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Der tschechische Rüstungskonzern CSG hat den weltweit größten Börsengang eines Rüstungsunternehmens erfolgreich abgeschlossen und ist mit einem Kursgewinn von 32 % an der Amsterdamer Börse notiert. Durch das 3,8 Milliarden Euro schwere Angebot wurde Eigentümer Michal Strnad deutlich wohlhabender, während sich CSG als wachsender Konkurrent des deutschen Rüstungsgiganten Rheinmetall positionierte. Das Unternehmen, das Munition und Militärfahrzeuge herstellt, hat weltweit expandiert und profitiert von den weltweit gestiegenen Verteidigungsausgaben.
Die Czechoslovak Group (CSG), ein bedeutender europäischer Munitionshersteller und Konkurrent von Rheinmetall, plant einen bedeutenden Börsengang an der Amsterdamer Euronext-Börse, bei dem möglicherweise über 3 Milliarden Euro aufgenommen werden sollen. Das Unternehmen hat sich 900 Millionen Euro an Ankerinvestitionen von Firmen wie Artisan Partners, BlackRock und der katarischen QIA gesichert. Die Verteidigungsindustrie erlebt aufgrund der erhöhten NATO-Ausgaben nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine einen Boom, wobei CSG das ukrainische Militär beliefert. Andere europäische Verteidigungsunternehmen wie KNDS planen ebenfalls Börsengänge im Jahr 2026.