Geographie

Suchbegriff: Asien

Indische Betreiber von US-Fastfood-Ketten konsolidieren sich aufgrund des Drucks durch Liefer-Startups und steigender Kosten. Devyani International und Sapphire Foods, die KFC- und Pizza Hut-Franchises in Indien betreiben, kündigten im Januar 2026 eine Fusion im Wert von 930 Millionen US-Dollar an, die die Konsolidierung der 63,2 Milliarden US-Dollar schweren Branche widerspiegelt.
US-Präsident Donald Trump droht mit der Verhängung von Strafzöllen in Höhe von 25 % für alle Länder, die Handel mit dem Iran betreiben, und begründet dies mit den anhaltenden Protesten und Menschenrechtsbedenken. Die Ankündigung richtet sich gegen die 147 Handelspartner des Iran, darunter China, Deutschland, Indien und andere Nationen, wobei Öl das wichtigste Exportgut des Iran ist. Dieser Schritt stellt eine erhebliche wirtschaftliche Druckmaßnahme als Reaktion auf die innenpolitische Lage im Iran dar.
Das Schweizer Bauchemieunternehmen Sika meldete für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang von 4,8 % auf 11,20 Milliarden Franken, was in erster Linie auf negative Währungseffekte aufgrund des starken Schweizer Frankens (Auswirkung von 5,4 %) und die schwache Nachfrage auf dem chinesischen Baumarkt zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete einen organischen Rückgang von 0,4 % und hat als Reaktion darauf Stellen abgebaut. Trotz der Herausforderungen hält Sika an einer erwarteten EBITDA-Marge von über 19 % ohne Einmalaufwendungen fest. Die vollständigen Ergebnisse und Vorschläge für die Wahl des Verwaltungsrats werden für Februar und März 2026 erwartet.
China verurteilt die Drohung von US-Präsident Trump, Ländern, die mit dem Iran Handel treiben, Zölle in Höhe von 25 % aufzuerlegen, und lehnt die von Washington ausgeübte „Long-Arm-Jurisdiktion” ab. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran, wobei China sich gegen die wirtschaftlichen Druckmittel der USA positioniert und gleichzeitig seine Handelsbeziehungen mit dem Iran trotz der Proteste und wirtschaftlichen Herausforderungen in diesem Land aufrechterhält.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Das Schweizer Bauchemieunternehmen Sika verzeichnete im Jahr 2025 einen deutlichen Wachstumsrückgang, der in erster Linie auf Herausforderungen auf dem chinesischen Baumarkt und negative Währungseffekte aufgrund des starken Schweizer Frankens zurückzuführen war. Während das Unternehmen in den Regionen EMEA und Amerika weiterhin Wachstum verzeichnete, ging der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum um 5,2 % zurück, was ausschließlich auf die schwierige Lage der chinesischen Bauindustrie zurückzuführen war. Akquisitionen trugen dazu bei, einen Teil des negativen organischen Wachstums auszugleichen, doch insgesamt ging der Umsatz unter Berücksichtigung der Währungseffekte um 4,8 % zurück.
Überschwemmungen in Sumatra und Bedenken hinsichtlich des Klimawandels stellen Indonesiens Bemühungen, die Palmölproduktion auszuweiten, um die B50-Biodiesel-Vorgabe der Regierung zu erfüllen, vor erhebliche Herausforderungen, da Umweltprobleme und Naturkatastrophen die Wachstumspläne der Branche behindern.
Edelmetalle setzen ihre Rally fort, wobei Gold 4.620 USD/Unze und Silber 85,69 USD/Unze erreicht, angetrieben durch die Marktunsicherheit aufgrund der Klage von Trump gegen Fed-Chef Powell. Die Rohstoffhändler Vitol und Trafigura sicherten sich einen 2-Milliarden-Dollar-Deal für den Export von venezolanischem Öl, während die Ölpreise stabil blieben, mit Brent bei 63,06 USD und WTI bei 58,78 USD.
US-Präsident Donald Trump kündigte einen Zoll von 25 % für alle Länder an, die Geschäfte mit dem Iran tätigen, und bezeichnete die Anordnung angesichts der anhaltenden regierungsfeindlichen Proteste im Iran als „endgültig und abschließend“. Die Maßnahme zielt darauf ab, den Druck auf die iranische Führung zu erhöhen, während die USA über ihre Reaktion auf die Situation beraten. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Iran mit den größten Protesten seit Jahren konfrontiert ist, bei denen Hunderte von Todesfällen gemeldet wurden, und folgt auf frühere Militäraktionen gegen iranische Nuklearanlagen.
Das kalte Wetter in China und Europa führt zu einer Verknappung auf dem Spotmarkt für Flüssigerdgas (LNG), da in beiden Regionen die Nachfrage nach Heizenergie steigt. In China gingen die LNG-Importe 12 Monate lang zurück, bevor sie im November 2025 wieder anzogen, wobei die Importe aus Russland Rekordhöhen erreichten. Die heimische Erdgasproduktion in China steigt, insbesondere aus Schiefergas im Sichuan-Becken, dürfte jedoch den saisonalen Nachfrageschub nicht decken können. Die Verknappung auf dem Markt dürfte zu einem Anstieg der internationalen Spotpreise für LNG führen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.