Reparaturdienste zu angemessenen Preisen anzubieten und Ersatzteile über einen längeren Zeitraum (7–10 Jahre) verfügbar zu halten. Das Gesetz zielt darauf ab, Elektronikschrott zu reduzieren und die Verbraucherrechte zu schützen, indem die Garantiezeiten verlängert und reparierbare Produktdesigns sichergestellt werden. Die Umsetzung ist für Juli 2026 vorgesehen.
Implenia hat sich mit einem Kursgewinn von 150 % zum leistungsstärksten Schweizer Bauwert entwickelt und mit 83 Franken ein Rekordhoch erreicht, womit es sogar Holcim mit einem Kursgewinn von 70 % übertrumpft hat. Das Unternehmen hat sich einen Großauftrag im Wert von 1,7 Milliarden Franken im Eisenbahnbau gesichert und profitiert vom massiven 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturinvestitionsprogramm Deutschlands. Während die meisten Schweizer Bauwerte eine positive Dynamik aufweisen, hat Sika mit einem Kursrückgang von 30 % unterdurchschnittlich abgeschnitten. Die Analystenstimmung bleibt in der gesamten Branche mit mehreren Kurszielanpassungen nach oben weiterhin positiv.
Hawk hat Analytics Studio auf den Markt gebracht, eine Lösung für das KI-Lebenszyklusmanagement, mit der Finanzinstitute die Entwicklung, Wartung und Governance von KI-Modellen zur Betrugserkennung und zur Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche optimieren können. Die Plattform bietet Modellvorlagen, copilot-gestützte Erstellung, Leistungs-Dashboards und automatisierte Dokumentation, um Banken und Zahlungsunternehmen dabei zu helfen, ihre Risikodeckung zu verbessern und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen.

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