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Suchbegriff: Geberit

Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Die Aktie von Geberit übertrifft aufgrund starker Umsätze in Deutschland und einer Fokussierung auf Renovierungen die Erwartungen, während Sika mit internationalen Herausforderungen, Währungseffekten und schwachen Märkten in den USA und China zu kämpfen hat, was zu unterschiedlichen Entwicklungen im Schweizer Bausektor führt.
Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit erzielte 2025 trotz schwieriger Bedingungen auf dem Baumarkt ein organisches Umsatzwachstum von 4,8 % mit einer starken Performance in Deutschland (5,6 % Wachstum) und behielt seine hohen EBITDA-Margen von rund 29,5 % bei. Durch konsequente Innovationsinvestitionen und eine flexible Produktion übertraf das Unternehmen damit die bisherigen Prognosen.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit meldete für das Jahr 2025 ein starkes Ergebnis mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 4,8 % und übertraf damit trotz der schwierigen Marktbedingungen in Europa die Prognosen. Das Unternehmen erzielte über das gesamte Jahr hinweg ein konstantes Quartalswachstum, wobei das vierte Quartal mit einem Anstieg von 6,4 % besonders stark ausfiel und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens in einem schwierigen Marktumfeld unter Beweis stellte.
Implenia hat sich mit einem Kursgewinn von 150 % zum leistungsstärksten Schweizer Bauwert entwickelt und mit 83 Franken ein Rekordhoch erreicht, womit es sogar Holcim mit einem Kursgewinn von 70 % übertrumpft hat. Das Unternehmen hat sich einen Großauftrag im Wert von 1,7 Milliarden Franken im Eisenbahnbau gesichert und profitiert vom massiven 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturinvestitionsprogramm Deutschlands. Während die meisten Schweizer Bauwerte eine positive Dynamik aufweisen, hat Sika mit einem Kursrückgang von 30 % unterdurchschnittlich abgeschnitten. Die Analystenstimmung bleibt in der gesamten Branche mit mehreren Kurszielanpassungen nach oben weiterhin positiv.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, da mehrere Schweizer Unternehmen starke Quartalsergebnisse melden, wobei die VAT Group nach einem über den Erwartungen liegenden Ergebnis die Gewinne anführt. Die weltweiten Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei US-Technologieaktien aufgrund der Sektorrotation unter Druck stehen, während die europäischen Märkte sich als widerstandsfähig erweisen. Mehrere Banken, darunter Citigroup, stehen aufgrund enttäuschender Ergebnisse unter Druck, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten Anzeichen einer Entspannung zeigen, was sich auf die Öl- und Goldpreise auswirkt.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.

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