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Suchbegriff: UBS

Der Artikel enthüllt, dass Schweizer Banken wie UBS, Pictet und Zürcher Kantonalbank sowie die Schweizerische Nationalbank mehrere Millionen Dollar in Unternehmen wie Geo Group und Corecivic investiert haben, die eng mit der US-Einwanderungsbehörde ICE zusammenarbeiten. Diese Unternehmen sehen sich Vorwürfen wegen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, was Nichtregierungsorganisationen dazu veranlasst hat, bei der OECD eine Beschwerde gegen die Schweizer Institutionen einzureichen, weil sie ihren Einfluss nicht genutzt haben, um diese Probleme anzugehen. Während einige Banken wie JP Morgan seit 2019 die Finanzierung dieser Unternehmen eingestellt haben, setzen die Schweizer Institutionen ihre Investitionen fort und behaupten, dass sie durch Investmentfonds kundenorientiert seien.
Der Artikel befasst sich mit spekulativen Wetten darauf, dass der Goldpreis nach dem jüngsten Preisverfall bis zum Jahresende 20.000 US-Dollar erreichen wird. Analysten von Banken wie UBS und JPMorgan geben konservativere Ziele von etwa 6.000 bis 6.300 US-Dollar an und verweisen dabei auf Faktoren wie Inflation, Käufe durch Zentralbanken und Aktivitäten auf dem Optionsmarkt. Während extreme Preisanstiege statistisch gesehen unwahrscheinlich sind, wird die optimistische Stimmung durch die globale Verschuldung und die Geldpolitik getrieben.
Die UBS und die inzwischen aufgelöste Credit Suisse haben in den letzten drei Jahren nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse und der anschließenden Übernahme durch die UBS über 36.500 Stellen abgebaut. Während die UBS mit einem Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar starke Finanzergebnisse erzielt hat und sich ihr Aktienkurs seit der Ankündigung der Übernahme mehr als verdoppelt hat, wird der Stellenabbau mit weiteren 3.000 geplanten Entlassungen in der Schweiz fortgesetzt. Der Integrationsprozess ist fast abgeschlossen, 85 % der Kundenkonten der Credit Suisse wurden auf die Plattformen der UBS übertragen.
Die Aktie des Schweizer Bauunternehmens Implenia setzt nach einem jüngsten Rückschlag ihre starke Performance fort. Die UBS hat ihr Kursziel auf 100 CHF angehoben und ihre Kaufempfehlung beibehalten. Das Unternehmen dürfte erheblich von Deutschlands massivem Infrastrukturausgabenprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro profitieren, insbesondere im Bereich des Rechenzentrumsbaus. Zwar könnten die kurzfristigen Kosten steigen, um sich auf ein höheres Wachstum ab 2027 vorzubereiten, doch mittelfristig wird eine Verbesserung der operativen Margen erwartet.
Die Luzerner Kantonalbank meldete für 2025 einen Rekordgewinn mit einem Anstieg von 3,1 % auf 295,5 Millionen CHF, der auf das Wachstum in allen Geschäftsbereichen zurückzuführen ist. Die Bank erhöht ihre Dividendenausschüttung auf 2,70 CHF pro Aktie und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Das verwaltete Vermögen stieg dank starker Nettoneugeldzuflüsse auf 42,6 Milliarden CHF.
Gold und Silber erlebten einen schweren Einbruch, wobei Gold innerhalb von nur zwei Tagen um 20 % und Silber um 40 % fiel, was für Privatanleger erhebliche Verluste zur Folge hatte. Während einige Analysten weiterhin optimistische Kursziele von rund 6.000 US-Dollar für Gold verfolgen, hat die extreme Volatilität Edelmetalle von stabilen Anlagen zu spekulativen Vermögenswerten gemacht. Der Einbruch wurde durch algorithmischen Handel und Call-Optionen noch verstärkt, da Privatanleger weiter investierten, obwohl institutionelle Akteure ihre Positionen reduzierten. Geopolitische Bedenken und Handelsstrategien zur Geldentwertung trieben die Preise zunächst auf Rekordhöhen, aber die Marktkorrektur hat Fragen zur Nachhaltigkeit von Edelmetallen als sichere Häfen aufgeworfen.
Der DAX schloss mit einem Minus von 0,7 %, wobei die Siemens-Aktie erhebliche Verluste verzeichnete. Uneinheitliche Gewinnmeldungen deutscher und europäischer Unternehmen führten zu unterschiedlichen Kursentwicklungen: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Technologie, während UBS zwar positive Ergebnisse vorlegte, jedoch mit Bedenken hinsichtlich des Einlagenwachstums konfrontiert war. Technologieaktien gaben weltweit aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Technologie nach, während die Inflation in der Eurozone im Januar auf 1,7 % sank.
UBS meldete einen Rekordjahresgewinn, sieht sich jedoch trotz Dividendenerhöhungen mit Unzufriedenheit seitens der Anleger konfrontiert, da die Bank weiterhin Stellen abbaut und mit regulatorischem Druck zu kämpfen hat. Das Institut befindet sich in einer Zwickmühle zwischen den Forderungen der Aktionäre nach höheren Renditen und den regulatorischen Anforderungen zum Kapitalaufbau, wobei die freigesetzten Kapitalreserven der Credit Suisse die Diskussion über die Eigenkapitalanforderungen zusätzlich verkomplizieren.
Die Aktienmärkte bleiben trotz einer deutlichen Korrektur der Gold- und Silberpreise stabil, wobei die wichtigsten Indizes weltweit neue Höchststände erreichen. Experten führen den Ausverkauf von Edelmetallen eher auf technische Faktoren und überfüllte Momentum-Trades zurück als auf fundamentale Veränderungen. Die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden sorgte aufgrund seiner strafferen Geldpolitik zunächst für Unruhe an den Märkten, doch Analysten sehen potenzielle Vorteile für europäische Aktien mit soliden Fundamentaldaten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Korrektur eine Einstiegsmöglichkeit für Edelmetalle darstellt, während sich die Aktienmärkte auf die bevorstehenden AI-bezogenen Gewinnberichte konzentrieren.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 5. Februar bis zum 4. März 2026, einschließlich wichtiger Unternehmensgewinne, Veröffentlichungen wichtiger Wirtschaftsdaten von Seco und FSO, Ankündigungen der SNB sowie verschiedener Finanzkonferenzen und -veranstaltungen.
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