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Suchbegriff: Richemont

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte am 3. Februar 2026 nach dem positiven Momentum des Vortages mit einem Plus von 1,67 % höher eröffnen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte, aber insgesamt positive Performance, wobei die asiatischen Märkte deutlich zulegten und US-Technologieaktien die Gewinne anführten. Der Devisenmarkt stabilisierte sich nach den jüngsten Schwankungen, wobei der Euro gegenüber dem Schweizer Franken und dem US-Dollar zulegte. Die Ölpreise gaben aufgrund der Aussichten auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach, während sich die Goldpreise erholten. Zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten gehörte der stärker als erwartet ausgefallene US-ISM-Einkaufsmanagerindex, der die Marktstimmung ankurbelte. Schweizer Aktien wurden von Novartis, Nestlé und Finanzwerten angeführt, während Technologiewerte einem gewissen Gewinnmitnahme-Druck ausgesetzt waren.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Die Aktien der Swatch Group stiegen an der Schweizer Börse um 7,3 % auf 173,05 CHF, nachdem das Unternehmen Jahreszahlen vorgelegt hatte, die die Erwartungen der Analysten übertrafen. Der Uhrenhersteller verzeichnete in der zweiten Jahreshälfte 2025 ein starkes Wachstum und verbesserte sich von -7,7 % auf +4,7 % Umsatzwachstum. Obwohl das Unternehmen aufgrund des starken Schweizer Frankens unter Margendruck stand und seine Produktionskapazitäten aufrechterhielt, zeigte sich das Management optimistisch, dass sich die positive Dynamik auch 2026 fortsetzen wird, insbesondere angesichts der sich verbessernden Bedingungen in China und der anhaltenden Nachfrage in den USA trotz Zollstreitigkeiten.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont verkauft den Uhrenhersteller Baume & Mercier im Rahmen einer privaten Transaktion mit nicht bekannt gegebenen finanziellen Bedingungen an die italienische Damiani-Gruppe. Die Übernahme erweitert das Portfolio von Damiani, zu dem Schmuckmarken und Einzelhändler gehören, während Baume & Mercier voraussichtlich von der starken Präsenz und dem Vertriebsnetz von Damiani in Italien profitieren wird. Die Transaktion soll im Sommer 2026 abgeschlossen werden, wobei Richemont während der Übergangsphase operative Unterstützung leisten wird.
Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Richemont meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro, der die Erwartungen deutlich übertraf. Der Schmuckbereich wuchs um 14 % auf 4,7 Milliarden Euro und der Uhrenumsatz stieg um 7 % auf 742 Millionen Euro, wobei die asiatischen Märkte besonders stark waren. Der Schweizer Luxusgüterkonzern sieht sich jedoch weiterhin Herausforderungen durch Wechselkursdruck, Rohstoffpreisschwankungen und Zölle gegenüber.
Der Artikel bietet aktuelle Informationen zu den Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Swiss Market Index vor Börsenbeginn, Währungsschwankungen aufgrund der Stärke des US-Dollars, die gemischte Entwicklung der asiatischen Märkte aufgrund des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie aktuelle Informationen zu den Gewinnen US-amerikanischer Banken und Technologieaktien.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.

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