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Suchbegriff: UBS

Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Der Artikel analysiert, wie geopolitische Risiken und Protektionismus durch bestimmte ETFs Investitionsmöglichkeiten schaffen. Er empfiehlt vier thematische ETFs, die von der globalen Instabilität profitieren: Gold-ETCs als sichere Anlagewerte, europäische Verteidigungsaktien aufgrund gestiegener Militärausgaben, europäische ETFs für strategische Autonomie mit Schwerpunkt auf Energie-, Infrastruktur- und Technologieunabhängigkeit sowie ETFs für Seltene Erden/Metalle, um von Unterbrechungen der Lieferketten und dem Wettbewerb zwischen den USA und China zu profitieren. Der Artikel enthält konkrete ETF-Empfehlungen mit einer Analyse der Risiken und Chancen in jedem Sektor.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Eine von Seco in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass der Rückzug der Credit Suisse zwar keine weitreichenden Probleme im Schweizer Bankwesen verursacht hat, jedoch weiterhin spezifische Lücken bei den globalen Verwahrungsdienstleistungen für Pensionsfonds und der Unternehmensfinanzierung bestehen. Die UBS gilt als wichtigste Alternative, doch aufgrund strategischer Zwänge und einer geringeren Risikobereitschaft im gesamten Bankensektor sind die Kantonalbanken und ausländischen Banken nur begrenzt in der Lage, diese Lücke zu schließen.
Der indonesische Aktienmarkt erlebte den stärksten zweitägigen Rückgang seit der asiatischen Finanzkrise 1997. Der Jakarta-Index fiel um insgesamt über 13 %, ausgelöst durch die Warnung von MSCI vor einer möglichen Herabstufung vom Status eines Schwellenmarktes zu einem Grenzmärkte aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Transparenz. Auch die indonesische Rupiah verlor an Wert, und Investmentbanken stuften ihre Empfehlungen herab, da sie sich Sorgen über die Wirtschaftspolitik von Präsident Prabowo Subianto machten, darunter die Ausweitung des Haushaltsdefizits und der zunehmende Einfluss des Staates auf die Finanzmärkte.
Die Deutsche Bank meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis, verdoppelte ihren Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Die Bank erreichte ihr Eigenkapitalrenditeziel, erhöhte die Dividende auf 1 Euro pro Aktie und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von 1 Milliarde Euro an. Die positiven Ergebnisse wurden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die die russischen Geschäftsbeziehungen der Bank von 2013 bis 2018 betraf.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet. Der Nettogewinn hat sich auf 6,12 Milliarden Euro verdoppelt, was die Erwartungen der Analysten übertroffen hat und das sechste profitable Jahr in Folge bedeutet. CEO Christian Sewing hat ehrgeizige Ziele für die Zukunft angekündigt, darunter eine Eigenkapitalrendite von 13 % bis 2028 und höhere Ausschüttungen an die Aktionäre. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit früheren Transaktionen mit russischen Unternehmen überschattet.
Obwohl die US-Notenbank die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen hat, bleiben die Wall-Street-Investoren optimistisch in Bezug auf US-Aktien. Marktstrategen wie Ed Yardeni prognostizieren, dass der S&P 500 in diesem Jahr 7700 Punkte erreichen könnte (ein Plus von 10 %) und sehen weiteres Wachstumspotenzial in verschiedenen Sektoren, darunter Technologie, Biotechnologie und Verteidigung. Auch Gold erreicht Rekordhöhen, wobei Yardeni ein Ziel von 6000 Dollar pro Unze anstrebt. Experten erwarten eine breitere Marktrallye über die „Magnificent Seven” der Technologiewerte hinaus, mit Chancen in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzen und zyklische Konsumgüter.
Die Goldnachfrage überstieg erstmals 5.000 Tonnen, angetrieben durch Käufe der Zentralbanken, Zuflüsse in ETFs und eine starke Investitionsnachfrage. Die Zentralbanken kauften 2025 863 Tonnen, wobei Polen, Kasachstan und Brasilien die größten Käufer waren. Die Goldpreise erreichten aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, eines schwachen Dollars und der Nachfrage nach sicheren Anlagen neue Höchststände. Die Produktionskosten stiegen auf 1.605 USD pro Unze, während die Investitionsnachfrage im vierten Quartal 2025 ein Rekordniveau erreichte.

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