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Suchbegriff: Euro

Der DAX dürfte sich nach den Verlusten des Vortages wieder erholen, angetrieben durch positive Unternehmensnachrichten von Firmen wie Apple und Adidas, politische Entwicklungen in den USA, darunter die Einigung über den Haushalt und die mögliche Ernennung eines moderaten Fed-Vorsitzenden, sowie nachlassende geopolitische Spannungen. Experten warnen jedoch davor, dass geopolitische Risiken bestehen bleiben und Technologieaktien unter Gewinnmitnahme-Druck stehen. Wichtige Wirtschaftsdaten und der erste Börsengang des Jahres in Frankfurt spielen ebenfalls eine Rolle für die Marktaussichten.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Immobilienmaklerverträge ungültig sein können, wenn die Schaltfläche zur endgültigen Bestätigung nicht eindeutig auf die Zahlungsverpflichtung hinweist. Das Urteil betrifft Verträge, die mit vagen Begriffen wie „Senden” anstelle von ausdrücklichen Zahlungshinweisen gekennzeichnet sind. Immobilienmakler müssen ihre Software aktualisieren, um konforme Formulierungen zu verwenden, und Verbraucher können innerhalb einer Verjährungsfrist von drei Jahren Provisionen für ungültige Verträge zurückfordern. Branchenverbände und Rechtsexperten raten dazu, die Maklersoftware auf ihre Konformität zu überprüfen.
Der Artikel analysiert das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien und untersucht dessen geopolitische Auswirkungen auf die USA unter Trump, den Inhalt des Abkommens, die Herausforderungen bei den Verhandlungen, Zugeständnisse und wirtschaftliche Auswirkungen auf Indien und die EU. Er enthält Expertenkommentare von Nicolas Köhler-Suzuki und Ajay Srivastava.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Peter Sartori, Fondsmanager des Templeton Growth Fund, erläutert die strategische Neuausrichtung des Fonds, darunter die Reduzierung der US-Allokation von 55 % auf 44 % aufgrund der Dollarabwertung und der Politik der Trump-Regierung, während gleichzeitig selektiv in hochwertige Technologieunternehmen wie Nvidia, Microsoft und Alphabet investiert wird, die mit dem erweiterten Value-Investing-Ansatz des Fonds im Einklang stehen.
Die europäischen Erdgaspreise verzeichnen den größten monatlichen Anstieg seit 2023. Der Anstieg um 38 % im Januar ist auf das kalte Winterwetter zurückzuführen, das die Nachfrage nach Heizenergie erhöht, sowie auf die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die die LNG-Lieferungen durch die Straße von Hormus gefährden. Der niederländische TTF-Referenzpreis erreichte 46,59 USD pro MWh, während die Entnahmen aus den Speichern ein Fünfjahreshoch erreichten und die Händler eine stark optimistische Haltung gegenüber dem Markt einnahmen.
Die Gold- und Silberpreise verzeichneten erhebliche Rückgänge, nachdem Präsident Trump den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell nominiert hatte, was Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik aufkommen ließ. Gold fiel unter 5.000 USD pro Unze, nachdem es zuvor 5.450 USD erreicht hatte, während Silber um 13 % auf 100,29 USD fiel, nachdem es ein Rekordhoch von 121,65 USD erreicht hatte. Die Nominierung sorgte für Unsicherheit am Markt hinsichtlich Zinssenkungen, obwohl die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten für eine gewisse Stützung sorgten. Experten der Commerzbank vermuten, dass die Korrektur auf Gewinnmitnahmen nach den raschen Preisanstiegen zurückzuführen ist, und gehen davon aus, dass Gold fundamental weiterhin gestützt wird.
Der Artikel erörtert, wie Anleger ihr Engagement in US-Anlagen durch bestimmte ETFs reduzieren können, und hebt dabei drei Hauptalternativen hervor: MSCI World ex USA ETFs, die US-Aktien ausschließen, Emerging-Markets-ETFs mit Schwerpunkt auf Ländern wie China und Brasilien sowie europäische Small-Cap-ETFs wie MDax. Die Analyse nennt politische Risiken unter Präsident Trump, hohe US-Bewertungen und einen schwachen Dollar als Gründe für eine Diversifizierung weg von US-zentrierten Portfolios. Experten von Goldman Sachs, Lazard und anderen Unternehmen geben Einblicke in die Trendwende zugunsten von Nicht-US-Märkten im Jahr 2025.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Der Artikel analysiert, wie geopolitische Risiken und Protektionismus durch bestimmte ETFs Investitionsmöglichkeiten schaffen. Er empfiehlt vier thematische ETFs, die von der globalen Instabilität profitieren: Gold-ETCs als sichere Anlagewerte, europäische Verteidigungsaktien aufgrund gestiegener Militärausgaben, europäische ETFs für strategische Autonomie mit Schwerpunkt auf Energie-, Infrastruktur- und Technologieunabhängigkeit sowie ETFs für Seltene Erden/Metalle, um von Unterbrechungen der Lieferketten und dem Wettbewerb zwischen den USA und China zu profitieren. Der Artikel enthält konkrete ETF-Empfehlungen mit einer Analyse der Risiken und Chancen in jedem Sektor.

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