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Suchbegriff: Deutschland

Die Produktion von Fertiggerichten in Deutschland hat deutlich zugenommen: Im Jahr 2024 wurden 1,7 Millionen Tonnen im Wert von 5,9 Milliarden Euro produziert, gegenüber 1,4 Millionen Tonnen (4,1 Milliarden Euro) im Jahr 2019. Das größte Wachstum verzeichneten Pastagerichte mit 56 %, gefolgt von Fleischgerichten mit 43 % und Gemüsegerichten mit 7,2 %. Nur Fischgerichte verzeichneten einen Rückgang um 7,2 %. Trotz der gestiegenen Verfügbarkeit von Fertiggerichten blieb der Zeitaufwand der Deutschen für die Zubereitung von Mahlzeiten mit 41 Minuten pro Tag nahezu unverändert, wobei sich der Unterschied zwischen den Geschlechtern in Bezug auf die Kochzeit verringert hat.
Die Heizkosten in Deutschland stiegen 2025 aufgrund des außergewöhnlich kalten Wetters deutlich an, wobei die Kosten für Gasheizungen um 13 % und für Heizöl um 4 % stiegen. Die regionalen Unterschiede waren erheblich, wobei die südlichen Bundesländer die höchsten Steigerungen verzeichneten, während die nördlichen Bundesländer mildere Anstiege verzeichneten. Das kalte Wetter, darunter das kälteste Weihnachtsfest seit 15 Jahren, führte zu einem Anstieg der Heiznachfrage, trotz einer gewissen Preisberuhigung auf den Heizölmärkten.
Eine Analyse des Marktes für Staatsanleihen im Jahr 2026 zeigt eine hohe Nachfrage nach Staatsanleihen trotz steigender Renditen, die durch Inflationsängste und wachsende Staatsverschuldung getrieben werden. Deutschland behält sein AAA-Rating mit Renditen von 2,9 % für 10-jährige Anleihen, während Experten erhöhte Risiken, aber auch Chancen für Anleger sehen. Die Interventionsmöglichkeiten der Europäischen Zentralbank sorgen für Marktstabilität, wobei institutionelle Anleger die Rekordemission von Anleihen im Wert von 512 Milliarden Euro dominieren.
Die Bayer-Aktie stieg entgegen dem Abwärtstrend des DAX um fast 6 %, angetrieben durch positive Entwicklungen in der Pharmasparte und eine mögliche Lösung des Glyphosat-Rechtsstreits. Der Leiter der Pharmasparte des Unternehmens kündigte fünf wichtige Blockbuster-Kandidaten mit einem potenziellen Jahresumsatz in Milliardenhöhe an, deren Wachstum bis in die 2030er Jahre hinein erwartet wird. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof der USA in Kürze über einen wichtigen Glyphosat-Fall entscheiden, der Rechtssicherheit schaffen und die Prozessrisiken für Bayer verringern könnte.
Im gesamten öffentlichen Dienst Deutschlands kommt es zu Warnstreiks, da die Gewerkschaft ver.di eine Lohnerhöhung von 7 % für 925.000 Beschäftigte fordert. Die Streiks haben Universitätskliniken, Dienstleistungszentren und Straßenbaubehörden in mehreren Bundesländern betroffen, wobei die Verhandlungen fortgesetzt werden sollen. Die Arbeitgeber haben die Forderungen der Gewerkschaft als „astronomisch” abgelehnt, was zu Dienstleistungsbeeinträchtigungen und Spannungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geführt hat.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich für den groß angelegten Rückruf von Beba-Babynahrungsprodukten entschuldigt, nachdem in den Zutaten eines Lieferanten in einer niederländischen Produktionsstätte eine giftige Substanz entdeckt worden war. Bei der Verunreinigung handelte es sich um Cereulid, das Übelkeit und Erbrechen verursachen kann. Der Rückruf betraf Produkte in rund 60 Ländern auf allen Kontinenten. Zwar wurden keine bestätigten Erkrankungen gemeldet, doch das Unternehmen muss mit einem möglichen Reputationsschaden und finanziellen Auswirkungen rechnen, während Konkurrenten wie Danone möglicherweise von der Situation profitieren könnten.
Der Schweizer Bundesrat hat neue Vorschriften erlassen, wonach Mobilfunknetzbetreiber Notstromversorgungssysteme unterhalten müssen, die bei Stromausfällen Notrufe, Telefonie und Internetdienste mindestens vier Stunden lang aufrechterhalten können. Die Anforderungen, die am 1. März in Kraft treten und bis 2034 schrittweise eingeführt werden, wurden nach Rückmeldungen der Branche gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen, die eine Dauer von drei Tagen vorsahen, abgeschwächt. Die Vorschriften gelten auch für über das Internet verbreitete Radioprogramme, wobei die Anbieter jedoch Video- und TV-Übertragungen einschränken können, um während Stromausfällen die Netzwerkkapazität zu schonen.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich öffentlich für einen groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigt, von dem Beba-Produkte und andere Spezialnahrungen in rund 60 Ländern betroffen sind. Auslöser für den Rückruf war die Kontamination eines Ölbestandteils eines Zulieferers mit dem hitzebeständigen Giftstoff Cereulid, das im Dezember in einer niederländischen Produktionsstätte entdeckt wurde. Zwar wurden keine bestätigten Krankheitsfälle gemeldet, doch löste die Kontamination erhebliche Besorgnis bei den Verbrauchern aus. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, da die betroffenen Chargen weniger als 0,5 % des Jahresumsatzes ausmachen, aber Analysten weisen auf einen möglichen Verlust von Marktanteilen an Wettbewerber wie Danone hin.
Nestlé sieht sich mit einem großen Skandal um kontaminierte Babynahrung konfrontiert, bei dem möglicherweise giftige Stoffe in Produkten in über 60 Ländern enthalten sind. CEO Philipp Navratil entschuldigte sich öffentlich, während Vorwürfe laut werden, dass das Unternehmen bereits im Dezember von den Problemen wusste, aber erst im Januar reagierte. Dies ist Teil einer langen Geschichte von Problemen mit Babynahrung bei Nestlé, darunter der Skandal in den 1970er Jahren und die jüngsten Kontroversen um den Zuckergehalt in Entwicklungsländern.
China erzielte 2025 einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, wobei die Exporte um 5,5 % auf 3,8 Billionen US-Dollar stiegen, während die Importe mit 2,6 Billionen US-Dollar stabil blieben. Trotz globaler Konflikte und Handelsstreitigkeiten mit den USA gelang es den chinesischen Exporteuren, ihre Geschäfte erfolgreich auf Märkte in Südostasien, Afrika und Europa umzulenken, wobei die deutschen Exporte ein besonders starkes Wachstum (+10,5 %) verzeichneten. Die Daten für Dezember übertrafen mit einem Exportwachstum von 6,6 % und einem Importwachstum von 5,7 % die Erwartungen der Analysten.

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