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Suchbegriff: UBS

Novartis meldete für das vierte Quartal 2025 Ergebnisse, die den Gewinnprognosen der Analysten entsprachen, verzeichnete jedoch aufgrund der Konkurrenz durch Generika einen Umsatzrückgang. Das Unternehmen erzielte mit einem Umsatzwachstum von 1 % auf 13,3 Milliarden US-Dollar ein gemischtes Ergebnis, das jedoch im Vergleich zu den Vorquartalen ein langsameres Wachstum aufwies. Der operative Kerngewinn stieg um 1 % auf 4,9 Mrd. US-Dollar und entsprach damit den Konsensprognosen. Für 2026 gab Novartis einen ungewöhnlich vorsichtigen Ausblick und rechnet mit einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum und einem leichten Rückgang des operativen Kerngewinns, was die Auswirkungen der jüngsten Vereinbarung der US-Regierung zur Senkung der Arzneimittelpreise und zur Unterstützung von Investitionen in den USA widerspiegelt.
Die UBS meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 53 % auf 7,8 Milliarden US-Dollar, und das verwaltete Vermögen überstieg erstmals 7 Billionen US-Dollar. Die Bank übertraf die Erwartungen der Analysten und macht gute Fortschritte bei ihrem Integrationsprozess, wodurch erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden konnten. Die UBS plant, die Dividenden zu erhöhen und Aktienrückkäufe durchzuführen, während sie trotz schwächerer Ergebnisse im Schweizer Bankgeschäft eine starke Performance im Vermögensverwaltungsgeschäft vorweisen kann.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte am 3. Februar 2026 nach dem positiven Momentum des Vortages mit einem Plus von 1,67 % höher eröffnen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte, aber insgesamt positive Performance, wobei die asiatischen Märkte deutlich zulegten und US-Technologieaktien die Gewinne anführten. Der Devisenmarkt stabilisierte sich nach den jüngsten Schwankungen, wobei der Euro gegenüber dem Schweizer Franken und dem US-Dollar zulegte. Die Ölpreise gaben aufgrund der Aussichten auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach, während sich die Goldpreise erholten. Zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten gehörte der stärker als erwartet ausgefallene US-ISM-Einkaufsmanagerindex, der die Marktstimmung ankurbelte. Schweizer Aktien wurden von Novartis, Nestlé und Finanzwerten angeführt, während Technologiewerte einem gewissen Gewinnmitnahme-Druck ausgesetzt waren.
Oracle hat Pläne bekannt gegeben, durch die Ausgabe neuer Aktien bis zu 20 Milliarden US-Dollar aufzubringen. Dies ist Teil einer umfassenderen Kapitalbeschaffungsmaßnahme in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des Ausbaus seiner KI-Infrastruktur. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der Besorgnis der Anleger über die bestehende Schuldenlast des Unternehmens in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und die jüngste unterdurchschnittliche Performance seines Cloud-Geschäftsbereichs. Der Software-Riese strebt ein aggressives Wachstum im Bereich der KI-Fähigkeiten an und muss gleichzeitig erhebliche finanzielle Verpflichtungen bewältigen.
Der US-Senator Chuck Grassley gab während einer Anhörung im Senat bekannt, dass im Rahmen einer laufenden Untersuchung Hinweise auf 890 Konten bei der Credit Suisse mit potenziellen Verbindungen zu den Nazis gefunden wurden, darunter Konten des Wirtschaftsarms der SS und eines deutschen Rüstungsunternehmens. Die Untersuchung wirft der Credit Suisse vor, wichtige Details vor den Ermittlern verheimlicht zu haben, und die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, wird beschuldigt, die Ermittlungen behindert zu haben. Die Ergebnisse umfassen Verbindungen zu Fluchtwegen der Nazis nach Argentinien und potenziell bedeutende Vermögenswerte, die ursprünglich Holocaust-Opfern gehörten.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Indizes eröffneten höher, gaben dann aber ihre Gewinne wieder ab. Palantir legte aufgrund starker Gewinne und optimistischer Wachstumsaussichten im Bereich KI um fast 10 % zu, während PayPal und Pfizer aufgrund enttäuschender Ergebnisse nachgaben. An den Rohstoffmärkten stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Entwicklungen, während sich Gold und Silber von den jüngsten Korrekturen erholten. Der Swiss Market Index (SMI) verzeichnete weitere Verluste, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, Rekordhöhen erreichten. Die Devisenmärkte wurden durch Maßnahmen der Zentralbanken beeinflusst, darunter die Zinserhöhung der RBA und die Nominierungen für die Führungsspitze der Fed.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 3. Februar bis zum 2. März 2026 mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Novartis und Nestlé sowie wichtigen Wirtschaftsdaten der SNB, SECO und BFS und Investorenkonferenzen und Finanzveranstaltungen auf dem gesamten Schweizer Markt.
Die I.C.E. St. Moritz hat sich von einer Boutique-Initiative zu einer bedeutenden internationalen Automobilveranstaltung entwickelt, die 13.000 Besucher anzieht und 50 seltene Fahrzeuge aus aller Welt präsentiert. Die Veranstaltung kombiniert einen Concours d'Elegance auf Eis mit Ausstellungen von Luxusmarken und positioniert St. Moritz nach dem Niedergang des Genfer Autosalons als neue europäische Automobilhauptstadt. Ferrari spielte mit der Casa Ferrari im Kulm Country Club eine zentrale Rolle, während Sponsoren wie Richard Mille und UBS den Luxuscharakter der Veranstaltung unterstrichen.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.

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