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Die Schweiz hat einen Konsens über die bilateralen Abkommen mit der EU erreicht. Die meisten politischen Parteien und Wirtschaftsverbände unterstützen die Abkommen, fordern aber Anpassungen im Inland. Die SVP ist die einzige große Partei, die sich dagegen ausspricht und den Vertrag als "kolonialen Unterwerfungsvertrag" bezeichnet. Zu den Themen gehören Lohnschutzmassnahmen, demokratische Mitwirkungsrechte und die Frage, ob das obligatorische oder fakultative Referendum erforderlich ist. Das Paket wird dem Parlament voraussichtlich im ersten Quartal 2026 vorgelegt.
Die Europäische Zentralbank berichtet, dass sich die Inflation in der Eurozone im Oktober leicht abgeschwächt hat, wobei die Gesamtinflation von 2,2 % auf 2,1 % und die Lebensmittelpreisinflation deutlich auf 2,5 % zurückgegangen ist. Die Kerninflation ohne volatile Posten blieb jedoch unverändert bei 2,4 % und liegt damit immer noch über dem 2 %-Ziel der EZB, was gemischte Signale für geldpolitische Entscheidungen liefert.
Die Schweizer Aktien erholten sich leicht, wobei der SMI-Index um 0,5% zulegte, da die Analystenbewertungen für Unternehmen wie Sandoz, Nestlé und Richemont positiv waren. Der Schweizer Franken schwächte sich leicht ab, nachdem die Inflationsdaten für Oktober Preise nahe Null auswiesen. Die Märkte wurden durch Anzeichen einer Deeskalation im Handelskonflikt zwischen den USA und China unterstützt, obwohl die Unsicherheit aufgrund des anhaltenden Stillstands der US-Regierung und gemischte Wirtschaftssignale die Anleger zurückhaltend stimmten. Die Ölpreise stiegen, nachdem die OPEC+ ihre Fördermengen beibehalten hatte, während die asiatischen Märkte angesichts der Entwicklungen im Handelskrieg eine gemischte Performance zeigten.
Das Federal Reserve Board hat den Antrag der First Security Bank auf Eröffnung einer neuen Filiale in 4007 North Rodney Parham Road in Little Rock, Arkansas, genehmigt. Die Bekanntmachung bestätigt die behördliche Genehmigung für die Expansionspläne der in Searcy ansässigen Bank und spiegelt den normalen Bankbetrieb und die aufsichtsrechtlichen Verfahren wider.
Eine Sammlung von Reiseempfehlungen und Vorschlägen für Wochenendausflüge zu verschiedenen Schweizer Reisezielen wie Arosa, Gstaad, Ascona und Giardino Mountain, die alpine Erlebnisse, kulinarische Angebote, luxuriöse Unterkünfte und saisonale Aktivitäten in landschaftlich reizvollen Gegenden hervorheben.
Cathie Woods Ark Invest hat den ARK Space & Defence Innovation UCITS ETF auf der Xetra-Plattform der Deutschen Börse aufgelegt, der sich in Zeiten des Booms im Verteidigungssektor an europäische Anleger richtet. Der Fonds konzentriert sich auf Unternehmen, die die nächste Generation von Verteidigungskapazitäten und Weltrauminfrastrukturen vorantreiben, wobei sich die Zusammensetzung des Portfolios deutlich von bestehenden ETFs auf den Verteidigungssektor unterscheidet.
Der DAX zeigte zum Wochenschluss trotz starker Gewinne der US-Tech-Giganten Apple und Amazon Schwäche, bleibt aber auf dem Weg zu einem kleinen Plus im Oktober. Die US-Märkte reagierten positiv auf die Gewinne der Technologiekonzerne: Apple erwartet Rekordumsätze im Weihnachtsgeschäft und Amazon verzeichnete den größten Kurssprung seit einem Jahrzehnt. Der Euro stabilisierte sich gegenüber dem Dollar, während die Ölpreise zurückgingen und der Goldpreis sich über der 4.000-Dollar-Marke hielt. Zu den verschiedenen Unternehmensentwicklungen gehörten der juristische Rückschlag von Bayer, der Gewinnsprung von Audi und der deutliche Gewinnsprung von Coinbase aufgrund des Handels mit Kryptowährungen.
AML Intelligence führt ein Certificate in Financial Crime Compliance (CFCC) ein, einen 12-wöchigen Online-Kurs, der Finanzdienstleistern praktische Fähigkeiten zur Aufdeckung und Bekämpfung von Finanzkriminalität vermitteln soll. Das Programm legt den Schwerpunkt auf szenariobasiertes Lernen im Gegensatz zu traditionellen prüfungsorientierten Ansätzen und bietet im November 2025 Informationsveranstaltungen für interessierte Teilnehmer an.
Die Eurozone erholt sich langsam von der Nachfrageschwäche, die nach der Invasion Russlands und den Energiepreisschocks einsetzte. Deutschland liegt mit seinem stagnierenden Wachstum deutlich hinter den anderen großen Volkswirtschaften zurück, während Frankreich, Spanien und Italien bescheidene Verbesserungen verzeichnen. Die deutsche Industrie meldet etwas weniger Nachfrageprobleme, aber die Dienstleister schwächeln, und die Schaffung von Arbeitsplätzen bleibt unzureichend. Die Kapazitätsauslastung bleibt in der gesamten Eurozone unter dem langfristigen Durchschnitt, was trotz einiger positiver Indikatoren bei den Aufträgen für Investitionsgüter auf anhaltende wirtschaftliche Herausforderungen hindeutet.
Der Artikel befasst sich mit der Inflation in der Eurozone, die weiterhin nahe am Zielwert liegt, und hebt dabei den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times hervor, der Anlegern fundierte Einblicke und Analysen zu wirtschaftlichen Ereignissen, den Ansichten von Zentralbankern und alternativen Datensätzen zur Beurteilung der Wirtschaftslage bietet. Der Artikel stellt das Redaktionsteam vor, zu dem Wirtschaftsexperten mit Hintergrundwissen in den Bereichen Zentralbanken, Finanzmärkte und Wirtschaftsforschung gehören.

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