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Suchbegriff: Deutschland

Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der DAX-Index eröffnete nach einem starken Jahresauftakt nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung als „ausgezeichnet” bezeichnet wurde. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist. Portfoliomanager erwarten nach der positiven Entwicklung des Index weitere Gewinne.
Der Artikel erörtert, wie dividendenstarke Aktien ein konstantes passives Einkommen bieten können, und betont dabei, wie wichtig es ist, Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen auszuwählen, die wahrscheinlich auch weiterhin gefragt sein werden. Der Artikel räumt zwar ein, dass selbst zuverlässige Aktien unter schlechten Marktbedingungen Kursverluste von 20 % oder mehr erleiden können, präsentiert Dividendeninvestitionen jedoch als eine tragfähige Strategie zur Erzielung regelmäßiger Erträge durch Aktieninvestitionen.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen, denen deutsche Wohnungseigentümergemeinschaften bei der Finanzierung von energetischen Sanierungen gegenüberstehen, wobei 89 % über keine ausreichenden Rücklagen verfügen. Er bietet praktische Lösungen, darunter die Peters-Formel zur Berechnung der Rücklagen, Strategien zur frühzeitigen Planung und erschwingliche Energieberatungen, die nur 80 Euro kosten. Der Artikel betont, dass kleine, kostengünstige Maßnahmen wie Heizungsoptimierung und Deckendämmung erhebliche Auswirkungen haben können, während die Gemeinschaften Rücklagen für größere Projekte bilden.
Der Artikel befasst sich mit der steigenden Zahl von Rechtsstreitigkeiten zwischen Vermietern und Mietern auf dem schwierigen deutschen Wohnungsmarkt und hebt hervor, dass Vertragsverletzungen (28,4 %) und Mieterhöhungen (21,8 %) die häufigsten Probleme sind. Er enthält Hinweise dazu, wie Vermieter sich durch eine Rechtsschutzversicherung finanziell absichern können, entweder direkt bei Versicherern oder über Vermieterverbände wie Haus & Grund, wobei die Kosten zwischen 100 und 900 Euro pro Jahr liegen. Der Artikel behandelt auch die Möglichkeiten zum Steuerabzug für diese Versicherungskosten und wichtige vertragliche Aspekte wie Wartezeiten und Deckungsbeschränkungen.
Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes Wohnungswirtschaft und Wohnungsbau e. V. (GdW), spricht über den doppelten Strukturwandel, dem die Immobilienbranche gegenübersteht: KI-Automatisierung in der Immobilienverwaltung und industrielle Serienbauweisen. Er plädiert für eine Politik des bezahlbaren Wohnraums und Klimaschutzmaßnahmen und nennt innovative dänische Projekte zur Energieautarkie als Beispiele für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung.
Der deutsche Immobilienfondsanbieter Wertgrund hat die Rücknahmen und Neuanlagen seines Fonds „Wertgrund Wohnselect D” vorübergehend ausgesetzt, um die Abzüge der Anleger in geordneter Weise abzuwickeln. Die offene Immobilienfondsbranche in Deutschland mit einem Volumen von rund 100 Milliarden Euro verzeichnet seit Mitte 2024 erhebliche Abflüsse und hat rund 12 Milliarden Euro verloren. Mit dieser Maßnahme sollen die verbleibenden Anleger geschützt werden, während der Fonds eine Auslastung von 96 % mit stabilen Mieteinnahmen aufweist.
Behörden fungieren als stabilisierende Kraft auf dem schwierigen deutschen Büroimmobilienmarkt und mieten jährlich durchschnittlich 332.000 Quadratmeter in den sieben größten Bürostandorten. Die öffentliche Verwaltung macht 6 bis 14 % des gesamten Flächenumsatzes in Großstädten aus und ist für die größten Einzelvermietungen verantwortlich. Der Sektor hat seine Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen deutlich gesteigert, die seit 2020 von 42 % auf 59 % gestiegen ist, angetrieben durch Nachhaltigkeitsanforderungen, Klimaneutralitätsziele und die Notwendigkeit, qualifizierte Arbeitskräfte mit modernen Arbeitsplätzen anzuziehen.
Die deutsche Baufinanzierung erreichte im Dezember 2025 einen Mehrjahreshochstand mit durchschnittlichen Darlehensbeträgen von 282.829 Euro, angetrieben durch steigende Immobilienpreise und eine erhöhte Nachfrage nach KfW-Darlehen infolge von Programmverbesserungen und angepassten Energieeffizienzanforderungen.
Die Studie des ifo Instituts zeigt, dass die US-Zölle unter Präsident Trump in seiner zweiten Amtszeit der deutschen Wirtschaft erheblich schaden: Die Exporte in die USA sind um fast 25 % eingebrochen, und das Wirtschaftswachstum wurde um 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte gedämpft. Besonders betroffen sind deutsche Kernbranchen wie die Automobil-, Maschinenbau- und Pharmaindustrie, obwohl neue Handelsabkommen mit anderen Regionen diese Verluste möglicherweise ausgleichen könnten.

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