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Die UBS Investment Bank plant Berichten zufolge, ihren Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 um 20 % zu erhöhen, was auf eine positive finanzielle Entwicklung und wettbewerbsfähige Vergütungsstrategien für die Mitarbeiter des Schweizer Bankinstituts hindeutet.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Die Schweizer Investmentbank Vontobel meldete für 2025 besser als erwartete Ergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen Schweizer Franken, was auf Kostensenkungen und ein starkes Geschäft mit strukturierten Produkten zurückzuführen ist. Die Bank zog 4,2 Milliarden Franken an neuen Geldern an, verfehlte jedoch ihr mittelfristiges Wachstumsziel. Die Aktionäre verlängerten ihre verbindliche Vereinbarung um weitere 10 Jahre, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und die Bank ernannte einen neuen Risikochef von der FINMA.
Die europäischen Regulierungsbehörden verhängten im Jahr 2025 Geldstrafen zur Bekämpfung der Geldwäsche, die sich mehr als versechsfachten. Große Banken wie UBS, Barclays und JPMorgan Chase erhielten nach Abschluss langwieriger Ermittlungen erhebliche Strafen. Der Artikel behandelt auch damit zusammenhängende Nachrichten zur Bankenregulierung, darunter den Beitritt von Challenger-Banken zur Scale-up Unit der britischen Regulierungsbehörde und die Reformen des Zahlungssystems der Bank of England.
Die UBS erhöht die Bonuspools für ihre Investmentbank-Abteilungen um bis zu 20 %, was die positive Entwicklung bei der Mitarbeitervergütung widerspiegelt.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die UBS sieht sich erhöhten Risiken aufgrund der historischen Probleme und Altlasten der Credit Suisse gegenüber, was die anhaltenden Herausforderungen bei der Integration der beiden Schweizer Bankinstitute verdeutlicht.
EMS Chemie wird für 2025 voraussichtlich einen geringeren Umsatz von 1,975 Milliarden CHF (gegenüber 2,071 Milliarden im Jahr 2024) verzeichnen, jedoch einen höheren Gewinn von 480 Millionen CHF erzielen, was auf den schwierigen Automobilmarkt und den starken Schweizer Franken zurückzuführen ist. Die EBIT-Marge des Unternehmens wird voraussichtlich auf 28,6 % steigen. Während EMS eine globale Verkaufsoffensive gestartet hat, um der schwachen Nachfrage im Automobilbereich entgegenzuwirken, ist der Aktienkurs seit Jahresbeginn um 9 % gestiegen und hat damit trotz der anhaltenden Herausforderungen im Automobilsektor den Markt übertroffen.
Syngenta, das chinesische Agrarchemieunternehmen mit Sitz in der Schweiz, bereitet sich Berichten zufolge auf einen Börsengang in Hongkong vor, bei dem mehrere Milliarden Dollar eingenommen werden könnten – bis zu 10 Milliarden Dollar. Das Unternehmen befindet sich derzeit in Gesprächen mit großen Banken wie Goldman Sachs, UBS, Morgan Stanley, HSBC und CICC über den Börsengang. Der Erlös würde für den Schuldenabbau, Forschung und Entwicklung sowie Akquisitionen verwendet werden. Der Schritt zielt darauf ab, eine internationalere Aktionärsstruktur zu erreichen, und könnte zu einem der größten Börsengänge weltweit in den letzten Jahren werden, was Hongkongs Position als führender Finanzplatz stärken würde.
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