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Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,4 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 nachgaben. Die Gewinnberichte bestimmten die Kursentwicklung einzelner Aktien: Meta stieg aufgrund optimistischer Prognosen, während Microsoft aufgrund von Margenbedenken nachgab. Die unveränderte Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur minimale Auswirkungen auf den Markt. Der Dollar blieb gegenüber dem Euro schwach, während Gold auf ein Allzeithoch stieg, da die Anleger angesichts der anhaltenden Marktvolatilität in sichere Anlagen umschichteten.
Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.