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Suchbegriff: SBB

Die 25-jährige Abiturientin Viviane Schnetzler aus Basel entschied sich dafür, Lokführerin bei der SBB zu werden, anstatt ein Studium der Medizin, Psychologie oder Politikwissenschaft aufzunehmen. Nachdem sie vier Jahre lang als Fahrkartenkontrolleurin gearbeitet hatte, absolviert sie nun eine Ausbildung zur Lokführerin. Sie sagt, dass sie im Zug mehr praktische Fähigkeiten gelernt habe als in der Schule, obwohl ihre unkonventionelle Berufswahl in ihrem sozialen Umfeld nicht von allen verstanden wurde.
Der Eurocity-Zug EC 8 von Zürich nach Hamburg war 2025 die verspätungsreichste Fernverkehrsverbindung in Mitteleuropa. Er kam durchschnittlich 59 Minuten zu spät an und erreichte nur in 18 % der Fälle pünktlich sein Ziel. Während die Schweiz insgesamt mit 97,8 % die beste Pünktlichkeitsrate in Europa erzielte, leidet die grenzüberschreitende Verbindung vor allem auf deutschem Gebiet unter Verspätungen, wo die Deutsche Bahn ihre schlechteste Pünktlichkeitsleistung verzeichnete. Die Analyse des belgischen Start-ups chuuchuu.com zeigt, dass Zugverspätungen in ganz Europa weit verbreitet sind, wobei Nachtzüge insgesamt am schlechtesten abschneiden.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) investieren 90 Millionen Franken in die Umrüstung ihrer FV-Dosto-Züge, die trotz früherer Bemühungen weiterhin unter Vibrationsproblemen leiden. Das Renovierungsprojekt zielt darauf ab, die Querbeschleunigungen durch neue Elemente wie Federn um ein Drittel zu reduzieren, aber Testfahrten zeigen, dass Wasser in Flaschen immer noch zittert. Der Umrüstungsprozess wird Ende 2026 beginnen und bis Anfang der 2030er Jahre für alle 62 Züge fortgesetzt werden.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) führen ein 90 Millionen Franken teures Umrüstungsprojekt durch, um das übermäßige Schütteln ihrer FV-Dosto-Doppelstockzüge zu beheben, die den Spitznamen „Shake Trains“ (Schüttelzüge) erhalten haben. Die Umrüstung umfasst die Entfernung des Anti-Roll-Ausgleichssystems und die Anpassung der Federung, um mehr Flexibilität zu erzielen, was zu einer Verringerung der Vibrationen um etwa ein Drittel führt. Testfahrten zeigen eine verbesserte Stabilität. Das gesamte Flottenumbauprogramm soll innerhalb von sieben Jahren abgeschlossen sein und Ende 2026 beginnen.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) führen ein 90 Millionen Franken teures Projekt zur Modernisierung ihrer FV-Dosto-Doppelstockzüge durch, um übermäßige Erschütterungen zu beseitigen. Die Modifikationen umfassen den Ausbau des Neigungsausgleichssystems und die Anpassung der Federung, um die Vibrationen um etwa ein Drittel zu reduzieren. Die ersten Testfahrten zeigen eine verbesserte Stabilität. Der Passagierbetrieb soll nach Erhalt der Betriebsgenehmigung bis 2033 auf allen 62 Zügen aufgenommen werden.
Der Schweizer Verkehrsminister Albert Rösti bekräftigte, dass Basel in den Plänen zum Ausbau des Schienennetzes angemessen berücksichtigt worden sei, und verwies dabei auf Infrastrukturprojekte im Wert von 500 Millionen Franken, die über einen Zeitraum von sechs Jahren realisiert worden seien. Es wurden neue Bahnverbindungen vorgestellt, darunter eine höhere Taktfrequenz der S-Bahn und neue Interregio-/Intercity-Strecken. Rösti versprach trotz früherer Bedenken hinsichtlich der Prioritätensetzung nachhaltige politische Lösungen für künftige Investitionen.
Der älteste Avec-Convenience-Store der Schweiz am Bahnhof Schüpfen wird nach 26 Jahren geschlossen. Die Kioskbetreiberin Valora zieht sich im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung auf frequenzstärkere Standorte aus dem Standort zurück. Die Filiale war einer der ersten beiden Avec-Läden, die 1999 in der Schweiz eröffnet wurden. Die SBB sucht nun einen neuen Mieter für die Fläche, möglicherweise ein Schnellrestaurant. Damit geht eine Ära in der Schweizer Bahnhofsgeschichte zu Ende.
Die Schweizer Behörden veranstalteten den zweiten Cash Roundtable, um den Rückgang der Bargeldnutzung und -akzeptanz zu thematisieren. Dabei kamen Interessenvertreter aus den Bereichen Banken, Einzelhandel und öffentlicher Verkehr zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Aufrechterhaltung des Bargeldzugangs trotz des Trends zu digitalen Zahlungen. Es gab Präsentationen zu den Grundsätzen für einen angemessenen Bargeldzugang und Machbarkeitsstudien zur Optimierung der Bargeldinfrastruktur. Die Bargeldakzeptanz im öffentlichen Verkehr und koordinierte Bemühungen der Interessenvertreter waren zentrale Themen, wobei die SNB die Überwachung und Koordination leitete.
Die mobile App der SBB hat Pendler mit Regionalabonnementen systematisch über Gebühr belastet, indem sie beim Kauf von Fahrausweisen für Fahrten ausserhalb der Netzzonen die Abonnementsabdeckung nicht automatisch erkannt und abgezogen hat. Das Problem besteht seit Jahren und betrifft Reisende in den Regionen Zürich, Bern und Basel, die deutlich mehr bezahlen, als sie müssten. Die SBB räumt das Problem ein, verweist aber auf die Komplexität der Integration mehrerer regionaler Netze und verspricht eine Lösung bis nächstes Jahr. Betroffene Kunden können Rückerstattungen beantragen oder Umgehungslösungen wie die Easy Ride-Funktion oder alternative Apps nutzen. Die Situation steht im Gegensatz zur strikten Durchsetzung der Tarifregeln gegenüber den Fahrgästen, was auf systemische Probleme bei der Preisgestaltung im öffentlichen Verkehr der Schweiz hinweist.
Die SBB kündigt einen neuen Nachtzugverkehr von Basel nach Kopenhagen und Malmö ab April 2026 an, der dreimal wöchentlich verkehren soll. Der Ticketverkauf beginnt im November 2025. Der Verkehr hängt jedoch von der parlamentarischen Genehmigung von 47 Millionen Franken an Bundesmitteln im Rahmen des CO₂-Gesetzes ab, da Nachtzüge trotz ihrer Beliebtheit nicht rentabel sind. Die Strecke umfasst Haltestellen in Deutschland und Dänemark und bietet Platz für 350 Reisende.

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