Währung

Suchbegriff: Euro

Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.
Der Goldpreis stieg auf einen neuen Rekordwert von über 5.500 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Anlagen suchten. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn um 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Der Dollar legte gegenüber dem Euro zu, aber die US-Aktienmärkte blieben stabil, da die Anleger auf Gold umschwenken.
Prada hat nach einer Überprüfung auf Arbeitsrechtsverletzungen die Beziehungen zu über 200 Lieferanten beendet und damit das Engagement der Luxusmarke für ethische Beschaffung und unternehmerische Verantwortung unter Beweis gestellt. Der Artikel ist in erster Linie ein Abonnement-Inhalt der Financial Times, in dem diese bedeutende Umstrukturierung der Lieferkette detailliert beschrieben wird.
Untersuchungen der Aston University zeigen, dass Europa in einem möglichen Handelskrieg größere wirtschaftliche Verluste erleiden würde als die USA, wobei die EU und Großbritannien erhebliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten, wenn sie auf die Zollandrohungen der USA mit Vergeltungsmaßnahmen reagieren würden. Die Analyse deutet darauf hin, dass koordinierte Vergeltungsmaßnahmen die schlimmsten Folgen für die europäischen Länder hätten, während Großbritannien besser dran wäre, wenn es keine Vergeltungsmaßnahmen ergreifen würde. Die Untersuchung verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bei der Reaktion auf die Handelsdrohungen der USA und der Aufrechterhaltung einer einheitlichen Front gegenübersehen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht schwächer eröffnen, während die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendieren. Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert belassen, was zu einer anhaltenden Abwertung des Dollars gegenüber dem Franken und dem Euro führte. Die großen Technologieunternehmen meldeten gemischte Quartalsergebnisse, wobei Halbleiteraktien starke Gewinne verzeichneten. Der Goldpreis stieg über 5500 US-Dollar, und die Ölpreise legten angesichts der globalen Marktentwicklungen zu.
Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro und dem Dollar Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Schwäche des Dollars nach den Zollandrohungen von Donald Trump. Diese Aufwertung hat die Diskussionen über mögliche Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank wieder angefacht, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung am Markt deutlich gestiegen ist. Der Artikel analysiert Währungsbewegungen, Erwartungen an die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren in der Schweiz, Europa und den USA.
Gold erreichte ein neues Rekordhoch und überschritt erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Feinunze, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen hatte. Das Edelmetall ist seit Jahresbeginn um 27 % gestiegen, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen, während der S&P 500 stabil blieb und der Dollar gegenüber dem Euro zulegte.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Mercedes-Benz hat eine umfassend überarbeitete Version seiner Flaggschiff-Luxuslimousine S-Klasse auf den Markt gebracht, um nach einem schwachen Jahr mit halbierten Gewinnen den Absatz anzukurbeln. Das neue Modell zeichnet sich durch ein raffiniertes Innendesign, digitale Unterhaltungsfunktionen und äußerliche Neuerungen wie einen größeren Kühlergrill aus. Mit einem Preis ab 121.356 Euro trägt die S-Klasse mit Margen von 15 bis 20 % erheblich zum Unternehmensgewinn bei. Während die Markteinführung als positiv bewertet wird, bemängeln Kritiker, dass das Unternehmen eine Chance verpasst habe, indem es keine autonomere Fahrtechnologie höherer Stufe integriert habe, wodurch es möglicherweise hinter seine globalen Konkurrenten zurückfallen könnte.
Die US-Notenbank hat nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen ihre Zinssenkungen ausgesetzt und den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 % belassen. Die Entscheidung fällt inmitten politischer Spannungen und Ermittlungen gegen Fed-Chef Jerome Powell, der die Unabhängigkeit der Zentralbank vehement verteidigte. Die Abstimmung im Offenmarktausschuss (FOMC) zeigte im Vergleich zu früheren Sitzungen weniger Meinungsverschiedenheiten, obwohl zwei Mitglieder weiterhin für weitere Senkungen stimmten. Der Artikel beleuchtet den politischen Druck von Präsident Trump für aggressivere Zinssenkungen und die Unsicherheit hinsichtlich der möglichen Wiederernennung von Powell als Fed-Chef.

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