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Alphabet begibt seltene 100-jährige Anleihen in britischen Pfund und Schweizer Franken, um seine massiven KI-Investitionspläne in Höhe von 185 Milliarden US-Dollar zu finanzieren – ein ungewöhnlicher Schritt für ein Technologieunternehmen. Die Anleiheemission folgt auf eine erfolgreiche Anleiheemission im Wert von 20 Milliarden US-Dollar und zeigt das starke Vertrauen der Anleger in Technologieanleihen trotz der Skepsis des Marktes hinsichtlich der Renditen von KI-Investitionen.
Britische Staatsanleihen stehen unter Druck, da die Renditen angesichts einer politischen Krise um Premierminister Keir Starmer, der wegen der Ernennung von Peter Mandelson zum US-Botschafter trotz dessen Verbindungen zu Jeffrey Epstein in der Kritik steht, auf Mehrmonatshochs gestiegen sind. Das britische Pfund hat deutlich an Wert verloren, und die Märkte sind besorgt über mögliche Führungswechsel und eine lockerere Fiskalpolitik unter einem möglichen Nachfolger.
Die britische Oberhaus-Untersuchung hört Expertenaussagen, dass Stablecoins in erster Linie Einstiegsmöglichkeiten in Kryptowährungen sind und nicht die Zukunft des Geldes darstellen. Der Kommentator der Financial Times, Chris Giles, und der US-Rechtsprofessor Arthur Wilmarth Jr. kritisierten die begrenzte Verwendung von Stablecoins im Inland, regulatorische Herausforderungen und potenzielle Risiken. Beide Experten betonten die Notwendigkeit einer robusten Regulierung, wobei Giles den Regulierungsansatz der Bank of England unterstützte und Wilmarth den US-amerikanischen GENIUS Act kritisierte. Die britische Zentralbank arbeitet mit der FCA zusammen, um bis Ende 2026 einen systemischen Rahmen für Stablecoins zu schaffen.