Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.
Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
UBS legt Berufung gegen ein Urteil des Schweizer Gerichts ein, demzufolge die Abschreibung von AT1-Anleihen der Credit Suisse in Höhe von fast 16,5 Mrd. SFr. keine ausreichende Rechtsgrundlage hatte. Die Bank meldete ein starkes drittes Quartal mit einem Anstieg des Reingewinns um 74% auf 2,5 Mrd. USD, was auf Kundenzuflüsse und Kosteneinsparungen durch die Integration der Credit Suisse zurückzuführen ist. Dennoch sieht sich UBS mit Unsicherheiten konfrontiert, darunter die neuen Schweizer Kapitalanforderungen, die Folgen des AT1-Urteils und Bedenken hinsichtlich des Engagements beim zusammengebrochenen Autozulieferer First Brands.
Dem Index der University of Michigan zufolge ist die Stimmung der US-Verbraucher nach wie vor extrem niedrig und liegt mit rund 55 Punkten weit unter den historischen Durchschnittswerten. Eine Analyse von JPMorgan Asset Management zeigt jedoch, dass auf frühere Stimmungstiefs in der Vergangenheit starke Aktienmarktgewinne von durchschnittlich 24,1 % in den folgenden 12 Monaten folgten. Die derzeitige Situation ist ungewöhnlich, da die schlechte Verbraucherstimmung mit Aktienindizes einhergeht, die in der Nähe von Allzeithochs gehandelt werden, was von den typischen Mustern abweicht, die in vergangenen Krisen wie 2008 und 2020 zu beobachten waren.
UBS stufte Samsung Electronics von "Neutral" auf "Buy" herauf und begründete dies mit den starken Gewinnen und einem Versorgungsengpass in der Speicherindustrie. Die Bank hob ihr Kursziel auf 112.000 Won an und prognostizierte für das nächste Jahr einen Betriebsgewinn von 90 Billionen Won, was über den Konsensschätzungen liegt. Die Samsung-Aktie erreichte inmitten des Optimismus im Halbleitersektor ein neues Allzeithoch.