Währung

Suchbegriff: Euro

Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
Die US-Aktienmärkte zeigten kaum Bewegung, nachdem der S&P 500 mit über 7.000 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht hatte und die Federal Reserve die Zinssätze unverändert bei 3,50-3,75 % beließ. Der Dollar wertete nach Äußerungen von Donald Trump weiter ab, wobei der Euro kurzzeitig 1,20 Dollar erreichte, während Anleger in sicherere Anlagen wie Edelmetalle und den Schweizer Franken umschichteten.
Die US-Aktienmärkte zeigten wenig Bewegung, da die Anleger die Zinsentscheidung der Federal Reserve abwarteten. Der S&P 500 erreichte kurzzeitig einen neuen Rekordwert von über 7.000 Punkten, bevor er sich stabilisierte. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen bei 3,50-3,75 % belassen wird, während die Aufmerksamkeit auf Jerome Powells Leitlinien und Trumps Kommentare zur Dollarabwertung gerichtet ist, die zu weiteren Schwankungen auf den Devisenmärkten führten.
Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Der Artikel argumentiert, dass die Politik des ehemaligen Präsidenten Trump, einschließlich Zöllen und Angriffen auf Institutionen, die globale Dominanz des US-Dollars untergräbt, indem sie das Vertrauen schwächt, die Volatilität erhöht und die wirtschaftliche Stabilität gefährdet.
Die Analyse der MSCI World ETF-Sparpläne zeigt, dass weniger häufige, aber höhere Einzahlungen (jährlich oder halbjährlich) über einen Zeitraum von 25 Jahren etwas höhere Renditen (bis zu 266,2 %) erzielen als wöchentliche oder monatliche Pläne, was in erster Linie auf die Vorteile des Zinseszinses durch eine frühere vollständige Investition zurückzuführen ist. Die Studie untersuchte fünf Einzahlungshäufigkeiten von 1999 bis 2025 und stellte Renditeunterschiede von bis zu 6 Prozentpunkten fest, wobei der Oktober als optimaler Monat für jährliche Investitionen identifiziert wurde.
Die deutsche Regierung hat ihre Prognosen für das BIP-Wachstum für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % und für 2027 von 1,4 % auf 1,3 % gesenkt, was die Besorgnis über die langsame Erholung der größten Volkswirtschaft Europas von einer mehrjährigen Rezession widerspiegelt. Trotz eines mit Schulden finanzierten Investitionsplans in Höhe von 1 Billion Euro zur Förderung der Infrastruktur und Verteidigung bleibt das Vertrauen des privaten Sektors schwach, und der Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert. Die Bundesbank ist pessimistischer als die Regierung und prognostiziert für 2026 nur ein Wachstum von 0,9 %, während sich auch Herausforderungen bei der Umsetzung des Investitionsprogramms abzeichnen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.