Währung

Suchbegriff: Euro

Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und dies mit der anhaltenden Inflation und der Stabilität des Arbeitsmarktes begründet. Während die Märkte gelassen reagierten, schwächt sich der Dollar trotz höherer US-Zinsen gegenüber dem Euro weiter ab. Fed-Chef Powell deutete keine baldigen Zinssenkungen an, während Ökonomen mit möglichen Senkungen im Laufe des Jahres rechnen. Der Artikel befasst sich auch mit den politischen Spannungen im Zusammenhang mit der Kritik von Präsident Trump an der Fed und einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof, an dem Fed-Direktorin Lisa Cook beteiligt ist.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern in Höhe von 9,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 84 % gegenüber 2024 entspricht und das sechste profitable Jahr in Folge darstellt. Die Bank übertraf die Markterwartungen deutlich, kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1 € pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1 Mrd. €. Die positiven Finanzergebnisse werden jedoch von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet, die kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu Razzien in den Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank führten.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS meldete für 2025 Rekordergebnisse mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 43 % auf 927 Millionen Euro, der auf höhere Gebühreneinnahmen und neue Kundengelder zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf seine Gewinnziele, hob seine mittelfristigen Wachstumsprognosen bis 2028 auf 10 bis 15 % jährlich an und kündigte Pläne für eine Sonderdividende aus überschüssigem Kapital an. Die DWS verzeichnete außerdem einen Anstieg des verwalteten Vermögens auf 1,085 Billionen Euro und wurde in den MDax-Midcap-Index aufgenommen.
Die deutsche Bundesregierung hat das Förderprogramm KfW-55 wieder aktiviert und stellt 800 Millionen Euro für energieeffiziente Gebäude bereit, die 55 % der Energie verbrauchen, die Standardhäuser benötigen. Dies stellt eine Kehrtwende in der Politik dar, nachdem das Programm 2022 eingestellt worden war, und bietet neue Möglichkeiten für Bauherren und Kreditnehmer im Wohnungsbau.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group gab starke Finanzergebnisse für 2025 bekannt, mit einem Rekordumsatz von 3,2 Milliarden Euro (plus 14 %) und einem Gewinn pro Aktie, der um 43 % auf 4,64 Euro stieg. Das Unternehmen belohnt seine Aktionäre mit einer erhöhten Dividende von 3,00 Euro und plant für 2027 eine Sonderdividende in Höhe von rund 1 Milliarde Euro aus überschüssigem Kapital. Die DWS hat sich außerdem neue mittelfristige Ziele gesetzt und strebt bis 2028 ein jährliches EPS-Wachstum von 10 bis 15 % an, das durch die Dynamik in allen Geschäftsbereichen und das besonders starke Wachstum im ETF-Bereich angetrieben wird.
Die niederländische Bankengruppe ING meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 1 % auf 6,33 Mrd. Euro, übertraf jedoch mit einem starken Gewinnanstieg von 22 % im vierten Quartal auf 1,41 Mrd. Euro die Erwartungen der Analysten. Die Bank hob außerdem ihr Eigenkapitalrenditeziel für 2027 auf über 15 % an, wobei für das laufende Jahr über 14 % erwartet werden, verglichen mit 13,6 % im Jahr 2025.
Der DAX dürfte schwächer eröffnen, da sich die Anleger auf die gemischten Gewinnmeldungen großer US-Technologieunternehmen und die Entscheidung der US-Notenbank konzentrieren, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Microsoft verzeichnete starke Cloud-Umsätze, aber hohe Investitionskosten, Tesla musste einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, während Meta mit KI-Investitionen und Umsatzwachstum beeindruckte. Die Deutsche Bank meldete trotz laufender Ermittlungen Rekordgewinne. Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Sorgen um KI-Blasenrisiken und mögliche Marktkorrekturen vorsichtig.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.
Die Deutsche Bank meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis, verdoppelte ihren Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Die Bank erreichte ihr Eigenkapitalrenditeziel, erhöhte die Dividende auf 1 Euro pro Aktie und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von 1 Milliarde Euro an. Die positiven Ergebnisse wurden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die die russischen Geschäftsbeziehungen der Bank von 2013 bis 2018 betraf.

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