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Suchbegriff: Lars Klingbeil

Die Deutsche Telekom hat in München eine große KI-Fabrik mit 10.000 GPUs und einer beträchtlichen Datenspeicherkapazität eröffnet, die eines der größten KI-Infrastrukturprojekte Europas darstellt. Die Investition in Höhe von 1 Milliarde Euro zielt darauf ab, die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken, indem heimische KI-Rechenleistung für Branchen wie die Automobilindustrie und das verarbeitende Gewerbe bereitgestellt wird. Während politische Entscheidungsträger die Initiative als einen Schritt zur Unabhängigkeit von der Technologieabhängigkeit gegenüber den USA und China loben, bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von Hardware von Nvidia und Seltenen Erden aus China. Die Anlage nutzt nachhaltige Kühlung aus dem Münchner Eisbach und kann je nach Marktnachfrage potenziell weiter ausgebaut werden.
Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Die deutsche Regierung hat ihre Prognosen für das BIP-Wachstum für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % und für 2027 von 1,4 % auf 1,3 % gesenkt, was die Besorgnis über die langsame Erholung der größten Volkswirtschaft Europas von einer mehrjährigen Rezession widerspiegelt. Trotz eines mit Schulden finanzierten Investitionsplans in Höhe von 1 Billion Euro zur Förderung der Infrastruktur und Verteidigung bleibt das Vertrauen des privaten Sektors schwach, und der Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert. Die Bundesbank ist pessimistischer als die Regierung und prognostiziert für 2026 nur ein Wachstum von 0,9 %, während sich auch Herausforderungen bei der Umsetzung des Investitionsprogramms abzeichnen.
Dänemark hat angesichts der zunehmenden Spannungen zusätzliche Truppen nach Grönland entsandt, nachdem US-Präsident Donald Trump den teilnehmenden Nationen nach einer multinationalen Militärübung mit Zöllen gedroht hatte. Trump schloss den Einsatz von Gewalt zur Eroberung der arktischen Insel nicht aus und riskierte damit einen erneuten Handelskrieg mit Europa. Die Situation hat Forderungen nach einer klaren europäischen Reaktion laut werden lassen, während Deutschland und Frankreich zu einer Deeskalation aufgerufen haben. Der Artikel behandelt auch andere globale Entwicklungen, darunter Chinas Rekordtief bei der Geburtenrate, die vorgezogenen Wahlen in Japan sowie verschiedene wirtschaftliche und politische Ereignisse.
Der IWF prognostiziert für 2026 ein stärkeres Wirtschaftswachstum in Deutschland von 1,1 % und übertrifft damit frühere Prognosen. Deutschland führt erneut Subventionen für Elektrofahrzeuge in Höhe von bis zu 6.000 € ein und sieht sich Kritik wegen der Einbeziehung von Plug-in-Hybriden ausgesetzt. Zu den zahlreichen innenpolitischen Themen gehören antisemitische E-Mails an einen jüdischen Karnevalsverein, ein Gerichtsurteil gegen das Tragen von Niqabs beim Autofahren und die Gewährung umfangreicher öffentlicher Mittel für die AfD. Auf internationaler Ebene verspricht der deutsche Finanzminister, dass Europa sich nicht durch die Zollandrohungen der USA in Bezug auf Grönland „erpressen“ lassen werde.
Frankreich fordert die EU nachdrücklich auf, ihr Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen gegen die USA zu aktivieren, nachdem Präsident Trump als Reaktion auf den Grönland-Streit mit Zöllen gegen acht europäische Länder gedroht hatte. Der Konflikt stellt die tiefste Spaltung unter den NATO-Verbündeten seit Gründung des Bündnisses dar. Europäische Staats- und Regierungschefs warnen vor Erpressung und fordern eine Deeskalation, während sie gleichzeitig Vergeltungsmaßnahmen vorbereiten.
Die Teilnahme von Präsident Donald Trump am Weltwirtschaftsforum in Davos mit der größten US-Delegation unterstreicht die Spannungen zwischen seiner „America First“-Agenda und dem konsensorientierten Ansatz des WEF. Der Artikel befasst sich mit Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbanken, der Politik der USA zur Dominanz im Energiesektor zugunsten von Öl- und Gasunternehmen, Handelszöllen und geopolitischen Spannungen, einschließlich der Intervention der USA in Venezuela. Die europäischen Staats- und Regierungschefs stehen vor der Herausforderung, auf die Politik der USA zu reagieren und gleichzeitig den Dialog auf dem globalen Wirtschaftstreffen aufrechtzuerhalten.

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