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Suchbegriff: Kultur & Gesellschaft

Der Artikel untersucht die steigenden krankheitsbedingten Fehlzeiten in der Schweiz, die trotz weniger Arbeitsunfälle innerhalb von zehn Jahren um ein Drittel zugenommen haben. Er beleuchtet eine Debatte zwischen Gewerkschaften, die schlechte Arbeitsbedingungen dafür verantwortlich machen, und Arbeitgebern, die dies als zu starke Vereinfachung betrachten, wobei insbesondere der starke Anstieg psychischer Belastungen bei jungen Arbeitnehmern im Alter von 15 bis 24 Jahren seit der Pandemie Anlass zur Sorge gibt.
Der Zürcher Gastronom Michel Péclard übernimmt das traditionsreiche Restaurant Silberkugel in der Nähe des Paradeplatzes mit einem neuen Konzept, das Bier und Burger für 10 Franken anbietet. Der wiederbelebte Kultort will mit erschwinglichen Preisen, Mocktails, einer Jukebox und Spielen ein jüngeres Publikum anziehen und gleichzeitig seine Attraktivität für alle Generationen bewahren. Er positioniert sich als Alternative zu Clubs und bietet sowohl Fast Food als auch gesunde Speisen an.
Ski- und Snowboardunfälle verursachen in der Schweiz jährlich 35'000 Vorfälle, was zu 827'000 verlorenen Arbeitstagen und umgerechnet 3'300 Arbeitsjahren führt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich, da ältere Altersgruppen (45-64) längere Genesungszeiten haben. Trotz eines Anstiegs der Unfälle um nur 6 % in 15 Jahren sind die entschädigten Ausfalltage aufgrund der alternden Bevölkerung um 16 % gestiegen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt empfiehlt geeignete Ausrüstung, Aufwärmübungen, angepasste Geschwindigkeit und bewusstes Fahren, um das Unfallrisiko zu verringern.
Der Artikel untersucht die Theorie des Ökonomen Tyler Cowen, dass eine höhere Intelligenz mit einem besseren Geschmackssinn korreliert, und argumentiert, dass Menschen in Gebieten mit einer hohen Konzentration intelligenter Fachkräfte (wie Google DeepMind und XTX in London) tendenziell bessere Essensmöglichkeiten haben. Cowen stellt seine Regeln für gutes Essen vor, darunter die Suche nach Restaurants in der Nähe intelligenter Bevölkerungsgruppen, und geht dabei auf die Debatte ein, ob analytische Intelligenz sich auch auf den kulinarischen Geschmack auswirkt.
Der britische Schauspieler Nigel Havers spricht über seine Rolle in der schwedischen Finanzkrimiserie „Golden Boys“ von TV4, in der er eine fiktive Version von Lord Moyne spielt, der in den größten Finanzskandal Schwedens verwickelt ist. Die Serie handelt vom Aufstieg und Fall der Cousins Posener in der Trustor-Affäre der 1990er Jahre. Havers lobt das Drehbuch und seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten in Schweden. Der Artikel beschreibt das 5-Millionen-Euro-Budget der Produktion, die internationalen Drehorte und den Antihelden-Ansatz der Serie, der dem von „Succession“ und „Industry“ ähnelt.
Ein Interview mit dem Ökonomen Tyler Cowen, in dem er darüber spricht, wie wirtschaftliche Faktoren wie Einwanderungsmuster, Arbeitsgesetze und die kommerzielle Entwicklung die Esskultur und die Mittagessensgewohnheiten beeinflussen, mit Einblicken aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Autor zum Thema Lebensmittelökonomie.
Thailand erwägt, den ersten Disney-Themenpark Südostasiens östlich von Bangkok zu errichten, um seine schwächelnde Tourismusbranche anzukurbeln. Allerdings sorgt die politische Instabilität im Vorfeld der Wahlen für Unsicherheit hinsichtlich des von der Regierung unterstützten Projekts.
Ein Beitrag über den Negroni-Cocktail mit einem modifizierten Rezept von Spirituosen-Sommelier Peter Jauch, in dem sein Besuch in der Sacchi Bar in Zürich und seine Kreation einer etwas frischeren Version des klassischen Drinks mit Zitronensaft und Kinley Bitter Lemon als i-Tüpfelchen vorgestellt werden, wobei der typische bittere und kräuterige Charakter des Cocktails beibehalten wird.
Andrea Scherz, Direktor des Gstaad Palace, spricht über die Verlagerung des Luxuskonsums von materiellen Gütern hin zu Erlebnissen und betont, wie sich dieser Trend auf den Hotelbetrieb auswirkt. Er hebt Herausforderungen wie Digitalisierung, steigende Kosten, öffentliche Kritik am Reichtum und die Bedeutung der Aufrechterhaltung menschlicher Beziehungen im Gastgewerbe bei der Führung eines generationenübergreifenden Familienunternehmens hervor.
Kodak, der ehemalige Fotografie-Gigant, der nach dem Verpassen der digitalen Revolution in Konkurs ging, erlebt derzeit ein Comeback als Lifestyle-Marke. Die Miniaturkamera Charmera des Unternehmens war trotz schlechter Bildqualität innerhalb eines Tages ausverkauft, und Kodak verkauft nun hauptsächlich Produkte mit seinem ikonischen roten K-Logo, darunter Schlüsselanhänger, Pullover und Turnschuhe.

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