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Suchbegriff: Landesbank Helaba

Der deutsche DAX-Index zeigt nach seinem schlechtesten Handelstag seit September eine leichte Erholung (+0,6 %) und schloss am Vortag mit einem Minus von 2,1 %. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und Berichten über mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran weiterhin vorsichtig. Die enttäuschenden Gewinne von SAP lösten eine erhebliche Marktreaktion aus und führten zu einem Verlust von über 16 %, während Adidas mit einem Gewinnwachstum von 54 % starke Ergebnisse verzeichnete. Die deutschen Wirtschaftsdaten, darunter Arbeitslosenzahlen, BIP-Wachstum und Inflationsraten, werden aufmerksam beobachtet, wobei erwartet wird, dass die Inflation das Ziel der EZB von 2 % erreichen wird.
Der DAX schloss nahezu unverändert bei 24.933 Punkten, nachdem er sich der 25.000-Punkte-Marke angenähert hatte. Bayer war der Tagesgewinner. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft blieb laut dem Ifo-Geschäftsklimaindex mit 87,6 Punkten unverändert, was auf eine schwache Konjunktur hindeutet. Die Anleger zeigten sich angesichts verschiedener bevorstehender wirtschaftlicher Ereignisse vorsichtig, während Asta Energy Solutions seine Preisspanne für den Börsengang bekannt gab.
Der Artikel nennt vier überzeugende Gründe, warum deutsche Mid- und Small-Cap-Aktien (MDAX und SDAX) trotz der Rekordstände des Leitindex DAX ein größeres Anlagepotenzial bieten. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die derzeitige Überbewertung des DAX, das stärkere Wachstumspotenzial kleinerer, auf den Binnenmarkt fokussierter Unternehmen, historische Performance-Muster, die zeigen, dass Small Caps zwar hinterherhinken, aber zum Aufholen bereit sind, sowie die positiven Auswirkungen des deutschen Konjunkturpakets und die sich wandelnden Präferenzen der Anleger hin zu inländischen Geschäftsmodellen angesichts der globalen Handelsspannungen.
Der DAX-Index erholte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr leicht und legte um 0,3 % auf 25.352 Punkte zu. Analysten warnen jedoch davor, dass die Dynamik nachlässt und der Markt einem erhöhten Risiko von Rückschlägen ausgesetzt ist. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete 2025 nach zwei Jahren Rezession ein moderates BIP-Wachstum von 0,2 % und sorgte damit trotz technischer Bedenken hinsichtlich des Marktniveaus für einen positiven wirtschaftlichen Kontext.
Der DAX-Index stabilisierte sich nach seinem ersten Verlust in diesem Jahr und notierte zur Mittagszeit nahezu unverändert bei 25.296 Punkten. Analysten stellen fest, dass die „Luft dünner wird” oberhalb von 25.500 Punkten, wobei technische Indikatoren auf ein erhöhtes Risiko von Rückgängen hindeuten. Der Markt zeigt nachlassende Dynamik, was eine Konsolidierung wahrscheinlicher macht, da Gewinnmitnahmen und späte Käufe miteinander konkurrieren. Das deutsche BIP für 2025 verzeichnete nach zwei Jahren Rezession ein leichtes Wachstum von 0,2 %.

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