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Suchbegriff: Deutschland

Saks Global, die Muttergesellschaft von Saks Fifth Avenue, Neiman Marcus und Bergdorf Goodman, hat in Houston, Texas, Insolvenz angemeldet und gibt Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in Höhe von 1 bis 10 Milliarden US-Dollar an. Der Luxus-Einzelhändler sicherte sich eine Insolvenzfinanzierung in Höhe von 1,75 Milliarden US-Dollar und ernannte eine neue Führungsspitze, während er Schwierigkeiten hatte, Lieferanten und Gläubiger zu bezahlen, darunter Luxusmarken wie Chanel, Kering und LVMH, die erhebliche ungesicherte Forderungen halten.
Die Czechoslovak Group (CSG), ein bedeutender europäischer Munitionshersteller und Konkurrent von Rheinmetall, plant einen bedeutenden Börsengang an der Amsterdamer Euronext-Börse, bei dem möglicherweise über 3 Milliarden Euro aufgenommen werden sollen. Das Unternehmen hat sich 900 Millionen Euro an Ankerinvestitionen von Firmen wie Artisan Partners, BlackRock und der katarischen QIA gesichert. Die Verteidigungsindustrie erlebt aufgrund der erhöhten NATO-Ausgaben nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine einen Boom, wobei CSG das ukrainische Militär beliefert. Andere europäische Verteidigungsunternehmen wie KNDS planen ebenfalls Börsengänge im Jahr 2026.
Eine Studie von EY Real Estate prognostiziert für 2026 eine anhaltende Stagnation auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt, wobei das Transaktionsvolumen weitgehend unverändert bleiben dürfte. Während für Wohnimmobilien Preisanstiege prognostiziert werden, geben Bürogebäude und Einkaufszentren in schlechten Lagen der Branche weiterhin Anlass zur Sorge. Der Sektor erholt sich von Krisenjahren, die durch steigende Zinsen, explodierende Baukosten und Immobilienwertverluste geprägt waren, doch aufgrund unzureichender Reformen ist nicht mit einer Entspannung der Wohnbaukrise zu rechnen.
Der Artikel behandelt einen Fall in Zürich, bei dem mehrere Mieter aufgrund von Ansprüchen neuer Eigentümer auf persönliche Nutzung aus ihren Wohnungen vertrieben wurden, woraufhin statt der beanspruchten Familienmitglieder Fremde einzogen. Der Zürcher Mieterverband rät zur Skepsis, wenn mehrere Wohnungen gleichzeitig wegen persönlicher Nutzung gekündigt werden, und empfiehlt frühzeitige rechtliche Einwände zum Schutz der Mieter.
Die deutsche Investmentgesellschaft Comitis Capital übernimmt den Schweizer Messaging-Dienst Threema von Afinum Management und den ursprünglichen Gründern. Die Transaktion, deren Bedingungen nicht bekannt gegeben wurden, wird den Fokus von Threema auf Datenschutz und sichere Kommunikation beibehalten und gleichzeitig das internationale Wachstum beschleunigen und die Präsenz auf dem europäischen Markt ausbauen.
Eine umfassende Zusammenfassung der globalen Fintech-Entwicklungen mit behördlichen Genehmigungen, internationalen Expansionen und strategischen Partnerschaften. Zu den Höhepunkten zählen die Genehmigung des E-Commerce-Upgrades von Mastercard in Saudi-Arabien, verschiedene Initiativen im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte sowie grenzüberschreitende Fintech-Bewegungen zwischen Katar, Kanada, Singapur und europäischen Märkten.
Internationale Zentralbanker aus den wichtigsten Volkswirtschaften weltweit haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck bringen und die entscheidende Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität betonen. In der Erklärung werden Powells Integrität und sein Engagement für den öffentlichen Dienst gelobt. Zu den Unterzeichnern gehören Führungskräfte der EZB, der Bank of England und zahlreicher anderer Zentralbanken weltweit.
Die europäische Chemieindustrie erlebt aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks aus China, das seit Jahren seine Kapazitäten ausbaut, einen rasanten Niedergang. Die jüngsten Handelskonflikte und eine Flut chinesischer Chemieimporte haben die Situation verschärft und zu Umsatzrückgängen, Werksschließungen und dem Verlust Tausender Arbeitsplätze geführt. Die Konsolidierungsphase der Branche dauert an, sodass es für ein Engagement an der Börse noch zu früh ist.
US-Präsident Donald Trump droht mit der Verhängung von Strafzöllen in Höhe von 25 % für alle Länder, die Handel mit dem Iran betreiben, und begründet dies mit den anhaltenden Protesten und Menschenrechtsbedenken. Die Ankündigung richtet sich gegen die 147 Handelspartner des Iran, darunter China, Deutschland, Indien und andere Nationen, wobei Öl das wichtigste Exportgut des Iran ist. Dieser Schritt stellt eine erhebliche wirtschaftliche Druckmaßnahme als Reaktion auf die innenpolitische Lage im Iran dar.
Leonteq hat von der deutschen Finanzaufsichtsbehörde BaFin eine Lizenzverlängerung erhalten, die es dem Schweizer Derivatespezialisten ermöglicht, in den deutschen Privatkundenmarkt zu expandieren. Diese Entwicklung folgt auf ein schwieriges Vorjahr mit Verlusten und einer Gewinnwarnung und stellt einen strategischen Schritt von CEO Christian Spieler dar, um das Unternehmen durch Marktexpansion wieder auf Kurs zu bringen.

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