Geographie

Suchbegriff: Asien

Gold und Silber erreichten aufgrund der geopolitischen Spannungen im Iran und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve Rekordhöhen. Gold stieg auf 4.620 USD/Unze, während Silber 85,71 USD/Unze erreichte, da Befürchtungen über politischen Druck auf Fed-Chef Jerome Powell und die Krise im Iran die Märkte erschütterten. Beide Metalle gelten in Zeiten politischer Unsicherheit als sichere Häfen. Gold legte 2025 um 65 % zu, Silber um fast 150 %.
Philip R. Lane, Mitglied des Direktoriums der EZB, erörtert die wirtschaftlichen Aussichten für den Euroraum, verweist auf die erfolgreiche Inflationskontrolle mit Raten nahe dem Zielwert von 2 % und rechnet mit einer zyklischen Erholung in den Jahren 2026-2027. Er geht auf wichtige Risiken ein, darunter globale Handelsspannungen, der Wettbewerbsdruck durch China und die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken. Lane hebt drei Prioritäten hervor: die Stärkung des Binnenmarkts, die Vollendung der Spar- und Investitionsunion und die Förderung des Projekts zum digitalen Euro.
Schweizer Verbraucher sind frustriert über Online-Einkäufe in chinesischen Webshops, die billige Produkte von geringer Qualität mit irreführenden Marketingstrategien verkaufen, darunter gefälschte Geschichten und verwirrende Markennamen, was zu unerwünschten Käufen und Lieferverzögerungen führt.
Japanische und südkoreanische Fußballvereine stehen aufgrund der Abwertung ihrer Landeswährungen gegenüber dem US-Dollar vor finanziellen Herausforderungen, wodurch ausländische Spieler teurer werden und die Stellung beider Nationen im asiatischen Fußball auf die Probe gestellt wird. Die Finanzbehörden beider Länder beobachten die Situation mit Sorge, da der schwache Yen und Won die Importkosten in die Höhe treiben und die Sportvereine unter Lohndruck setzen.
Der Stratege der UBS Investment Bank, Bhanu Baweja, gibt einen vorsichtigen Ausblick auf die globalen Märkte und stellt fest, dass die Risiko-Ertrags-Aussichten Indiens aufgrund hoher Bewertungen und der Konkurrenz aus China zwar ordentlich, aber nicht herausragend sind. Er erwartet für 2026 mittelmäßige Aktienrenditen, wobei sich die Schwellenländer und europäischen Aktien schlechter entwickeln werden als die US-Märkte. Der US-Dollar dürfte weiterhin stark bleiben, insbesondere gegenüber nicht wettbewerbsfähigen Währungen wie der indischen Rupie, während Gold und Silber zusätzliches Aufwärtspotenzial bieten. Chinas wachsender Marktanteil in den Schwellenländern gibt den Anlegern Anlass zu erheblicher Sorge.
Die Ölpreise stiegen aufgrund der politischen Unruhen im Iran und einer möglichen Intervention der USA deutlich an, wobei WTI- und Brent-Rohöl im Wochenverlauf jeweils um fast 6 % zulegten. Die Krise im Iran hat zu landesweiten Protesten, Internet-Sperren durch die Regierung und Befürchtungen hinsichtlich Versorgungsengpässen in der wichtigen Ölförderregion geführt. Während der Iran seine schwimmenden Öllager erhöht hat, um die Produktion zu schützen, üben die US-Zölle auf Länder, die mit dem Iran Handel treiben, zusätzlichen Druck aus. Trotz negativer Fundamentaldaten, darunter mögliche Liefersteigerungen aus Venezuela, dominieren weiterhin geopolitische Risiken die Stimmung am Ölmarkt.
Der DAX erreichte trotz geopolitischer Spannungen im Iran und einer politischen Auseinandersetzung zwischen Präsident Trump und Fed-Chef Powell über die Unabhängigkeit der Federal Reserve ein neues Rekordhoch von über 25.400 Punkten. Während deutsche Aktien mit sechs Rekordtagen in Folge eine starke Performance zeigten, schwächten sich Automobilaktien aufgrund rückläufiger Umsätze ab. Der Ölmarkt reagierte auf die Spannungen im Nahen Osten mit steigenden Preisen, während Gold angesichts der Sorgen um die Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreichte. Die US-Berichtssaison steht vor der Tür und wird Einblicke in die Unternehmensrentabilität und die wirtschaftliche Lage geben.
Elon Musk befindet sich in einem eskalierenden Konflikt mit der britischen Regierung wegen seines KI-Chatbots Grok, gegen den die britische Regulierungsbehörde Ofcom wegen Verstoßes gegen das Online Safety Act ermittelt, da er die Sexualisierung von Bildern, insbesondere von Frauen und Minderjährigen, zulässt. Musk hat der britischen Regierung Zensur vorgeworfen und die Ermittlungen als „faschistisch” bezeichnet. Das Vereinigte Königreich hat damit gedroht, X vollständig zu sperren, während Indonesien und Malaysia Grok bereits wegen Bedenken hinsichtlich gefälschter pornografischer Inhalte gesperrt haben. Die EU-Kommission untersucht ebenfalls, ob X die europäischen Digitalgesetze hinsichtlich der umstrittenen Funktionen des Chatbots einhält.
Deutsche und indische Unternehmen haben bedeutende Verträge in den Bereichen Energiewende, Verteidigung und Logistik unterzeichnet, wodurch Indien zu einem strategischen Partner für deutsche Unternehmen geworden ist. Zu den wichtigsten Verträgen gehören die Vereinbarung von Uniper über die Lieferung von grünem Ammoniak und der Bau von U-Booten durch TKMS für die indische Marine. Die Zusammenarbeit soll das bevorstehende Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien unterstützen.
Der deutsche DAX-Index setzt seine Rekordperformance fort und erreicht trotz der geopolitischen Spannungen im Iran, die zu Volatilität auf dem Ölmarkt führen, 25.387 Punkte. Die Ölpreise stiegen aufgrund von Befürchtungen über mögliche Versorgungsengpässe auf 63,16 USD pro Barrel, während die Goldpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve um fast 1 % auf 4.583 USD pro Unze stiegen, da die Trump-Regierung dem Vorsitzenden Jerome Powell mit einer Anklage droht. Experten rechnen für 2026 mit einem globalen Überangebot an Öl, während der DAX sich gegenüber geopolitischen Gegenwinden als widerstandsfähig erweist.

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