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Suchbegriff: BNP Paribas Asset Management

Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der starken Konjunktur in den USA und China sowie Investitionen in künstliche Intelligenz, warnt jedoch gleichzeitig vor Risiken durch Technologiekonzentration. Die japanischen Anleiherenditen erreichten nach der Ankündigung von Neuwahlen ein 30-Jahres-Hoch von über 4 %, obwohl die Bank of Japan die Zinsen unverändert ließ. China hat sein Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, obwohl die Binnennachfrage weiterhin schwach ist. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert, während die bevorstehenden Sitzungen der Zentralbanken und die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten aufmerksam beobachtet werden.
Der Marktbericht zeigt, dass der DAX nach Rekordständen Gewinnmitnahmen verzeichnet, da die Anleger über die geopolitischen Spannungen im Iran und die enttäuschenden Gewinne der US-Banken besorgt sind. Die deutsche Wirtschaft verzeichnet 2025 ein leichtes Wachstum von 0,2 %, während Asta Energy einen Börsengang in Frankfurt plant und TSMC eine starke Nachfrage nach Chips meldet. Die Ölpreise sinken aufgrund der Hoffnung auf eine Deeskalation im Iran.
Die Bank of England steht vor einer hart umkämpften Entscheidung über eine Zinssenkung, da die Entscheidungsträger zwischen der Sorge über die anhaltende Inflation und den Risiken eines schwächeren Wirtschaftswachstums abwägen. Während die Märkte davon ausgehen, dass die Zinssätze bei 4 % bleiben, sagen einige Analysten eine mögliche Senkung um einen Viertelpunkt voraus, da die Inflationsdaten nachgeben und die Arbeitslosigkeit steigt. Der bevorstehende Haushalt im November macht die Entscheidung noch komplizierter, da es zu einer 5:4 Abstimmung unter den Mitgliedern des MPC kommen könnte.
Die Wirtschaft des Euroraums wuchs im dritten Quartal 2025 um 0,2% und übertraf damit die Erwartungen von 0,1% Wachstum, angetrieben durch starke Leistungen von Spanien (0,6% Wachstum) und Frankreich (0,5% Wachstum). In Deutschland und Italien stagnierte die Wirtschaft, doch die Aussichten für die deutsche Wirtschaft verbessern sich mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro und positiven PMI-Daten, die auf eine Erholung hindeuten. Der PMI für Oktober stieg auf 52,2 Punkte und lag damit den zehnten Monat in Folge über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

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