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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnungen nicht gewinnbringend untervermieten dürfen, da dies gegen das Gebot der Zumutbarkeit der Untervermietung verstößt. Das Urteil stärkt das Recht der Vermieter, Mietverträge zu kündigen, wenn Mieter von der Untervermietung profitieren. Sowohl Mieter- als auch Vermieterverbände unterstützen die Entscheidung. Die Bundesregierung plant außerdem neue Regelungen für Möblierungszuschläge.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Der Artikel argumentiert, dass die Politik des ehemaligen Präsidenten Trump, einschließlich Zöllen und Angriffen auf Institutionen, die globale Dominanz des US-Dollars untergräbt, indem sie das Vertrauen schwächt, die Volatilität erhöht und die wirtschaftliche Stabilität gefährdet.
Die Analyse der MSCI World ETF-Sparpläne zeigt, dass weniger häufige, aber höhere Einzahlungen (jährlich oder halbjährlich) über einen Zeitraum von 25 Jahren etwas höhere Renditen (bis zu 266,2 %) erzielen als wöchentliche oder monatliche Pläne, was in erster Linie auf die Vorteile des Zinseszinses durch eine frühere vollständige Investition zurückzuführen ist. Die Studie untersuchte fünf Einzahlungshäufigkeiten von 1999 bis 2025 und stellte Renditeunterschiede von bis zu 6 Prozentpunkten fest, wobei der Oktober als optimaler Monat für jährliche Investitionen identifiziert wurde.
Die deutsche Regierung hat ihre Prognosen für das BIP-Wachstum für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % und für 2027 von 1,4 % auf 1,3 % gesenkt, was die Besorgnis über die langsame Erholung der größten Volkswirtschaft Europas von einer mehrjährigen Rezession widerspiegelt. Trotz eines mit Schulden finanzierten Investitionsplans in Höhe von 1 Billion Euro zur Förderung der Infrastruktur und Verteidigung bleibt das Vertrauen des privaten Sektors schwach, und der Ifo-Geschäftsklimaindex stagniert. Die Bundesbank ist pessimistischer als die Regierung und prognostiziert für 2026 nur ein Wachstum von 0,9 %, während sich auch Herausforderungen bei der Umsetzung des Investitionsprogramms abzeichnen.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Zugänglichkeit privater Marktfonds, wie beispielsweise europäischer Langfrist-Investmentfonds (ELTIFs), für Privatanleger. Dabei werden potenzielle Vorteile wie Portfoliodiversifizierung und hohe Renditen hervorgehoben, aber auch wesentliche Risiken wie Illiquidität, mangelnde Transparenz und höhere Kosten im Vergleich zu traditionellen Aktienfonds betont.
Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Gewinne, wobei der SMI um 0,4 % zulegte, angeführt von einer starken Performance von ABB (+6,7 %), während Roche und Givaudan nach der Veröffentlichung ihrer Gewinnberichte Rückgänge verzeichneten. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold bei 5.594,82 USD/Unze und Silber bei 120,45 USD/Unze notierten, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen US-Dollars. Die asiatischen Märkte legten vor der Veröffentlichung der Apple-Gewinne eine Pause ein, während die Fed die Zinsen unter Verweis auf verbesserte Konjunkturaussichten unverändert ließ. Technologieaktien zeigten gemischte Ergebnisse, wobei Texas Instruments und Intel starke Gewinne verzeichneten, während Microsoft nachbörslich negative Reaktionen verzeichnete.
Der Artikel liefert Live-Updates zu den globalen Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Schweizer SMI-Index vor Börsenbeginn mit uneinheitlichen Ergebnissen von Unternehmen wie Roche und ABB, Rekordhöhen für Gold und Silber aufgrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen Dollars sowie verhaltene Bewegungen an den US-amerikanischen und asiatischen Aktienmärkten vor dem Hintergrund von Gewinnmeldungen und Zentralbankpolitik.
Der schwächelnde US-Dollar treibt Investoren in sichere Anlagen wie Gold und den Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund der starken Nachfrage Rekordpreise erreicht. Gold ist seit Jahresbeginn um 22 % gestiegen, nachdem es im letzten Jahr bereits um 65 % zugelegt hatte, während Präsident Trump die Abwertung des Dollars wegen ihres Potenzials zur Ankurbelung der US-Exporte lobt.

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