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Suchbegriff: Thyssenkrupp

Die Private-Equity-Eigentümer von TK Elevator, Advent und Cinven, haben große Banken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Barclays und UBS als globale Koordinatoren für einen möglichen Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse ausgewählt. Das Angebot könnte den Wert des ehemaligen Thyssenkrupp-Geschäftsbereichs auf rund 25 Milliarden Euro beziffern und damit zu einem der größten Börsengänge Europas seit Jahren machen, mit einer möglichen Notierung in der zweiten Hälfte dieses Jahres.
Die Private-Equity-Eigentümer von TK Elevator haben große Investmentbanken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Barclays und UBS als globale Koordinatoren für einen möglichen Börsengang in Höhe von mehreren Milliarden Euro an der Frankfurter Wertpapierbörse ausgewählt. Das Unternehmen, das früher zu Thyssenkrupp gehörte und 2020 für 17,2 Milliarden Euro verkauft wurde, könnte mit rund 25 Milliarden Euro bewertet werden, was einer der größten Börsengänge Europas seit Jahren werden könnte.
Analyse von drei DAX-Unternehmen (Bayer, Siemens Energy, Adidas), die trotz erheblicher Krisen außergewöhnliche Kursgewinne verzeichneten, Untersuchung der Gründe für ihre Erholung und Heranziehen historischer Marktmuster, bei denen sich Investitionen in Rezessionsphasen als profitabel erwiesen haben.
Der ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Stimmung der deutschen Unternehmen im Januar 2026 bei 87,6 Punkten stagniert und sich gegenüber Dezember nicht verbessert hat. Der Grönland-Konflikt und die Zollandrohungen der USA trugen zur Unsicherheit bei, während die Unternehmen über Auftragsmangel und Enttäuschung über die Reformen der Regierung berichten. Einige Branchen wie Handel und Industrie verzeichneten zwar leichte Verbesserungen, doch insgesamt startete die deutsche Wirtschaft laut ifo-Präsident Clemens Fuest ohne Schwung in das Jahr 2026.
Der tschechische Rüstungskonzern CSG hat den weltweit größten Börsengang eines Rüstungsunternehmens erfolgreich abgeschlossen und ist mit einem Kursgewinn von 32 % an der Amsterdamer Börse notiert. Durch das 3,8 Milliarden Euro schwere Angebot wurde Eigentümer Michal Strnad deutlich wohlhabender, während sich CSG als wachsender Konkurrent des deutschen Rüstungsgiganten Rheinmetall positionierte. Das Unternehmen, das Munition und Militärfahrzeuge herstellt, hat weltweit expandiert und profitiert von den weltweit gestiegenen Verteidigungsausgaben.
Die deutsche Stahlindustrie steht vor großen strukturellen Herausforderungen, da die Rohstahlproduktion aufgrund der schwachen Nachfrage, hoher Energiekosten und billiger Importe aus China auf dem niedrigsten Stand seit 2009 ist. Die Aktien der Stahlunternehmen erleben jedoch einen deutlichen Aufschwung aufgrund der Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung, der Schutzmaßnahmen der EU gegen chinesische Importe, unternehmensspezifischer Entwicklungen wie der Ausgliederung von TKMS durch Thyssenkrupp, des Übernahmeangebots von Klöckner für Worthington Steel und der Vorteile für Salzgitter durch den Rüstungsboom, was zu Optimismus für die Zukunft der Branche führt.
Das deutsche Rüstungsunternehmen TKMS strebt einen milliardenschweren U-Boot-Auftrag aus Kanada an und bietet dafür ein umfassendes Industriepaket an, das Investitionen in Seltene Erden, Bergbau, KI und Batterieproduktion umfasst. Das Unternehmen arbeitet mit deutschen und norwegischen Unternehmen zusammen und erwartet eine Entscheidung der kanadischen Regierung im Jahr 2026, während es gleichzeitig bis März eine weitere Entscheidung über einen U-Boot-Auftrag aus Indien erwartet.
Der Artikel befasst sich mit der Verbesserung des IPO-Marktes in Deutschland und Europa, wo im letzten Jahr nur sieben Unternehmen an die Börse gingen, für 2026 jedoch eine Zunahme der Aktivitäten erwartet wird. Günstige Bedingungen wie steigende Aktienkurse und niedrige Zinsen sorgen für Optimismus. Mehrere Unternehmen, darunter Asta Energy Solutions, Bitpanda und TK Elevator, haben IPO-Pläne angekündigt, wobei künstliche Intelligenz und Weltraumtechnologie die wichtigsten Trends sind. Viele große Technologieunternehmen, darunter SpaceX und Open AI, bevorzugen jedoch weiterhin New York für ihre Börsennotierungen.
Der DAX zeigte zum Wochenschluss trotz starker Gewinne der US-Tech-Giganten Apple und Amazon Schwäche, bleibt aber auf dem Weg zu einem kleinen Plus im Oktober. Die US-Märkte reagierten positiv auf die Gewinne der Technologiekonzerne: Apple erwartet Rekordumsätze im Weihnachtsgeschäft und Amazon verzeichnete den größten Kurssprung seit einem Jahrzehnt. Der Euro stabilisierte sich gegenüber dem Dollar, während die Ölpreise zurückgingen und der Goldpreis sich über der 4.000-Dollar-Marke hielt. Zu den verschiedenen Unternehmensentwicklungen gehörten der juristische Rückschlag von Bayer, der Gewinnsprung von Audi und der deutliche Gewinnsprung von Coinbase aufgrund des Handels mit Kryptowährungen.

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