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Suchbegriff: Deutschland

Die Kreditvolumina für Baufinanzierungen in Deutschland haben aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnungen und Häusern ein Mehrjahreshoch erreicht, wobei Käufer aufgrund steigender Immobilienpreise nach den jüngsten Rückgängen mit höheren finanziellen Belastungen konfrontiert sind.
Der Schweizer Baukonzern Implenia hat neue Aufträge im Wert von 350 Millionen Euro für drei Brückenprojekte in Deutschland und Norwegen sowie einen Stadtautobahntunnel in Frankfurt erhalten. Zu den Projekten gehören die Neue Peenebrücke Wolgast (eine der größten Extradosed-Brücken Europas), die Mainbrücke Marktbreit auf der Autobahn A7, die Lågen-Brücke in Norwegen, die mit umweltfreundlichen Bauverfahren errichtet wird, und der Riederwaldtunnel. Diese Aufträge untermauern die strategische Ausrichtung von Implenia auf große, technisch anspruchsvolle Verkehrsinfrastrukturprojekte mit Fertigstellungsterminen zwischen 2029 und 2033.
Das Ifo Institut meldet eine Verschlechterung des Geschäftsklimas im deutschen Wohnungsbau, wobei der Index von -19,3 auf -20,6 Punkte gefallen ist. Die Unternehmen berichten von einer Verschlechterung der aktuellen Lage und geringeren Zukunftserwartungen, verbunden mit einem Anstieg der Auftragsausfälle und Projektstornierungen. Trotz der jüngsten Zunahme der Baugenehmigungen hat die Branche weiterhin mit strukturellen Problemen zu kämpfen und wartet auf eine deutliche Erholung der Nachfrage.
Der deutsche DAX beendete seine Gewinnserie mit einem Verlust von 0,5 % angesichts wachsender Vorsicht der Anleger und Erwartungen einer erhöhten Marktvolatilität. Geopolitische Spannungen, darunter die Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland sowie die Demonstrationen im Iran, beunruhigen die Anleger. Wichtige Wirtschaftsdaten stehen kurz vor der Veröffentlichung, darunter das BIP Deutschlands für 2025, während die Berichtssaison für Unternehmen sowohl in Europa als auch in den USA weitergeht. Die Wall-Street-Indizes gaben erneut nach, wobei die Aktien großer Banken die Anleger enttäuschten.
Der Soziologe Thomas Druyen, Experte für Vermögenskultur und -psychologie, teilt Erkenntnisse aus Interviews mit Hunderten von Superreichen, diskutiert deren einzigartigen Lebensstil, die psychologischen Auswirkungen extremen Reichtums und was Schweizer Milliardäre auszeichnet, und merkt dabei an, dass Donald Trump unter den Superreichen als vergleichsweise kleiner Fisch gilt.
Der Artikel befasst sich mit den Auswirkungen der niederländischen Rentenreform auf die globalen Anleihemärkte, wobei die Schweizer Finanzmärkte durch sinkende Langfristzinsen und Swapsätze betroffen sind. Er behandelt auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank angesichts politischer Druckausübung und analysiert die Entwicklung der Zinsstrukturkurven auf den europäischen Märkten, darunter in der Schweiz, in Deutschland und in der Eurozone.
Wasserstoffaktien verzeichnen eine steigende Nachfrage, da der KI-Boom das Interesse an diesem Sektor ankurbelt. Grüne Wasserstofftechnologie, insbesondere Brennstoffzellen, die vor Ort in Rechenzentren Strom erzeugen können, gelten als Lösung für den steigenden Strombedarf. Die Investmentfirma L&G hebt die Flexibilität von Wasserstoff für Hyperscaler hervor, die KI-Rechenzentren betreiben, und präsentiert risikofreudigen Anlegern Chancen in der Wasserstoffindustrie.
Deutschland sieht sich mit einer Rekordwohnungsknappheit konfrontiert: Bundesweit fehlen 1,4 Millionen Wohnungen, wovon insbesondere junge Menschen, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen betroffen sind. Die Studie „Sozialwohnungsmonitor“ des Pestel-Instituts zeigt, dass jährlich nur 200.000 neue Wohnungen gebaut werden, während der Bedarf bei 400.000 liegt, was die Krise verschärft. Die Wohnungsknappheit wirkt sich bremsend auf die Wirtschaft aus und behindert die Integration in den Arbeitsmarkt sowie das Wirtschaftswachstum. Benachteiligte Gruppen sind vom Wohnungsmarkt ausgeschlossen: Studenten geben 53 % ihres Budgets für Wohnraum aus, und ältere Menschen sind aufgrund unerschwinglicher Mieten zu Umzügen gezwungen.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Deutschland drohen mit einer Ausweitung der Warnstreiks, sollten die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes in den Tarifverhandlungen weiterhin unnachgiebig bleiben. Die Gewerkschaften dbb und ver.di fordern für über 920.000 Beschäftigte eine Lohnerhöhung von 7 % oder mindestens 300 Euro, während die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes diese Forderungen für unerschwinglich halten. Die Verhandlungen in Potsdam werden fortgesetzt, wobei mögliche Streiks Universitätskliniken, Straßenverkehrsbehörden und Schulen betreffen könnten.
Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo und Citigroup meldeten starke Gewinne für das vierte Quartal 2025, enttäuschten jedoch die Anleger, was zu Aktienverkäufen an der Wall Street führte. Während das Investmentbanking und das Handelsgeschäft gut liefen, sahen sich die Banken mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter Akquisitionskosten, Veräußerungen von Geschäften in Russland und höhere Personalkosten. Der Markt reagierte auch auf politische Risiken, darunter den Vorschlag von Präsident Trump, die Kreditkartenzinsen auf 10 % zu begrenzen, was sich auf die Rentabilität der Banken auswirken könnte. Der deutsche DAX erlebte ebenfalls eine Rallye-Pause inmitten geopolitischer Sorgen, darunter die potenzielle Instabilität im Iran und diplomatische Spannungen um Grönland.

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