Geographie

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Die Skan Group AG hat Christian Schlögel für die Wahl in ihren Verwaltungsrat nominiert, während das langjährige Verwaltungsratsmitglied Patrick Schär nach 16 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Schlögel bringt 30 Jahre Führungserfahrung in globalen Technologie- und Softwareunternehmen mit und verfügt über Fachkenntnisse in den Bereichen digitale Transformation und KI.
Der DAX schloss nahezu unverändert bei 24.933 Punkten, nachdem er sich der 25.000-Punkte-Marke angenähert hatte. Bayer war der Tagesgewinner. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft blieb laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex mit 87,6 Punkten unverändert, was auf eine schwache Konjunktur hindeutet. Die Anleger zeigten sich angesichts verschiedener bevorstehender wirtschaftlicher Ereignisse vorsichtig, während Asta Energy Solutions seine Preisspanne für den Börsengang bekannt gab.
Der Artikel analysiert, wie Leerverkäufe gegen das deutsche Verteidigungsunternehmen Hensoldt eine potenzielle Chance für Anleger darstellen. Die Aktie von Hensoldt weist aufgrund geopolitischer Ereignisse und erheblicher Leerverkäufe eine hohe Volatilität auf. Während 15 % der frei handelbaren Aktien leer verkauft sind, ist der Aktienkurs seit Dezember um 30 % gestiegen, was die Voraussetzungen für einen möglichen Short Squeeze schafft, der den Kurs weiter in die Höhe treiben könnte, wenn Leerverkäufer ihre Positionen schließen.
Der Schweizer Einzelhändler Migros hat Säuglingsmilch wegen möglicher Cereulid-Kontamination zurückgerufen und schließt sich damit einem weltweiten Trend zu Rückrufaktionen für Babynahrung an, von dem große Unternehmen wie Nestlé, Danone und Lactalis betroffen sind. Die Kontamination stammt von einem chinesischen Lieferanten, und obwohl in der Schweiz keine Erkrankungen gemeldet wurden, untersucht Frankreich einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit den kontaminierten Produkten.
Der Schweizer Pharmahersteller Lonza hat für das Jahr 2025 starke Ergebnisse mit einem deutlichen Umsatzwachstum und einer verbesserten Rentabilität gemeldet. Trotz des operativen Erfolgs stagnierte die Aktienperformance des Unternehmens, was Investoren dazu veranlasste, nach zusätzlichen Impulsen wie dem möglichen Verkauf der Kapselsparte oder einer weiteren Verbesserung der Finanzzahlen Ausschau zu halten. Die kürzlich erworbene Anlage in Vacaville, Kalifornien, soll wesentlich zum künftigen Wachstum beitragen und den Umsatz um rund eine halbe Milliarde Schweizer Franken steigern.
Die 25-jährige Abiturientin Viviane Schnetzler aus Basel entschied sich dafür, Lokführerin bei der SBB zu werden, anstatt ein Studium der Medizin, Psychologie oder Politikwissenschaft aufzunehmen. Nachdem sie vier Jahre lang als Fahrkartenkontrolleurin gearbeitet hatte, absolviert sie nun eine Ausbildung zur Lokführerin. Sie sagt, dass sie im Zug mehr praktische Fähigkeiten gelernt habe als in der Schule, obwohl ihre unkonventionelle Berufswahl in ihrem sozialen Umfeld nicht von allen verstanden wurde.
China hat den globalen Technologiefluss erfolgreich umgekehrt und sich von einem Technologieimporteur zu einem weltweit führenden Anbieter von Elektrofahrzeugen, Batterien, KI und anderen fortschrittlichen Technologien entwickelt. Westliche Unternehmen gehen nun Partnerschaften mit chinesischen Firmen ein und erwerben Lizenzen für deren Technologien, während geopolitische Spannungen entstehen, da China versucht, seinen technologischen Vorsprung durch Exportkontrollen und behördliche Aufsicht zu schützen.
Die deutsche Gewerkschaft IG Metall verfolgt während der Wirtschaftskrise einen kompromissbereiten Ansatz und plädiert für flexible Lösungen mit den Unternehmen, während sie gleichzeitig eine entschlossene Haltung in Bezug auf den Arbeitnehmerschutz einnimmt. Die Gewerkschaft steht vor Herausforderungen wie einem Rückgang der Mitgliederzahlen (im letzten Jahr verlor sie 175.000 Mitglieder), Sorgen über die Deindustrialisierung und einer wachsenden Unterstützung der AfD unter den Arbeitnehmern. Die Gewerkschaftsführung betont die ökologische Transformation und die Schaffung von Arbeitsplätzen und kritisiert gleichzeitig Subventionen, mit denen Unternehmensverlagerungen ins Ausland finanziert werden.
Der Artikel behandelt fünf psychologische Fallstricke, die Anleger in volatilen Märkten vermeiden sollten: Recency-Effekt, Überbewusstsein, eigennützige Attribution, Rückblickverzerrung und Informationsüberflutung. Der Experte für Verhaltensökonomie Professor Olaf Stotz erklärt, wie diese kognitiven Verzerrungen zu schlechten Anlageentscheidungen führen. Der Artikel betont die Bedeutung von Diversifizierung, langfristiger Strategie und der Verwendung von ETFs, um emotionales Handeln zu vermeiden und rationale Anlageansätze während Marktvolatilität beizubehalten.
Ein Expertengremium empfiehlt, dass Norwegens Staatsfonds mit einem Volumen von 2,1 Billionen US-Dollar sein Risikomanagement angesichts wachsender geopolitischer Bedrohungen verbessern sollte, und verweist dabei auf das erhöhte Risiko durch Zölle, Sanktionen und mögliche Enteignungen. Der Fonds sah sich kürzlich Kontroversen über Investitionen im Zusammenhang mit Gaza und politischem Druck ausgesetzt, was zur Entlassung seines Ethikrats führte. Experten warnen, dass geopolitische Spannungen Investitionsentscheidungen zunehmend komplexer machen, und empfehlen Szenarioanalysen, um politische Risiken besser zu bewältigen.

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