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Suchbegriff: Francois Villeroy de Galhau

Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins erneut bei 2,0 % belassen und damit ihre Pause fortgesetzt, nachdem sie zuvor zwischen Mitte 2024 und Mitte 2025 die Zinsen von 4 % auf 2 % gesenkt hatte. Da die Inflation im Januar auf 1,7 % gefallen ist – unter das Ziel der EZB von 2 % – und Experten keine weiteren Zinsänderungen erwarten, behält die Zentralbank ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf einen Kurs festzulegen. Die Stärke des Euro gegenüber dem Dollar (kurzzeitig über 1,20 USD) hat jedoch zu Besorgnis geführt, da eine starke Währung das Wachstum dämpfen und die Inflation weiter unterdrücken könnte. Einige Mitglieder des EZB-Rates erwägen sogar weitere Zinssenkungen, sollte die Aufwertung anhalten.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, womit sich der Abwärtstrend seit dem revidierten Wert von 2 % im Dezember fortsetzte. Die EZB trifft sich, um über die Zinssätze zu beraten, da Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro bestehen, was laut Ökonomen zu Spekulationen über künftige Zinssenkungen führen könnte. Die Experten sind sich uneinig darüber, ob die Inflation in den kommenden Monaten gedämpft bleiben oder wieder über den Zielwert steigen wird.
Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinssätze trotz der Besorgnis über die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar bei 2,0 % belassen wird. Während die Inflation mit 1,9 % unter Kontrolle ist, gibt die Aufwertung des Euro auf über 1,20 USD zum ersten Mal seit 2021 Anlass zur Sorge hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Exporte und des Inflationsdrucks. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation, rechnen jedoch nicht mit unmittelbaren Änderungen der Geldpolitik, sodass Zinserhöhungen erst Mitte 2027 zu erwarten sind.
Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.

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